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ARD-Star gefeuert wegen verweigerter Corona-Impfung

Wegen einer abgelehnten Corona-Impfung trennt sich die ARD mit sofortiger Wirkung von einem ihrer Stars.

Foto: depositphotos.com

Wegen einer abgelehnten Corona-Impfung trennt sich die ARD mit sofortiger Wirkung von einem ihrer Stars.

Die Schaupielerin fiel in der Vergangenheit immer wieder mit Äußerungen auf die klar der Querdenkerszene zugeordnet werden können.

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Seit 2018 ist die Salzburger Schauspielerin Eva Herzig beim „Steirerkrimi“ mit dabei, vier Teile sind davon schon ausgestrahlt worden. Doch bei den Dreharbeiten zu einer neuen Folge im Herbst wird die Schauspielerin nicht mehr mit dabei sein.

So bezweifelt sie bei inzwischen weltweit 3,7 Millionen Corona-Toten ein Massensterben, glaubt, dass Masken den Kindern den Sauerstoff nehmen und spricht von guten Behandlungsmöglichkeiten.

„Ich lasse mich nicht impfen, egal, was mir angedroht wird“, sagte die Österreicherin. Für ihre Haltung muss sie nun berufliche Konsequenzen tragen.

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Auf Facebook gab die 48-Jährige bekannt: „Es ist soweit, das FREIWILLIGE IMPFEN hat auch mich erreicht. Wenn ich mich nicht impfen lasse, kann ich keinen weiteren Steirerkrimi mehr drehen. Im Herbst beginnen neuerliche Dreharbeiten, ohne mich. Ich hab es erwartet, trotzdem hat mich die Nachricht getroffen.“

Sie erhielt für ihre Position Unterstützung, aber auch viel Kritik. „Ich werde in die rechte Ecke gestellt und als Corona-Leugnerin abgestempelt. Beides ist so heftig wie falsch.“ Allerdings fiel Eva Herzig in den vergangenen Wochen immer wieder mit Aussagen auf, die der Querdenker-Szene zugeordnet werden.

Produktionsfirma: Gesundheit von Mitarbeitern schützen

Die österreichische Produktionsfirma Allegro Film begründet die Kündigung so: „Bei einer Produktion wie den ,Steirerkrimis‘ befinden sich etwa 50 Personen ständig am Set, für die wir als Produktionsfirma die Verantwortung haben. Dazu zählt vordringlich und ohne Zweifel, dass alles zu vermeiden ist, was die Gesundheit von Mitarbeitern gefährden könnte.“

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„Die nächste Steirerkrimi-Produktion ist im Herbst angesetzt, wenn zu befürchten ist, dass die Infektionszahlen bei Nichtgeimpften erneut ansteigen werden. Zur Zeit herrscht allerdings noch keine Klarheit darüber, wie die Produktion stattfinden wird, weil der Corona-Ausfallsfonds der Bundesregierung mit 30. Juni ausläuft und noch kein Beschluss über eine Verlängerung vorliegt.“

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