Der Schauspieler Ben Jones, bekannt als Cooter Davenport aus der Serie „Ein Duke kommt selten allein“, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Seine Frau gab bekannt, dass er an einem Herzinfarkt in seinem Lieblingssessel starb.
Ben Jones, 84, verstirbt und hinterlässt bleibendes Erbe in der Schauspielkunst.

Ben Jones, der aus der US-Serie „Ein Duke kommt selten allein“ bekannt wurde, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Dies wurde am Sonntag von seiner Frau Alma Viator über soziale Medien mitgeteilt. Laut ihrer Aussage verstarb Jones in seinem Lieblingssessel, während er auf ein Baseballspiel wartete. Berichten zufolge erlag der Schauspieler einem Herzinfarkt.
Who else always wanted to take their car straight to Cooter's Garage for a tune-up?
— Happy Motorhead (@HappyMotorhead) August 10, 2026
Rest in peace to the legendary Ben Jones! 🚗🔧✨ pic.twitter.com/LhxSZVDM5M
Ruhm durch die Rolle des Cooter Davenport
Besondere Bekanntheit erlangte Jones durch seine Darstellung des Mechanikers Cooter Davenport in der beliebten Fernsehserie, die in den 1980er Jahren ausgestrahlt wurde. In dieser Rolle war er ein Ehrenmitglied des Duke-Clans im fiktiven Hazzard County. Insgesamt wirkte er in 142 Episoden der Serie mit, an der Seite von Stars wie Tom Wopat, John Schneider und Catherine Bach.
Privates Glück und politisches Engagement
Im Rahmen ihres Tributs an ihren verstorbenen Ehemann teilte Alma Viator mit, wie erfüllt und reich das Leben von Jones war und dass er von vielen geschätzt wurde. Die beiden heirateten 1992 und lebten seither gemeinsam. Neben seiner Karriere als Schauspieler war Jones auch politisch aktiv: 1988 wurde er als Vertreter des vierten Wahlbezirks von Georgia ins US-Repräsentantenhaus gewählt und konnte 1990 seinen Sitz verteidigen. Allerdings führte eine Wahlkreisreform dazu, dass er seinen Platz verlor. Ein späterer Wahlkampf gegen Newt Gingrich blieb ohne Erfolg.
The Dukes of Hazzard lost another integral part of their cast today. Ben Jones was a fine friend and a fierce advocate of all the best things we can offer in the entertainment business. He will be sorely missed…Denver Pyle frequently said to Ben, “I’m not your Uncle Jesse!” pic.twitter.com/RDbei1F67Z
— Tom Wopat (@wopatofficial) August 9, 2026
Erinnerungen und Trauer um einen Freund
Sein ehemaliger Kollege Tom Wopat äußerte sich ebenfalls zu Jones‘ Tod und bezeichnete ihn als guten Freund sowie einen leidenschaftlichen Unterstützer der Unterhaltungsbranche. Wopat betonte, dass die Serie „Ein Duke kommt selten allein“ einen wichtigen Teil ihrer Besetzung verloren hat und dass Jones in den Herzen vieler schmerzlich fehlen wird.
Ein bleibendes Erbe in der Kultur
Ben Jones hinterlässt ein eindrucksvolles Erbe in der Unterhaltungswelt, das sowohl durch seine schauspielerische Kunst als auch sein politisches Engagement geprägt ist. Seine ikonische Rolle als Cooter Davenport wird von zahlreichen Fans in Erinnerung gehalten, und der Einfluss, den er auf die Serie sowie die Kultur der 1980er Jahre hatte, wird unvergessen bleiben.
Quellen: t-online, „Ein Duke kommt selten allein“-Schauspieler: Ben Jones mit 84 Jahren verstorben
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