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Welche Gefahren sieht Trump im Hinblick auf die Midterms für die nationale Stabilität?

Am 3. November stehen die Kongress-Zwischenwahlen an, und US-Präsident Donald Trump (80) warnt eindringlich vor den möglichen Konsequenzen eines Sieges der Demokraten. Seine Rhetorik wird zunehmend düster und apokalyptisch, während er durch die USA reist, um die Republikaner vor einer drohenden Wahlniederlage zu warnen.

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Neue Trump-Entgleisung: „Lasst den Iran A-Bombe über L.A. abwerfen!“
Fulton County Sheriff's Office, State of Georgia via Wikimedia Commons (Public domain)

Am 3. November stehen die Kongress-Zwischenwahlen an, und US-Präsident Donald Trump (80) warnt eindringlich vor den möglichen Konsequenzen eines Sieges der Demokraten. Seine Rhetorik wird zunehmend düster und apokalyptisch, während er durch die USA reist, um die Republikaner vor einer drohenden Wahlniederlage zu warnen.

Angstmache im Wahlkampf

Trump nutzt die jüngsten gewaltsamen Proteste in Frankreich als abschreckendes Beispiel und erklärt: „Wenn ihr brennende Kirchtürme und lodernde Feuer seht, dann denkt daran: Genau das wollen die radikalen Demokraten Amerika antun.“ Bei einer Veranstaltung im Bundesstaat Kansas bezeichnete er die Demokraten zudem als „Dummokraten“ und macht Einwanderer sowie Kommunisten für die Unruhen verantwortlich, obwohl auch breite Teile der französischen Bevölkerung an den Protesten beteiligt waren.

Apokalyptische Szenarien

Im Rahmen seiner Wahlkampfrhetorik skizziert Trump verschiedene Weltuntergangsszenarien. Er warnt die Wähler, dass sie sich entscheiden müssen zwischen der Wahl der Republikaner und dem Risiko einer nationalen Katastrophe. Zu den von ihm prognostizierten Folgen eines demokratischen Wahlsiegs zählt ein möglicher Wirtschaftskollaps, den er mit der Großen Depression von 1929 vergleicht. „Wenn die Demokraten gewinnen, werdet ihr eine Wirtschaftskrise wie 1929 erleben“, so Trump in Tennessee.

Drastische Anschuldigungen

Besonders drastisch sind seine Vorwürfe, die Demokraten würden „Amerikas Kinder verstümmeln“. Trump behauptet, dass die Opposition geschlechtsangleichende Operationen für Jugendliche ohne das Einverständnis der Eltern zulassen wolle. „Euer Sohn verlässt als Jimmy das Haus und kommt drei Tage später als Janet zurück“, sagte er.

Untergang des Westens

Darüber hinaus warnt Trump vor einem angeblichen Plan der Demokraten zur „Auslöschung der westlichen Zivilisation“. Er behauptet, sie würden die Grenzen öffnen und Kriminelle aus Gefängnissen weltweit in die USA lassen. Auch altbekannte Feindbilder werden aufgegriffen: Die Demokraten wollten die Landwirtschaft zerstören und den Bürgern ihre Waffen wegnehmen.

Sinkende Popularität

Obwohl Trump versucht, mit seiner alarmierenden Rhetorik die Wähler zu mobilisieren, zeigen Umfragen, dass seine Beliebtheit sinkt. Laut einer aktuellen Erhebung sind bereits 65 Prozent der Amerikaner mit seiner Amtsführung unzufrieden. Dies könnte sich negativ auf die Republikaner auswirken, während sie sich auf die bevorstehenden Wahlen vorbereiten.


Quellen: Bild

Bildquelle: Fulton County Sheriff’s Office, State of Georgia via Wikimedia Commons (Public domain)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS