Der US-Schauspieler Hal Williams ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Bekannt aus Serien wie „Sanford and Son“ und „227“, hinterlässt er eine beeindruckende Karriere im Fernsehen.
US-Schauspieler Hal Williams verstorben: Ein Abschied von einem TV-Legenden

Der US-Schauspieler Hal Williams ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Dies wurde von seiner Managerin Zna Portlock Houston bestätigt. Williams verließ diese Welt am Mittwoch, dem 15. Juli 2026, in seinem Wohnsitz in Rancho Mirage, Kalifornien.
Die Managerin erklärte, dass natürliche Ursachen für seinen Tod verantwortlich seien und erwähnte, dass der Schauspieler gesundheitlich angeschlagen war. Vor zwei Wochen hatte Williams nach einem Treffen mit ehemaligen Kollegen aus der beliebten Serie „Sanford and Son“ in Ohio von Erschöpfung berichtet.
Ein Leben im Rampenlicht
Hal Williams war über viele Jahre ein prägendes Gesicht im amerikanischen Fernsehen und erlangte große Bekanntheit durch seine Rollen in verschiedenen Sitcoms. Besonders in der Rolle des Officer „Smitty“ Smith in „Sanford and Son“ wurde er einem breiten Publikum bekannt. In dieser Serie war er in insgesamt 22 Episoden zu sehen und agierte als Partner von Officer „Hoppy“ Hopkins, der von Howard Platt dargestellt wurde.
Ein weiteres Highlight seiner Karriere war die NBC-Sitcom „227“, die von 1985 bis 1990 ausgestrahlt wurde. In dieser Serie spielte er die Figur Lester Jenkins, die in einem Wohnhaus mit verschiedenen Mietern lebte. Die Show erlangte mit 116 Folgen über fünf Staffeln große Popularität.
Vielfältige Rollen und Beiträge
Darüber hinaus war Williams in weiteren Serien wie „On the Rocks“, „Die Waltons“, „Private Benjamin“ und „Ein Vater für zwei“ zu sehen. Seine letzte Fernsehrolle übernahm er im Remake der Serie „Matlock“ für den Sender CBS. Auch im Kino hinterließ er seine Spuren und wirkte in Filmen wie „Hardcore“ und „The Rookie“ mit.
Williams hinterlässt ein beeindruckendes Erbe in der Welt des Fernsehens, und sein Tod hinterlässt eine Lücke im Herzen vieler seiner Fans und Kollegen.
Quellen: t-online
Bildquelle: bekahjan via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)








