Trauer bei „Hartz und herzlich“: TV-Protagonist Oli aus der RTLZWEI-Doku ist im Alter von 55 Jahren überraschend gestorben. Die Produktion bestätigte seinen Tod und warnt gleichzeitig vor Falschmeldungen im Internet.
„Hartz und herzlich“-Star Oli überraschend gestorben – Produktion warnt vor Gerüchten

TV-Protagonist aus „Hartz und herzlich“ gestorben
Der aus der Sozialdoku Hartz und herzlich bekannte Hamburger Oli ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Das bestätigte die Produktion der Sendung in einem Beitrag auf Instagram.
In dem Statement erklärte das Team, man sei tief betroffen über den Verlust. Gleichzeitig sprach die Produktion dem Partner des Verstorbenen sowie seiner Familie und Freunden ihr Mitgefühl aus.
Besonders tragisch: Aktuell werden neue Folgen der Sendung ausgestrahlt, in denen Oli weiterhin zu sehen ist.

Trauer bei Familie und Partner Ricky
Der Tod dürfte vor allem Olis Partner Ricky schwer treffen. Erst wenige Monate zuvor hatte es zwischen den beiden einen romantischen Heiratsantrag gegeben.
Zuletzt soll die Beziehung jedoch schwieriger geworden sein. Ricky hatte zuvor erfolgreich einen Alkoholentzug absolviert und versuchte, sein Leben neu zu ordnen. Oli hingegen hatte seine Trinkgewohnheiten laut Berichten nicht verändert.
Fans reagieren erschüttert
In sozialen Netzwerken reagierten viele Zuschauer der Sendung mit Bestürzung auf die Nachricht. Zahlreiche Fans erinnerten sich an Oli als sympathische Persönlichkeit aus der Doku.
Viele Kommentare drücken Mitgefühl für seinen Partner und sein Umfeld aus.
Produktion warnt vor Falschmeldungen
Die Macher der Sendung wiesen gleichzeitig darauf hin, dass im Internet mehrere falsche Informationen zum Tod von Oli kursieren.
Die Produktion appellierte deshalb an die Community, ausschließlich Meldungen der offiziellen Kanäle von RTLZWEI sowie der offiziellen „Hartz und herzlich“-Seiten zu vertrauen.
Zudem baten die Verantwortlichen darum, aus Respekt vor den Angehörigen auf Nachfragen, Anrufe oder Nachrichten an den Sender und die beteiligten Produktionsfirmen zu verzichten.








