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Wiesn-Nacht endet kostspielig: Frédéric Prinz von Anhalt rings um 38.000 Euro

Für Frédéric Prinz von Anhalt endete ein Abend auf dem Oktoberfest mit einer unerwartet hohen Rechnung von 38.000 Euro.

Böses Erwachen am Morgen danach: Wiesn-Abend kostet Frédéric Prinz von Anhalt 38.000 Euro
Von Foto: Udo Grimberg, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11011758

Für Frédéric Prinz von Anhalt endete ein Abend auf dem Oktoberfest mit einer unerwartet hohen Rechnung von 38.000 Euro. Der 83-Jährige, der als Witwer der legendären Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor bekannt ist, feierte in der Käfer Wiesn-Schänke und wurde von seiner Gruppe, der „Hollywood-Clique“ aus Kalifornien, zu einem übermäßigen Konsum von Champagner verleitet.

Während der Feierlichkeiten äußerte der Prinz: “Ich war total besoffen.” Diese Aussage verdeutlicht den Verlauf des Abends, der schließlich in einem finanziellen Desaster endete. Er erinnerte sich daran, dass seine Begleiter während der Begleichung der Rechnung plötzlich nicht mehr anwesend waren, was seine Erinnerungen an die Geschehnisse zusätzlich trübte.

Unerwartete Rechnung und abhanden gekommene Begleiter

Die Rechnung von 38.000 Euro, die er allein begleichen musste, sorgte für viel Aufregung. Prinz von Anhalt vermutet, dass seine Tischgenossen seine American Express Centurion Card, auch bekannt als die „schwarze Karte“, bemerkt hatten, was sie dazu veranlasste anzunehmen, er könne die hohen Kosten problemlos tragen. “Ich bin doch kein Säufer und trinke für 38.000 Euro,” äußerte er empört über die exorbitante Summe.

Am darauffolgenden Morgen fand er sich in seinem Hotelzimmer im Bayerischen Hof wieder, vollständig bekleidet und ohne jegliche Erinnerung daran, wie er dorthin gelangt war. Die Kellnerin, die ihm die Rechnung überreichte, war für ihn nicht die Zielscheibe seiner Kritik; vielmehr sieht er die Verantwortung bei seinen verschwundenen Begleitern.

Reaktionen auf die hohe Abbuchung

Die beträchtliche Abbuchung sorgte sogar dafür, dass American Express mit ihm in Kontakt trat, um zu klären, ob seine Karte eventuell gestohlen worden sei. Prinz von Anhalt kündigte an, sich der Angelegenheit zu widmen, sobald er wieder in München sei, da er sich momentan in Budapest aufhält.

Die geheimnisvolle „Hollywood-Clique“, die ihn in diese missliche Lage gebracht hat, bezeichnete er rückblickend als „Schweinepriester“. Trotz der hohen Rechnung bleibt er gelassen und sieht in der Kellnerin nicht die Schuldige. Er hatte die Rechnung am Tisch liegen lassen, was es ihm erschwert, die genauen Umstände der hohen Summe nachzuvollziehen.

Medienberichterstattung und öffentliche Wahrnehmung

Die Vorfälle rund um seinen Abend auf dem Oktoberfest haben in der Presse für Aufregung gesorgt. Frédéric Prinz von Anhalt, der in der Vergangenheit oft in Reality-TV-Formaten auftrat, zieht möglicherweise ein gesteigertes öffentliches Interesse an seiner Person und seinen Aktivitäten nach sich. Die Berichterstattung über diesen Vorfall verdeutlicht, wie rasch sich aus einem feuchtfröhlichen Abend unerwartete finanzielle Verpflichtungen ergeben können.


Quellen: n-tv, tz

Bildquelle: Von Foto: Udo Grimberg, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11011758

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS