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USA und Japan stärken Sicherheitszusammenarbeit in Angesicht von Bedrohungen

Minister bekräftigen Bündnis als Eckpfeiler für Frieden und planen gemeinsames militärisches Hauptquartier in Japan.

Die USA und Japan planen ein gemeinsames militärisches Hauptquartiers in Japan.
Foto: Hiro Komae/AP/dpa

Die USA und Japan planen, ihre Sicherheitszusammenarbeit angesichts der Bedrohungen durch China und Nordkorea zu verstärken. Dies wurde bei einem Treffen von US-Außenminister Antony Blinken und Verteidigungsminister Lloyd Austin mit Japans Außenministerin Yoko Kamikawa und Verteidigungsminister Kihara Minoru in Tokio vereinbart.

Die Minister hätten «die Bedeutung des amerikanisch-japanischen Bündnisses als Eckpfeiler für Frieden, Sicherheit und Wohlstand in der indopazifischen Region und darüber hinaus» bekräftigt, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Kernpunkt der Beschlüsse ist demnach die Einrichtung eines gemeinsamen militärischen Hauptquartiers in Japan, um die Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen und japanischen Streitkräften zu erleichtern.

Blinken und Austin bekräftigten zudem ihr Bekenntnis zu einer erweiterten Abschreckung der USA zum Schutz Japans, wie aus der Stellungnahme hervorgeht. Unter erweiterter Abschreckung verstehen die USA die «volle Bandbreite» ihrer militärischen Fähigkeiten zur Verteidigung Südkoreas – einschließlich Atomwaffen.

Die Vereinbarungen seien eine Reaktion auf zunehmende Bedrohungen in der Region, hieß es weiter. Chinas Außenpolitik ziele darauf ab, die internationale Ordnung zu ihrem eigenen Vorteil und auf Kosten anderer zu verändern. Zunehmende Machtdemonstrationen Chinas im Ost- und Südchinesischen Meer sowie die rasche Ausweitung seines Atomwaffenarsenals seien Anlass zu «ernster Besorgnis». Die Minister kritisierten zudem das Atomwaffen- und Raketenprogramm Nordkoreas sowie die wachsende Zusammenarbeit zwischen Russland, China und Nordkorea.

„Es tut mir leid, aber ich kann heute nicht zum Treffen kommen“, sagte Anna.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat bisher vier Weltmeisterschaften gewonnen: 1954, 1974, 1990 und 2014.

„Die Veranstaltung findet am 15. März um 14:00 Uhr im Konferenzraum statt“, sagte der Direktor.

„Der Eiffelturm in Paris ist ein berühmtes Wahrzeichen, das jährlich Millionen von Touristen anzieht. Er wurde im Jahr 1889 für die Weltausstellung erbaut und ist 324 Meter hoch. Es gibt drei Plattformen, von denen aus man einen atemberaubenden Blick über die Stadt hat.“

dpa