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Martin Willich ist tot – CDU-Hamburg nimmt Abschied von prägender Persönlichkeit

Hamburg trauert um eine bekannte Persönlichkeit: Martin Willich ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Sein Tod löst große Anteilnahme aus und erinnert an ein bewegtes Leben in der Hansestadt.

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Foto: depositphotos

Die Hansestadt Hamburg trauert um den ehemaligen CDU-Politiker Martin Willich. Der gebürtige Hamburger ist im Alter von 80 Jahren verstorben. Die Nachricht über seinen Tod hat in der Stadt große Betroffenheit ausgelöst.

Ein Leben mit enger Verbindung zu Hamburg

Martin Willich war über Jahrzehnte hinweg eng mit Hamburg verbunden. Er galt als prägende Figur, die das gesellschaftliche und öffentliche Leben der Stadt in unterschiedlichen Bereichen mitgestaltete. Viele Weggefährten beschreiben ihn als engagiert, meinungsstark und zugleich bodenständig. Er war Abgeordneter, Jurist, Medienmanager und später Richter am Hamburgischen Verfassungsgericht.

Große Anteilnahme nach Bekanntwerden des Todes

Nach dem Bekanntwerden seines Todes meldeten sich zahlreiche Menschen zu Wort, die Martin Willich kannten oder schätzten. In persönlichen Erinnerungen wird er als Mensch beschrieben, der Verantwortung übernahm und sich mit Leidenschaft für seine Überzeugungen einsetzte.

Wirken über viele Jahre

Über einen langen Zeitraum hinweg war Willich aktiv und präsent. Sein Wirken reichte über mehrere Jahrzehnte und hinterließ Spuren, die in Hamburg bis heute wahrgenommen werden. Dabei stand für ihn stets der Dialog und das Interesse an seiner Stadt im Mittelpunkt.

Respekt und Anerkennung von Weggefährten

Ehemalige Kollegen und Bekannte würdigen Martin Willich als verlässlichen und geradlinigen Menschen. Sein Einsatz, seine Erfahrung und sein persönliches Engagement machten ihn zu einer geschätzten Persönlichkeit im Hamburger Umfeld.

Abschied von einem bekannten Hamburger

Mit dem Tod von Martin Willich verliert Hamburg einen Mann, der die Stadt über viele Jahre begleitet und geprägt hat. Sein Name bleibt für viele mit Erinnerungen an gemeinsame Projekte, Gespräche und Begegnungen verbunden.

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TS
Quellen: t-online.de