Der beliebte Hund Chutou wurde in China entführt und für den Verkauf an ein Restaurant geschlachtet. Sein Besitzer Guo kämpft nun um Gerechtigkeit und beleuchtet die problematische Tierschutzgesetzgebung im Land.
Warum der Fall Chutou in China die Tierschutzdebatte neu entfacht

In China wurde der beliebte Hund Chutou, ein Border Collie mit 1,5 Millionen Followern in sozialen Medien, entführt. Sein Schicksal nahm ein tragisches Ende, als er an ein Restaurant verkauft und noch am selben Tag geschlachtet und serviert wurde. Der achtjährige Hund gehörte dem Reiseblogger Guo, der nun für Gerechtigkeit kämpft.
Auf den Reisen durch ganz China war Chutou über acht Jahre hinweg treu an Guos Seite. Doch im Mai reiste Guo allein nach Georgien; Chutou blieb auf der Farm seiner Eltern. Dort kam es zur Entführung durch zwei Männer, was von Überwachungskameras aufgezeichnet wurde. Diese Aufnahmen zeigen die Täter, die mit einem Elektroroller anrückten, um Chutou zu packen und mitzunehmen.
Die Situation eskalierte, als Guo erfuhr, dass die Diebe Chutou für nur 23 Euro an ein Restaurant verkauft hatten, das sich auf Hundefleisch spezialisiert hat. Zu seinem Entsetzen war der Hund bereits zubereitet worden. Guo erhielt nicht einmal das Fell zurück, da der Metzger es bereits entsorgt hatte.
Chutou war mehr als ein Haustier; er war Guos treuer Begleiter, der ihn bis ins Qinghai-Tibet-Hochland begleitete. Die tragische Geschichte des Hundes hat nicht nur in sozialen Medien für Aufregung gesorgt, sondern wirft auch wichtige Fragen zur Tierschutzgesetzgebung in China auf.
Quellen: Bild, In Restaurant serviert – Blogger-Hund in China gestohlen und geschlachtet, Chinesischer Influencer untröstlich: Border Collie Chutou wurde gestohlen und gegessen
Bildquelle: https://www.chutou.dog/








