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Mette-Marit und Epstein: Enthüllungen über private Nachrichten

Neue Chatverläufe zwischen Kronprinzessin Mette-Marit und Jeffrey Epstein werfen Licht auf ein unangenehmes Treffen im Jahr 2013. Die Nachrichten zeigen, wie sie sich zunächst gegen einen Anruf mit Epsteins Patentochter sträubt, schließlich aber doch in Erwägung zieht, Kontakt aufzunehmen.

Mette-Marit und Jeffrey Epstein: Chatverlauf enthüllt
Von NTNU Trondheim - Kavli-5941, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=124228092

Die Verbindung zwischen Kronprinzessin Mette-Marit und Jeffrey Epstein sorgt weiterhin für Diskussionen. Jüngst wurden bisher unbekannte Chatverläufe veröffentlicht, die neue Einblicke in die Situation geben.

Ein Treffen im Jahr 2013, das von Mette-Marit zuvor nur vage angesprochen wurde, steht nun im Mittelpunkt. In einem Interview mit dem norwegischen Sender „NRK“ hatte sie erwähnt, dass es in Epsteins Villa in Palm Beach einen Moment gegeben habe, in dem sie sich unwohl fühlte, ohne jedoch ins Detail zu gehen.

Nach Recherchen des Senders „TV 2“ handelt es sich bei den neuen Informationen um einen Austausch von Nachrichten zwischen Mette-Marit und Epstein. Epstein hatte versucht, die Kronprinzessin zu einem Telefonat mit seiner damals 17-jährigen Patentochter zu bewegen, während sie mehrere Tage als Gast in seiner Villa verweilte.

Chatverlauf zwischen Mette-Marit und Epstein

In den veröffentlichten Nachrichten äußerte Mette-Marit zunächst ihre Ablehnung. Sie schrieb:

„Nein, das ist mir echt zu unangenehm. Ich bin da so schüchtern.“

Epstein antwortete daraufhin:

„Bitte. Es ist für meine Patentochter, bitte.“

Kurz darauf signalisierte sie, dass sie es möglicherweise doch versuchen könnte, und kündigte an:

„Perfekt, dann rufe ich an.“

Später änderte sie jedoch ihre Meinung. Einige Stunden später schrieb sie:

„Jeffrey, ich werde sie nicht anrufen. Das ist mir unangenehm.“

Stattdessen schlug sie vor, der Jugendlichen ein Geschenk zu machen.

Unklare Hintergründe des Gesprächs

Epstein reagierte auf ihre Entscheidung mit den Worten:

„Sie ist 17, sie dachte, es würde großen Spaß machen. Aber ich möchte auf keinen Fall, dass du dich unbehaglich fühlst. Hattest du einen guten Tag?“

Die genauen Inhalte des geplanten Gesprächs bleiben jedoch unklar.

Die Jugendliche, um die es ging, soll die Tochter von Epsteins Ex-Freundin, dem schwedischen Model Eva Andersson-Dubin, sein. Ihr Name wurde nicht genannt, jedoch ist bekannt, dass Epstein laut US-Berichten ein besonderes Interesse an Andersson-Dubins Tochter Celina Dubin hatte. Er soll sie als die Einzige bezeichnet haben, die er heiraten würde, und sie später als Begünstigte eines Teils seines Vermögens eingesetzt haben.

Die Enthüllungen über die Chatverläufe werfen ein neues Licht auf die Verbindung zwischen Mette-Marit und Epstein und könnten weitreichende Konsequenzen für die norwegische Kronprinzessin haben.

Bildquelle: Von NTNU Trondheim – Kavli-5941, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=124228092

TS