Während seines mehrtägigen Aufenthalts auf den Bermuda-Inseln thematisierte der Monarch die dunkle Kolonialgeschichte, die bis heute die Beziehungen zwischen Großbritannien und den Überseegebieten prägt.
König Charles erwägt Rücktritt als Staatsoberhaupt in der Karibik

Nach seiner Reise auf die Bermuda-Inseln zeigt König Charles, 77, eine bemerkenswerte Offenheit für die Möglichkeit eines Rücktritts als Staatsoberhaupt mehrerer Commonwealth-Länder. Diese Überlegungen kommen im Kontext einer neu entfachten Debatte über die Rolle der britischen Monarchie in ehemaligen Kolonien.
Reflexion über die koloniale Vergangenheit
Während seines mehrtägigen Aufenthalts auf den Bermuda-Inseln thematisierte der Monarch die dunkle Kolonialgeschichte, die bis heute die Beziehungen zwischen Großbritannien und den Überseegebieten prägt. In seinen Reden bezeichnete er die Sklaverei als “historisches Unrecht” und äußerte, dass ihn “dieses Kapitel” mit “tiefem Schmerz” erfülle.
Pragmatische Zukunftsperspektiven
In einem Bericht, der am 6. November 2026 veröffentlicht wurde, kommen anonyme Berater des Königs zu Wort. Diese betonen, dass Charles pragmatisch in die Zukunft blickt und bereit ist, neue Wege zu beschreiten, die Transparenz und Unabhängigkeit fördern. “Die Königsfamilie hilft, wenn es gewünscht wird, und wenn nicht, kann eine neue Lösung gefunden werden”, so die Quellen.
Bereitschaft zur Veränderung
Charles, zusammen mit Königin Camilla, 78, und anderen Mitgliedern der königlichen Familie, steht den Menschen in diesen Regionen so lange zur Verfügung, wie es gewünscht wird. Der König fühle sich seinen Untertanen verpflichtet, egal ob sie in Großbritannien oder in den Commonwealth-Ländern leben. Er habe jedoch auch erkannt, dass er offen für Veränderungen sein müsse: “Wenn sie es sich nicht mehr wünschen, dann ist Charles dem gegenüber wirklich voll und ganz aufgeschlossen.”
Rücktritt als Staatsoberhaupt
Als britischer Monarch ist Charles das Staatsoberhaupt von 15 Ländern, darunter sieben in der Karibik: Antigua und Barbuda, die Bahamas, Jamaika, Grenada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia sowie St. Vincent und die Grenadinen. Während der Regentschaft von Queen Elizabeth, †19, haben sich insgesamt 17 Länder zu Republiken entwickelt, jedoch blieben alle im Commonwealth.
Quellen: gala
Bildquelle: depositphotos
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








