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Prinzessin Astrid verstirbt: Verlust für die norwegische Monarchie nach König Haralds Tod

Prinzessin Astrid ist im Alter von 94 Jahren verstorben, nur kurz nach dem Staatsbegräbnis ihres Bruders König Harald. König Haakon würdigt ihre bedeutende Rolle im Königshaus und die liebevolle Unterstützung für ihre Familie.

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Prinzessin Astrid ist tot: Schwester von Harald stirbt mit 94 Jahren
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Am 11. September 2026 starb Prinzessin Astrid im Alter von 94 Jahren. Der Hof verkündete, dass die Schwester des vor Kurzem verstorbenen König Harald friedlich entschlafen ist. Dieser Verlust ereignet sich nur wenige Tage nach dem Staatsbegräbnis ihres Bruders. In der offiziellen Mitteilung wurde zudem festgehalten, dass auf Befehl von König Haakon die Flagge am Schlossbalkon am Todestag sowie am Tag der Beisetzung auf Halbmast gehisst wird. Erste persönliche Worte des Königs wurden ebenfalls veröffentlicht.

Anerkennung der Verdienste von Astrid durch König Haakon

König Haakon würdigte die wichtige Rolle, die seine Tante im königlichen Umfeld einnahm. Er betonte, dass Prinzessin Astrid das Königshaus während ihres langen Lebens mit Hingabe und Verantwortungsbewusstsein repräsentierte. Bereits mit 22 Jahren übernahm sie die Funktion der First Lady, nachdem Kronprinzessin Märtha gestorben war. König Haakon hob hervor, dass Fürsorge und Inklusion zentrale Aspekte ihrer Arbeit waren. Zudem war Astrid für König Harald und andere Familienmitglieder eine wertvolle Unterstützung und äußerte stets ihre Meinung offen.

Familie verabschiedet sich mit persönlichen Worten

Zusätzlich zu den Ausführungen des Königs veröffentlichte die Familie eine Erklärung. Ihre Kinder, Cathrine, Benedikte, Alexander, Elisabeth und Carl-Christian Ferner, äußerten ihren Dank für die Liebe, Weisheit, Herzlichkeit und den Humor, die ihre Mutter mit ihnen teilte. Sie hoben hervor, dass sie stets für ihren Großvater König Olav und ihren Onkel König Harald da war und sich um Menschen mit besonderen Bedürfnissen kümmerte. Die Familie betonte, dass sie in ihrer Trauer zusammensteht und viele Erinnerungen an die Verstorbene bewahrt.

Gesundheitliche Herausforderungen in den letzten Monaten

In den vergangenen Monaten benötigte Prinzessin Astrid wiederholt medizinische Unterstützung. Im März litt sie an einer Lungenentzündung, die eine Phase der Schonung erforderte. Im Mai folgte ein weiterer Aufenthalt im Rikshospitalet in Oslo, wo sie wegen Herzschwäche behandelt wurde und vorübergehend einen Herzschrittmacher erhielt. Zuletzt wurde bekannt, dass sie weiterhin medizinisch betreut wurde, bevor ihre Entlassung aus dem Krankenhaus Anfang August vermeldet wurde.

Letzte öffentliche Auftritte der Prinzessin

Nur zwei Tage vor ihrem Ableben nahm Prinzessin Astrid am Staatsbegräbnis ihres Bruders König Harald teil. Bei der Trauerfeier im Osloer Dom saß die 94-Jährige in einem Rollstuhl an einem separaten Platz vor der Familie. Bereits einige Tage zuvor hatte sie in der Schlosskapelle allein von ihrem Bruder Abschied genommen. Trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen nahm sie in diesem Jahr auch an einem offiziellen Termin teil und besuchte am 12. Mai die Feier zum 100-jährigen Bestehen des Sanitätsvereins Blindern und Vinderen, mit dem sie seit Jahrzehnten eng verbunden war.


Quellen: Merkur, t-online

Bildquelle: depositphotos

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS