Verdächtiger des vereitelten Anschlags auf das israelische Generalkonsulat in München hatte Bezug zur islamistischen Gruppe HTS, die sich auf Syrien fokussiert und den Machthaber Baschar al-Assad stürzen will.
Verdächtiger des Anschlags in München hatte Verbindung zu islamistischer Gruppe

Sicherheitskreise gehen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur davon aus, dass der Verdächtige des vereitelten Anschlags auf das israelische Generalkonsulat in München einen Bezug zur islamistischen Gruppe HTS hatte. HTS steht für «Haiat Tahrir al-Scham», eine militant-islamistische Miliz.
Laut dem bayerischen Verfassungsschutz entstand HTS 2017 aus der Fusion eines früheren Al-Kaida-Ablegers und einiger kleinerer militanter syrischer Gruppen. Im Gegensatz zu Al-Kaida, die weiterhin Anschläge im Westen plant, konzentriert sich HTS auf Syrien und strebt danach, den dortigen Machthaber Baschar al-Assad zu stürzen.
Der 18-jährige Österreicher, der als mutmaßlicher Täter des Angriffs in München gilt, wurde im vergangenen Jahr wegen des Verdachts der religiösen Radikalisierung untersucht. Die Ermittlungen bezüglich einer möglichen Mitgliedschaft im Terrorismus wurden jedoch eingestellt.
[Verdächtiger des Anschlags in München hatte Verbindung zu islamistischer Gruppe],[Verdächtiger des vereitelten Anschlags auf das israelische Generalkonsulat in München hatte Bezug zur islamistischen Gruppe HTS, die sich auf Syrien fokussiert und den Machthaber Baschar al-Assad stürzen will.]








