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Warum steigt die AfD in den Umfragen, während die Union nachlässt?

Die AfD erreicht mit 28 Prozent einen Rekordwert und baut ihren Vorsprung auf die Union auf sieben Punkte aus. Währenddessen sinkt die Zustimmung zu den Regierungsparteien und die wirtschaftlichen Erwartungen der Bürger bleiben pessimistisch.

RTL/ntv-Trendbarometer: AfD zurück auf Rekordhoch, Vorsprung auf Union groß wie nie
KI-generiert

Die aktuellen Umfragen zeigen einen Anstieg von einem Prozentpunkt für die AfD, die nun bei 28 Prozent steht. Damit vergrößert sich der Vorsprung auf die CDU und CSU auf sieben Prozentpunkte. Dies stellt einen neuen Rekordwert für die AfD dar. Gleichzeitig ist die Zustimmung für die Regierungsparteien gesunken, während die wirtschaftlichen Erwartungen der Bevölkerung zunehmend negativ sind.

Obwohl die Bundespolitik sich in der Sommerpause befindet, scheint die AfD von der Situation zu profitieren. Unter den Führungspersönlichkeiten Alice Weidel und Tino Chrupalla erreicht die Partei ein Niveau, das sie zuletzt Mitte Mai 2026 in einer Forsa-Umfrage erreichen konnte. Im Gegensatz dazu muss die Linke einen Rückgang um einen Prozentpunkt auf 12 Prozent hinnehmen. Auch die Union (CDU und CSU) verzeichnet einen Rückgang auf 21 Prozent, was den tiefsten Wert seit der letzten Bundestagswahl darstellt.

Die FDP bleibt mit 4 Prozent unter der 5-Prozent-Hürde. Das BSW wird aufgrund einer Zustimmung von weniger als 3 Prozent nicht gesondert ausgewiesen. Zudem liegt der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bei 27 Prozent, was im Vergleich zur letzten Bundestagswahl einen erheblichen Anstieg darstellt.

Aktuelle Umfragewerte und Wahrnehmung der politischen Kompetenz

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die AfD mit 28 Prozent die größte Zustimmung der Wähler erfährt, gefolgt von CDU/CSU mit 21 Prozent, den Grünen mit 16 Prozent sowie der Linken und der SPD, die beide bei 12 Prozent stehen. Die politische Kompetenz wird ebenfalls hinterfragt: 14 Prozent der Befragten sehen die AfD als die Partei, die am besten mit den Herausforderungen Deutschlands umgehen kann. Die CDU folgt mit 12 Prozent, während nur 4 Prozent der Befragten die SPD als kompetent wahrnehmen.

Die Unzufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz hat ebenfalls zugenommen. Nur 14 Prozent der Befragten äußern sich positiv über seine Leistungen, während 85 Prozent Unzufriedenheit bekunden. Diese Unzufriedenheit könnte eine Folge der umstrittenen Personalwechsel in der Regierung sein, die auch innerhalb der Union kritisiert wurden.

Wirtschaftliche Erwartungen und deren Auswirkungen

Die Erwartungen in Bezug auf die wirtschaftliche Lage sind stark gesunken. 73 Prozent der Befragten rechnen mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse, während lediglich 11 Prozent eine Verbesserung erwarten. Diese pessimistische Einschätzung könnte sich negativ auf die Zustimmungswerte der Regierungsparteien sowie die AfD auswirken.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die AfD in den gegenwärtigen Umfragen stark abschneidet, während die Union sowie andere Regierungsparteien mit sinkenden Zustimmungswerten kämpfen. Die Unzufriedenheit mit der Regierung und die negativen wirtschaftlichen Erwartungen scheinen die politische Landschaft in Deutschland erheblich zu verändern.

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Quellen: n-tv, t-online

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS