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Wie finde ich meinen Style? Die Säule 2: Deine Körperformen 💃✨

Das große Geheimnis dahinter ist, Deine Körperformen liebevoll anzunehmen, Kleidung ist schließlich dazu da, uns zu schmeicheln – und nicht, um uns zu quälen. Die 5 Figur-Formate: Welches Kunstwerk bist du? • Typ 1 (Die V-Form): Breitere Schultern, schmale Hüften und Beine, um die dich jede Gazelle beneidet. Dein Highlight: Ein kürzerer Oberkörper sieht in […]

Das große Geheimnis dahinter ist, Deine Körperformen liebevoll anzunehmen, Kleidung ist schließlich dazu da, uns zu schmeicheln – und nicht, um uns zu quälen. Die 5 Figur-Formate: Welches Kunstwerk bist du?
• Typ 1 (Die V-Form): Breitere Schultern, schmale Hüften und Beine, um die dich jede Gazelle beneidet. Dein Highlight: Ein kürzerer Oberkörper sieht in einer lässigen Longjacke einfach hinreißend aus!

• Typ 2 (Die X-Form): Die klassische Sanduhr – völlig egal, in welcher Konfektionsgrösse! Dein Highlight: Du bist die geborene Kleiderträgerin. Nichts setzt Kurven schöner in Szene.

• Typ 3 (Die H-Form): Geradlinig und oft sportlich. Dein Highlight: Hier darf mit Kleidung nach Herzenslust proportioniert werden! Und lange Beine in Skinny Jeans mit Pumps? Ein absoluter Traum!

• Typ 4 (Die O-Form): Alles rund, weiblich und weich. Dein Highlight: Fliessende Stoffe sind deine besten Freunde. Eine üppige Oberweite in einer feinen, edlen Bluse sieht einfach umwerfend aus!

• Typ 5 (Die A-Form): Schmale Schultern, dafür etwas mehr Hüfte oder stämmigere Oberschenkel. Dein Highlight: Schmeichelnde, weit fallende Hosen zaubern eine tolle Silhouette – und eine starke Jacke mit Schulterpolstern gleicht die Proportionen perfekt aus!

Teuer, Vintage oder Brocki-Schatz? Ich persönlich nutze extrem gerne beides!

Da Trends aus den 70ern und 80ern ohnehin alle paar Jahre wie ein stilvoller Bumerang zurückkommen, findet man Secondhand echte Schätze. Das setzt individuelle Akzente – und schont ganz nebenbei das Budget!

Shoppen= Streicheleinheiten für die Seele 🛍️ Ganz ehrlich: Ein bisschen Shopping ist Balsam für die Psyche. Doch damit der Kleiderschrank nicht aus allen Nähten platzt und du trotzdem nie wieder vor dem vollen Schrank stehst und „Ich habe nichts anzuziehen!“ seufzt, brauchst du ein solides Fundament. Die Unverzichtbaren (Rettungsanker im Schrank):

• Eine perfekt sitzende Jeans (die nicht zwackt!)

• Elegante Pumps & bequeme Sneaker

• Eine klassische, weiße Hemdbluse

• Eine zeitlose Jeansjacke & ein gut geschnittener Blazer

• Ein weicher Pullover mit V-Ausschnitt & eine längere Strickjacke

• Schlichte Basis-Tops und Shirts

Mit diesen Basics kannst du deinen Stil wild mischen. Und sie sind die Rettung an Tagen, an denen man in den Spiegel schaut und sich denkt: „Wer bist du denn heute?“ (Smile!) Modische No-Gos (Ja, da bin ich ehrlich! 😉)

• Jogginghosen: Gehören auf die Couch oder ins Training – aber bitte nicht als Fashion-Statement auf die Strasse!

• Leggings: Sind keine Hose! Sie gehören unter Kleider, Longshirts oder kurze Röcke – zum Beispiel, wenn man die Beine nicht ganz nackt zeigen mag oder es wärmer als eine Strumpfhose sein soll.

• Die unperfekte Unterwäsche: Stil beginnt schon drunter! Der richtige BH und der unsichtbare Slip sind das Fundament, um Kleidung am Ende auch wirklich gut aussehen zu lassen. Das finale Style-Geheimnis Stil ist Harmonie und Selbstvertrauen. Wenn du weißt, wer du bist, strahlst du das auch aus. Mode soll dich kleiden – ansonsten entsteht ganz schnell eine Ver-Kleidung. Und was ist wirklich sexy? Weder der kürzeste Rock der Welt noch das tiefste Dekolleté – sondern deine Ausstrahlung, deine Energie und dein ehrliches Lächeln!

Coloryourlife Nadine Aurora Senn


Quellen: Color your Life

Bildquelle: KI generiert

Ronny Winkler