Der Emmertinger Bürgermeister Stefan Kammergruber ist im Alter von 48 Jahren überraschend gestorben. Der langjährige Rathauschef prägte die Gemeinde über viele Jahre und hinterlässt eine große Lücke – in der Kommunalpolitik ebenso wie im Gemeindeleben.
Tragischer Tod: Emmertings Bürgermeister Stefan Kammergruber gestorben

Traurige Nachrichten: Der seit zwölf Jahren amtierende Bürgermeister der Gemeinde Emmerting (Landkreis Altötting) hat sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch das Leben genommen. Der Tod des langjährigen Rathauschefs in der Nacht hat in der kleinen Gemeinde Bestürzung und tiefe Betroffenheit ausgelöst. Die Nachricht wurde offiziell von der Gemeindeverwaltung bestätigt.
Seit zwölf Jahren im Amt
Kammergruber war seit 2014 Bürgermeister von Emmerting und hatte sich in dieser Zeit große Anerkennung erworben. Mit überwältigender Mehrheit war er bereits mehrfach gewählt worden und auch für die kommende Kommunalwahl als einziger Kandidat nominiert. Er war zugleich Gemeinschaftsvorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Emmerting – ein Amt, dessen Amtsgeschäfte nun interimsmäßig durch den Zweiten Bürgermeister Siegfried Ribesmeier und seinen Stellvertreter in der Verwaltungsgemeinschaft, Robert Buchner, weitergeführt werden.
Fassungslosigkeit in der Gemeinde
Die Nachricht von Kammergrubers Tod hat in Emmerting tiefen Schock ausgelöst. Einwohner berichten von großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit, viele beschreiben den plötzlichen Verlust als „wie einen Albtraum“. Noch wenige Tage vor seinem Tod war Kammergruber bei einer lokalen Veranstaltung als Zuschauer aktiv gewesen, was den plötzlichen Tod für viele umso schwerer fassbar macht.
In sozialen Netzwerken und Gesprächen vor Ort wird sein Engagement für Vereine und das allgemeine Gemeindeleben hervorgehoben. Weggefährten schildern ihn als einen „herzensguten Menschen“, der sich stets mit vollem Einsatz für seine Gemeinde und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt habe.
Auswirkungen auf das Gemeindeleben
Als unmittelbare Folge des Todes wurden in Emmerting mehrere Veranstaltungen abgesagt – darunter Vereinsmeisterschaften und geplante Gemeinschaftstermine. Für die Gemeinde rückt nun die Phase der Trauerarbeit und des Übergangs in den Vordergrund, während gleichzeitig über organisatorische Schritte zur Neubesetzung politischer Funktionen diskutiert wird.
Privates Umfeld
Stefan Kammergruber hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder. Die Gemeinde und viele Einwohner gaben an, ihr tiefstes Mitgefühl und Beileid auszusprechen. In offiziellen Mitteilungen wird betont, dass Kammergrubers Verdienste um die Gemeinde und sein persönliches Engagement besonders hervorgehoben werden sollen.
Ein Bürgermeister mit starkem Profil
Während seiner Amtszeit setzte sich Kammergruber für zahlreiche lokale Projekte ein – sowohl im infrastrukturellen Bereich als auch in der Förderung des Gemeindelebens, von der Dorfgemeinschaft bis zu Vereinen und Ehrenämtern. Er galt als verbindlicher Repräsentant seines Ortes und war in der Region als kommunalpolitische Stimme anerkannt.Der Tod des langjährigen Rathauschefs in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat in der kleinen Gemeinde Bestürzung und tiefe Betroffenheit ausgelöst. Die Nachricht wurde offiziell von der Gemeindeverwaltung bestätigt.
Seit zwölf Jahren im Amt
Kammergruber war seit 2014 Bürgermeister von Emmerting und hatte sich in dieser Zeit große Anerkennung erworben. Mit überwältigender Mehrheit war er bereits mehrfach gewählt worden und auch für die kommende Kommunalwahl als einziger Kandidat nominiert. Er war zugleich Gemeinschaftsvorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Emmerting – ein Amt, dessen Amtsgeschäfte nun interimsmäßig durch den Zweiten Bürgermeister Siegfried Ribesmeier und seinen Stellvertreter in der Verwaltungsgemeinschaft, Robert Buchner, weitergeführt werden.
Fassungslosigkeit in der Gemeinde
Die Nachricht von Kammergrubers Tod hat in Emmerting tiefen Schock ausgelöst. Einwohner berichten von großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit, viele beschreiben den plötzlichen Verlust als „wie einen Albtraum“. Noch wenige Tage vor seinem Tod war Kammergruber bei einer lokalen Veranstaltung als Zuschauer aktiv gewesen, was den plötzlichen Tod für viele umso schwerer fassbar macht.
In sozialen Netzwerken und Gesprächen vor Ort wird sein Engagement für Vereine und das allgemeine Gemeindeleben hervorgehoben. Weggefährten schildern ihn als einen „herzensguten Menschen“, der sich stets mit vollem Einsatz für seine Gemeinde und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt habe.
Auswirkungen auf das Gemeindeleben
Als unmittelbare Folge des Todes wurden in Emmerting mehrere Veranstaltungen abgesagt – darunter Vereinsmeisterschaften und geplante Gemeinschaftstermine. Für die Gemeinde rückt nun die Phase der Trauerarbeit und des Übergangs in den Vordergrund, während gleichzeitig über organisatorische Schritte zur Neubesetzung politischer Funktionen diskutiert wird.
Privates Umfeld
Stefan Kammergruber hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder. Die Gemeinde und viele Einwohner gaben an, ihr tiefstes Mitgefühl und Beileid auszusprechen. In offiziellen Mitteilungen wird betont, dass Kammergrubers Verdienste um die Gemeinde und sein persönliches Engagement besonders hervorgehoben werden sollen.
Ein Bürgermeister mit starkem Profil
Während seiner Amtszeit setzte sich Kammergruber für zahlreiche lokale Projekte ein – sowohl im infrastrukturellen Bereich als auch in der Förderung des Gemeindelebens, von der Dorfgemeinschaft bis zu Vereinen und Ehrenämtern. Er galt als verbindlicher Repräsentant seines Ortes und war in der Region als kommunalpolitische Stimme anerkannt.








