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Brustkrebs: Viele Todesfälle könnten verhindert werden

Brustkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsarten bei Frauen. Experten warnen: Zahlreiche Todesfälle ließen sich durch frühzeitige Vorsorge und einen gesünderen Lebensstil verhindern. Bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko deutlich.

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Foto: depositphotos

Häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Brustkrebs gehört zu den häufigsten Krebsdiagnosen bei Frauen. Nach Angaben von Fachleuten wird die Krankheit jedes Jahr bei Hunderttausenden Patientinnen weltweit festgestellt. Mediziner betonen jedoch, dass viele Todesfälle vermeidbar wären, wenn Risikofaktoren früh erkannt und Vorsorgeangebote konsequent genutzt würden.

Besonders wichtig sind regelmäßige Untersuchungen, da eine frühe Diagnose die Heilungschancen deutlich verbessern kann.

Lebensstil spielt große Rolle

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass mehrere Faktoren das Risiko für Brustkrebs erhöhen können. Dazu gehören unter anderem Übergewicht, mangelnde Bewegung und ein hoher Alkoholkonsum.

Auch Rauchen steht im Verdacht, das Erkrankungsrisiko zu steigern. Experten empfehlen deshalb einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend körperlicher Aktivität und möglichst wenig Alkohol.

Alter und genetische Faktoren

Neben dem Lebensstil spielen auch biologische Faktoren eine wichtige Rolle. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Zudem können genetische Veränderungen eine Erkrankung begünstigen.

Bekannt sind etwa Veränderungen in bestimmten Genen, die das Brustkrebsrisiko erhöhen können. In Familien, in denen solche Mutationen auftreten, raten Ärzte häufig zu einer intensiveren medizinischen Überwachung.

Bedeutung der Früherkennung

Ein zentraler Schlüssel im Kampf gegen Brustkrebs ist die Früherkennung. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Mammografie-Screenings helfen dabei, Tumore bereits in einem frühen Stadium zu entdecken.

Wird Brustkrebs früh diagnostiziert, sind die Behandlungsmöglichkeiten meist deutlich besser und die Überlebenschancen steigen erheblich. Experten betonen daher die Bedeutung von Vorsorgeprogrammen und medizinischer Aufklärung.

TS
Quellen: T-Online.de