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Ehemalige Angestellte erhebt schwere Vorwürfe gegen Kylie Jenner: Diskriminierungsklage eingereicht – Newsflash24

Eine ehemalige Haushälterin von Kylie Jenner erhebt schwerwiegende Vorwürfe wegen Diskriminierung und Schikanen während ihrer Anstellung. Ein Gericht entscheidet nun über die Anschuldigungen, die ein anderes Bild von Jenningers Arbeitsumfeld zeichnen.

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Glamour, Erfolg und Perfektion: So wird Kylie Jenner in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Doch eine frühere Haushälterin präsentiert nun eine andere Perspektive und spricht von einem „toxischen und missbräuchlichen Arbeitsumfeld“. Ein Gericht wird nun über die erhobenen Vorwürfe entscheiden.

Die Vorwürfe gegen Kylie Jenner sind gravierend: Eine ehemalige Mitarbeiterin der Beauty-Ikone hat Klage eingereicht und erhebt Anschuldigungen wegen Diskriminierung sowie unrechtmäßiger Kündigung. Ein Gericht soll nun klären, was sich hinter den Kulissen ihres Haushalts abgespielt hat.

Wie aus Berichten hervorgeht, hat die frühere Haushälterin Angélica Vázquez rechtliche Schritte gegen Jenner sowie die Firmen Tri Star Services und Maison Family Services eingeleitet. Vázquez war von September 2024 bis August 2025 für die Unternehmerin tätig.

In der Klageschrift wird angeführt, dass sie bereits am ersten Arbeitstag „feindselig behandelt und ausgegrenzt“ wurde. Obwohl Jenner nicht namentlich erwähnt wird, ist sie als Beklagte aufgeführt. Die Klägerin wirft ihrem Arbeitsumfeld „schwerwiegende und anhaltende Schikanen“ vor. Ihr seien regelmäßig unangenehme Aufgaben zugewiesen worden, und sie sei innerhalb des Reinigungsteams aufgrund ihrer Herkunft, Religion und ethnischen Zugehörigkeit isoliert worden. Zudem schildert sie Vorfälle, in denen sie öffentlich herabgesetzt und eingeschüchtert wurde.

Toxisches Arbeitsumfeld

Vázquez, die aus El Salvador stammt und katholischen Glaubens ist, berichtet von wiederholten „diskriminierenden und abfälligen Bemerkungen“ über ihre Religion und ihren Einwanderungsstatus. Dies habe ein „toxisches und missbräuchliches Arbeitsumfeld“ geschaffen. Nach ihren Angaben wurden keine „korrigierenden Maßnahmen“ ergriffen. Stattdessen seien ihre „Beschwerden abgewiesen, verspottet oder ignoriert“ worden. Besonders eskalierte die Situation im März 2025, als „ein Vorgesetzter ihr einen Kleiderbügel vor die Füße warf, während er sie rügte“.

Die Folgen beschreibt Vázquez als gravierend: Sie habe „Angstzustände, starken Stress und Symptome entwickelt, die mit einer posttraumatischen Belastungsstörung vereinbar sind“, was schließlich auch zu einem „Verdienstausfall“ führte. Im Juli 2025 legte sie aus gesundheitlichen Gründen eine Pause ein, bevor sie einen Monat später kündigte. In der Klage heißt es, dass sie „keine andere Wahl hatte, als zu kündigen“, da die Arbeitsbedingungen „unerträglich“ gewesen seien.

Forderungen der Klägerin

Vázquez fordert nun eine Entschädigung sowie Rückzahlungen „in Form von nicht gezahlten Löhnen, Zuschlägen für Mahlzeiten und Ruhezeiten, nicht erstatteten Geschäftsausgaben, nicht bezahltem Krankheitsurlaub und allen anderen unrechtmäßig einbehaltenen Vergütungen“. Eine Stellungnahme von Kylie Jenner oder den ebenfalls verklagten Unternehmen liegt bisher nicht vor. In diesem Zusammenhang ist es interessant, sich auch mit innovativen Geschäftsideen auseinanderzusetzen, die in der Branche für Aufsehen sorgen.

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Bildquelle: depositphotos

TS