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Hella von Sinnen und ihre Leidenschaft für Astrologie

Hella von Sinnen hat seit ihrem zwölften Lebensjahr eine Faszination für Sternzeichen und nutzt diese als Gesprächseinstieg. Sie plant, Bundeskanzler Friedrich Merz, einen Skorpion, als Gast in ihrem Podcast einzuladen.

Köln: So erklärt Hella von Sinnen ihr Faible für Sternzeichen
KI generiert

Kölner Komikerin mit einer besonderen Vorliebe für Sternzeichen

Hella von Sinnen, eine bekannte Entertainerin, hat in einem Gespräch über ihre Faszination für Astrologie berichtet. Seit ihrem zwölften Lebensjahr fragt sie Menschen, die neu in ihr Leben treten, nach ihrem Sternzeichen. Diese Gewohnheit hat sie von ihrer Mutter übernommen und nutzt sie als Gesprächseinstieg.

Die 67-Jährige beschreibt sich selbst als „Wassermannmädchen mit Skorpion-Aszendent“. Ihr Wissen über Sternzeichen hilft ihr, Kontakte zu knüpfen: „Wenn ich jemanden nach zehn Minuten fragte, ob er vielleicht Steinbock sei, und dies stimmte, können Sie sich vorstellen, dass das Eis sofort gebrochen war.“ Solche Erfahrungen hat sie häufig in Kölner Kneipen gemacht.

Bewusstsein für die Grenzen der Astrologie

Trotz ihrer Begeisterung ist sich von Sinnen der Grenzen bewusst, die Astrologie mit sich bringt. Sie betont, dass man Menschen nicht ausschließlich aufgrund von Sternzeichen kategorisieren sollte. Dennoch findet sie es spannend, dass bei bestimmten Sternzeichen wie Löwen, Schützen, Jungfrauen oder Fischen ähnliche charakterliche Eigenschaften oder äußerliche Merkmale zu beobachten sind.

Podcast und Wunschgäste

Die gebürtige Gummersbacherin wurde durch die RTL-Show „Alles Nichts Oder?!“ und das Comedy-Quiz „Genial daneben“ bekannt. Ihr aktuelles Projekt ist der Podcast „Gestatten, von Sinnen!“, der jeden Freitag erscheint. In diesem Format spricht sie mit verschiedenen prominenten Gästen, darunter auch Mike Krüger.

Als Wunschgast für ihren Podcast nennt von Sinnen den Bundeskanzler Friedrich Merz. Sie erklärt, dass das Sternzeichen Skorpion zu ihren Favoriten gehört und sie Skorpion-Männer sowie -Frauen schätzt. Ihr Interesse an Merz beruht auch auf der Frage, wie es sich anfühlt, in der Politik mit Herausforderungen konfrontiert zu werden. Sie beschreibt, dass es ein enormes Durchhaltevermögen erfordere, in solchen Situationen zu bestehen, und sie wäre sehr daran interessiert, darüber zu sprechen.


Quellen: t-online, Süddeutsche Zeitung, stern

Bildquelle: KI generiert

Ronny Winkler