Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident Bayerns und Wirtschaftsminister, ist gestorben.
Tragischer Verlust für Bayern: Hubert Aiwanger im Alter von 55 Jahren verstorben

Hubert Aiwanger bei einer Pressekonferenz in München am 5. September 2023 (Archivaufnahme: „Hubert Aiwanger im September 2023“). Foto: Michael Lucan / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/
Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident Bayerns und Wirtschaftsminister, ist gestorben. Der 55-Jährige wurde am Mittwoch, dem 4. November 2026, leblos in einem Hotelzimmer in Berlin aufgefunden. Diese Information wurde von der Berliner Staatsanwaltschaft bestätigt, nachdem mehrere Medien darüber berichteten.
Ungeklärte Umstände um den Todesfall
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft äußerte sich zunächst nicht zu den genauen Umständen des Todes. Zum Zeitpunkt der Meldung war die Todesursache noch nicht offiziell bekannt gegeben worden.
Berichten zufolge hatte Aiwanger aus gesundheitlichen Gründen einen geplanten Auftritt zur Eröffnung eines Hauptstadtbüros seiner Partei abgesagt und war anschließend nicht mehr erreichbar.
Politische Karriere und Werdegang
Hubert Aiwanger war seit dem 12. November 2018 bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident. Zudem war er Landes- und Bundesvorsitzender der Freien Wähler.
Der gebürtige Ergoldsbacher wurde am 26. Januar 1971 geboren und war in Rahstorf im niederbayerischen Landkreis Landshut aufgewachsen. Sein Studium der Agrarwissenschaften schloss er 1995 als Diplomagraringenieur ab und war anschließend in dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb tätig.
Seit 2006 führte Aiwanger den bayerischen Landesverband der Freien Wähler und wurde 2008 in den Bayerischen Landtag gewählt. Mit dem Eintritt seiner Partei in die Koalition mit der CSU übernahm er 2018 Regierungsämter.
Aiwanger hinterlässt seine Lebensgefährtin Tanja Schweiger sowie zwei Kinder.
Stand: 4. November 2026. Diese Eilmeldung gibt den bislang bestätigten Kenntnisstand wieder.
Quellen: Welt, stmwi.bayern, Tagesspiegel
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








