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AfD-Politikerin Christina Muxel mit 54 Jahren gestorben

Trauer in der Landespolitik: AfD-Landtagsabgeordnete Christina Muxel ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Partei und politische Weggefährten reagieren betroffen.

Foto: depositphotos

Ein Todesfall erschüttert die Landespolitik: Die AfD-Landtagsabgeordnete Christina Muxel ist im Alter von 54 Jahren verstorben. Die Nachricht löste parteiübergreifend Betroffenheit aus. Muxel gehörte dem Landtag seit mehreren Jahren an und war eine bekannte Stimme ihrer Fraktion.

Plötzlicher Tod sorgt für Bestürzung

Der Tod von Christina Muxel kam überraschend. Zu den genauen Umständen und zur Todesursache wurden zunächst keine näheren Angaben gemacht. Aus dem Umfeld der Politikerin heißt es, dass die Familie um Ruhe und Zurückhaltung bittet.

Innerhalb der AfD wurde die Nachricht mit großer Trauer aufgenommen.

Engagement im Landtag

Christina Muxel war als Landtagsabgeordnete politisch aktiv und setzte sich insbesondere für die Themen ein, die ihre Partei auf Landesebene vertrat. Innerhalb der Fraktion galt sie als engagiert, meinungsstark und durchsetzungsfähig.

Sie nahm regelmäßig an Debatten teil und war in verschiedenen parlamentarischen Zusammenhängen präsent.

Reaktionen aus Politik und Partei

Nach Bekanntwerden ihres Todes äußerten sich Parteikollegen bestürzt. In ersten Stellungnahmen wurde Christina Muxel als leidenschaftliche Politikerin beschrieben, die ihre Überzeugungen konsequent vertreten habe. Auch politische Gegner bekundeten ihr Mitgefühl gegenüber der Familie.

Lücke im Landesparlament

Mit dem Tod von Christina Muxel verliert der Landtag eine Abgeordnete, deren Mandat nun neu geregelt werden muss. Wie und wann die Nachfolge erfolgt, wird in den kommenden Tagen geklärt. Bis dahin bleibt ihr Platz im Parlament unbesetzt.

Öffentliche Zurückhaltung der Familie

Aus Rücksicht auf die Angehörigen werden derzeit keine weiteren Details veröffentlicht. Die Familie der verstorbenen Politikerin hat darum gebeten, in dieser schwierigen Zeit auf Spekulationen zu verzichten.

TS
Quellen: welt.de