Ein brisantes Szenario bei „Markus Lanz“: Neue Details zu Donald Trumps angeblichen Grönland-Plänen alarmieren Experten – Europa hätte kaum eine Chance.
So würde Trump Grönland angreifen – Sicherheitsexperte warnt vor militärischer Übermacht der USA

Eine Diskussion im deutschen Fernsehen sorgt derzeit für große Aufmerksamkeit. In der ZDF-Sendung Markus Lanz wurden mögliche Angriffs- und Machtpläne von Donald Trump im Zusammenhang mit Grönland thematisiert. Ein Sicherheitsexperte zeichnete dabei ein beunruhigendes Bild und stellte klar: Im Ernstfall wäre Europa militärisch kaum in der Lage, den Vereinigten Staaten etwas entgegenzusetzen.
Neue Spekulationen um Grönland
Grönland gilt seit Jahren als strategisch hochbedeutend – nicht nur wegen seiner geografischen Lage, sondern auch aufgrund militärischer und wirtschaftlicher Interessen. Bereits während seiner Amtszeit hatte Donald Trump mit dem Gedanken gespielt, die Insel unter stärkeren US-Einfluss zu bringen. In der TV-Diskussion wurden nun Szenarien skizziert, wie weitreichend solche Pläne tatsächlich gewesen sein könnten.
Sicherheitsexperte schlägt Alarm
Ein eingeladener Sicherheitsexperte machte deutlich, dass die militärische Dominanz der USA im globalen Vergleich enorm sei. Besonders im Bereich Luftwaffe, Marine und Logistik verfüge das US-Militär über Fähigkeiten, mit denen europäische Staaten kaum konkurrieren könnten. Ein möglicher Konflikt rund um Grönland würde Europa demnach vor massive Herausforderungen stellen.
Europas begrenzte Handlungsoptionen
In der Sendung wurde auch thematisiert, dass Europa sicherheitspolitisch stark von den Vereinigten Staaten abhängig ist. Gemeinsame Verteidigungsstrukturen seien zwar vorhanden, könnten jedoch kurzfristig keine ausreichende Abschreckung gegenüber einer militärischen Supermacht bieten. Gerade im arktischen Raum seien europäische Kapazitäten begrenzt.
Politische Brisanz über die USA hinaus
Die Diskussion um Donald Trumps mögliche Grönland-Pläne wirft auch grundsätzliche Fragen zur geopolitischen Stabilität auf. Beobachter sehen darin ein Beispiel dafür, wie schnell internationale Spannungen entstehen können, wenn strategische Regionen ins Zentrum machtpolitischer Überlegungen rücken. Die Aussagen im Fernsehen haben die Debatte über Europas sicherheitspolitische Zukunft erneut entfacht.








