Ein nächtlicher Polizeieinsatz bei Oliver Pocher sorgt für Aufregung. Pietro Lombardi berichtet von einem Stalker, der ihn verfolgt und nun auch vor Pochers Haus für Unruhe sorgte.
Stalking-Fall: Polizei greift ein, Oliver Pocher betroffen durch Pietro Lombardis Fan.

Pietro Lombardi lebt aktuell bei Oliver Pocher, was zu einem nächtlichen Polizeieinsatz führte, der für Aufregung sorgte.
Nach der Trennung von Laura Maria Rypa hat Pietro Lombardi vorübergehend bei seinem Freund Oliver Pocher Unterschlupf gefunden. In ihrem gemeinsamen Podcast „Patchwork Boys“, der über Pochers App „Pocher.Club“ verfügbar ist, berichtete der Comedian: „Ich bin ein bisschen fertig, weil die Polizei bei mir geklingelt hat, wegen dir.“ Um 4 Uhr morgens waren ein Polizeifahrzeug und ein Rettungswagen vor dem Haus erschienen.
Hintergrund des Polizeieinsatzes
Der Einsatz wurde durch einen Mann ausgelöst, der angab, ein Freund von Pietro Lombardi zu sein und vor dem Haus angegriffen worden zu sein. Die Polizei stellte jedoch schnell fest, dass die Geschichte des Mannes nicht stimmte und glaubte ihm nicht. Lombardi berichtete, dass dieser Mann ihn anscheinend überall verfolgt: „Egal ob ich beim Friseur bin, egal wo ich bin, der Typ ist da.“
Pietro Lombardis Reaktion
In dem Podcast äußerte sich Lombardi verärgert über die Situation: „Ich bin so sauer (…) ich muss wirklich aufpassen, dass ich nicht beleidigend werde. Weil irgendwann reicht es.“ Besonders belastend sei, dass Pochers Kinder zur Zeit des Vorfalls in der Villa waren. Lombardi fügte hinzu: „Das ist nicht mein eigenes Haus (…) es ist einfach asozial.“
Stalking-Vorwürfe
Pietro Lombardi ist überzeugt, dass der Mann ein GPS-Gerät an seinem Auto angebracht hat. Auf die Frage von Oliver Pocher, ob man sich bereits im Stalking-Bereich befinde, antwortete Lombardi: „100 Prozent. Mehr Stalking geht nicht.“ Er kündigte an, die Situation nicht länger hinzunehmen: „Aber ich werde mir den schnappen. Nicht böse, aber wenn ich den irgendwann sehe, werde ich mir den schnappen (…).“ Lombardi betonte, dass die Angelegenheit für ihn längst „kein Spaß“ mehr sei.
Bildquelle: Michael Schilling via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)








