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Jessi Pierce und ihre Kinder: Ein verheerendes Feuer nimmt ihr Leben.

Die Eishockey-Welt trauert um Jessi Pierce, die mit ihren drei Kindern bei einem verheerenden Hausbrand ums Leben kam. Nur einen Tag zuvor teilte sie glückliche Familienmomente mit ihren Fans.

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Jessi Pierce: Sportreporterin und ihre 3 Kinder nach Feuer-Tragödie gestorben
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In der Eishockey-Community herrscht große Trauer. Die Sportreporterin Jessi Pierce und ihre drei Kinder sind bei einem verheerenden Hausbrand ums Leben gekommen. Nur einen Tag vor der Tragödie teilte sie noch fröhliche Familienmomente mit ihren Followern.

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Am 21. März 2026 kam es in White Bear Lake, Minnesota, zu einem tragischen Vorfall, bei dem die 37-jährige Eishockey-Reporterin Jessi Pierce und ihre drei Kinder bei einem Brand in ihrem Wohnhaus starben. Auch ihr Familienhund fand in den Flammen den Tod. Die National Hockey League (NHL) bestätigte den Tod von Pierce am Sonntag, dem 22. März 2026, über die Plattform X.

Jessi Pierce: Ein Verlust für die Eishockey-Welt

Nach dem Unglück äußerte sich die NHL in einer offiziellen Mitteilung: „Die gesamte Familie der National Hockey League sendet ihre Gebete und ihr tiefstes Beileid an die Familie Pierce.“ Weiterhin wurde betont, dass Pierce eine leidenschaftliche Sportjournalistin war und ein geschätztes Mitglied des NHL.com-Teams. „Wir werden sie schrecklich vermissen“, so die Liga. Viele Nutzer zeigten sich betroffen und drückten ihr Beileid aus. Ein Nutzer beschrieb den Verlust als „herzzerreißend“, während andere von der „tragischen“ und „traurigen“ Situation sprachen. Für die Hinterbliebenen wurde eine Spendenseite auf GoFundMe eingerichtet, auf der Jessi als „überlebensgroße Persönlichkeit“ mit einem „größeren Herzen“ beschrieben wird. Es wird hervorgehoben, dass sie sich voll und ganz ihrer Familie widmete und stets bemüht war, unvergessliche Momente zu schaffen. Ihr Ehemann Mike steht nun vor einer „unvorstellbar schweren Zeit“.

Ein Jahrzehnt im Eishockey-Journalismus

Jessi Pierce berichtete über ein ganzes Jahrzehnt für NHL.com über die Minnesota Wild und war eine bekannte Größe in der regionalen Sportszene. Neben ihrer Tätigkeit für NHL.com war sie auch Co-Moderatorin des Podcasts „Bardown Beauties“.

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Details zum Brand

Am frühen Samstagmorgen bemerkten Anwohner gegen 5:25 Uhr Ortszeit Flammen, die aus dem Dach eines Einfamilienhauses schlugen, wie „NBCNews“ berichtete. Die Feuerwehr von White Bear Lake traf schnell ein, jedoch war das Gebäude bereits vollständig in Flammen. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit den Löscharbeiten und konnten schließlich eine erwachsene Person, drei Kinder sowie einen Hund im Inneren des Hauses finden. Für alle kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die genauen Umstände, die zu dem Brand führten, sind bislang unklar.

Abschied von einer geschätzten Kollegin

Feuerwehrchef Greg Peterson äußerte in einer Pressemitteilung: „Unsere Herzen schmerzen für alle, die von dieser Tragödie betroffen sind.“ Er bat darum, der Gemeinschaft die Möglichkeit zu geben, zusammenzukommen und sich gegenseitig in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Michael Russo von „The Athletic“ würdigte seine verstorbene Kollegin auf X und beschrieb sie als die lebhafteste Person, die er kannte – stets mit einem Lächeln und voller Leidenschaft für jeden Artikel und jedes Interview. „Ich habe buchstäblich nie jemanden getroffen, der es so geschafft hat, mit JEDEM befreundet zu sein“, schrieb er. Beim Spiel gegen die Dallas Stars am Sonntagabend flossen in der Arena viele Tränen. „Die Pressetribüne und der Presseraum werden ohne sie nicht mehr dieselben sein“, so Russo.

Letzte Erinnerungen an Jessi Pierce

Nur einen Tag vor dem tödlichen Brand hatte Jessi Pierce noch unbeschwerte Momente mit ihren Kindern festgehalten. Am 20. März 2026 veröffentlichte sie auf der Plattform X Bilder von ihren Kindern, die beim Eisessen zu sehen waren. Ein weiteres Foto zeigte einen ihrer Söhne beim Verzehr eines Sandwiches. „Bag(s) secured“, kommentierte die 37-Jährige die Bilder humorvoll. Diese Worte sollten ihre letzten öffentlichen Äußerungen über ihre Familie bleiben.

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TS