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Urlaub 2026 clever planen: So holen Sie das Maximum an freien Tagen heraus

Mehr Freizeit mit weniger Urlaubstagen: So holen Sie 2026 das Maximum aus Ihrem Urlaub heraus – für jedes Bundesland. Mit cleverer Planung rund um Feiertage sind lange Auszeiten möglich.

Foto: depositphotos

Wer seinen Urlaub strategisch plant, kann 2026 aus wenigen Urlaubstagen erstaunlich viel freie Zeit herausholen. Entscheidend sind dabei gesetzliche Feiertage, Brückentage und regionale Unterschiede zwischen den Bundesländern. Newsflash24 zeigt, wie Sie Ihren Jahresurlaub 2026 optimal einsetzen – übersichtlich nach Bundesländern.

Die besten Urlaubszeiträume 2026 auf einen Blick

2026 ist aus Urlaubssicht ein gutes Jahr: Viele Feiertage fallen günstig auf Dienstag oder Donnerstag. Das eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für lange Auszeiten mit wenigen Urlaubstagen – besonders im Frühjahr, im Frühsommer und rund um Weihnachten.

Besonders lukrativ sind:

  • Ostern (April)
  • Tag der Arbeit & Christi Himmelfahrt (Mai)
  • Pfingsten (Mai/Juni)
  • Weihnachten & Neujahr

Bundesweit: Diese Zeiträume lohnen sich für alle

Ostern 2026 (3. bis 12. April)

  • Feiertage: Karfreitag (3.4.), Ostermontag (6.4.)
  • Urlaubstage: 7 Tage nehmen
  • Ergebnis: 10 Tage frei am Stück

Mai 2026 – der Brückentags-Monat

    1. Mai (Freitag)
  • Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14.5.)
  • Pfingstmontag (25.5.)

Wer hier geschickt kombiniert, kann mit 8–9 Urlaubstagen bis zu 16 freie Tage erreichen.

Weihnachten 2026

    1. Dezember (Freitag)
  • Mit Urlaub vom 21.12. bis 24.12. und 28.12. bis 31.12.
  • Ergebnis: bis zu 16 Tage frei mit 7 Urlaubstagen

Baden-Württemberg & Bayern: Extra-Chancen durch zusätzliche Feiertage

Zusätzliche Feiertage:

  • Heilige Drei Könige (6. Januar)
  • Fronleichnam (4. Juni)
  • Mariä Himmelfahrt (15. August, regional)
  • Allerheiligen (1. November)

Top-Tipp Fronleichnam (4.6., Donnerstag):

  • 4 Urlaubstage (1.–3.6. + 5.6.)
  • Ergebnis: 9 Tage frei

Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Diese Bundesländer profitieren besonders von:

  • Fronleichnam (4. Juni)
  • Allerheiligen (1. November)

Allerheiligen 2026 (Sonntag):
Zwar kein Brückentag, aber ideal für verlängerte Wochenenden in Kombination mit Urlaub.


Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Reformationstag (31. Oktober, Samstag)

2026 fällt der Reformationstag ungünstig, bietet aber dennoch Möglichkeiten für Kurzurlaube Ende Oktober.

Sachsen: Buß- und Bettag (18. November, Mittwoch)

  • Ein Urlaubstag am 16./17. oder 19./20.11.
  • Ergebnis: 5 Tage frei mit 2 Urlaubstagen

Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein

Diese Länder profitieren vor allem von:

  • Ostern
  • Pfingsten
  • Weihnachten

Pfingsten 2026:

  • Urlaub vom 26.–29. Mai
  • Ergebnis: 9 Tage frei mit 4 Urlaubstagen

Mecklenburg-Vorpommern & Schleswig-Holstein: Brückentage im Sommer nutzen

Ohne zusätzliche Sommerfeiertage lohnt sich hier vor allem:

  • Kombination aus Pfingsten + Sommerurlaub
  • Frühzeitige Planung rund um den 1. Mai

Urlaubstage sparen: Die besten Strategien

  • Urlaubstage immer zwischen Feiertage legen
  • Lange Wochenenden mit nur einem Urlaubstag verlängern
  • Schulferien meiden, wenn möglich (günstigere Preise)
  • Früh beantragen – Brückentage sind begehrt

Fazitlos, aber klar: Planung zahlt sich aus

2026 bietet in nahezu allen Bundesländern hervorragende Möglichkeiten, mit wenigen Urlaubstagen maximal frei zu haben. Wer die regionalen Feiertage kennt und früh plant, kann aus 25–30 Urlaubstagen deutlich mehr als 50 freie Tage machen – ganz ohne Zauberei, nur mit Kalender und Strategie.

TS