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Zeckenschutz im Jahr 2026: Ihre Strategien für eine sichere Saison

Die Zeckensaison 2026 hat begonnen und bringt ein erhöhtes Risiko für FSME und Borreliose mit sich. Erfahren Sie, wie Sie sich effektiv schützen können und welche Maßnahmen jetzt wichtig sind.

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Achten Sie auf Zecken: So schützen Sie sich in der aktuellen Saison 2026
Erik Karits auf Pexels

Die Zeckensaison 2026 hat begonnen

In Deutschland hat die Zeckensaison 2026 bereits begonnen. Seit Mitte Mai warnen zahlreiche regionale Meldungen vor einem erhöhten Risiko von Infektionen durch Zeckenstiche, insbesondere in Bezug auf FSME und Borreliose. Nach Angaben des Kreises Soest sind Zecken nahezu das ganze Jahr über aktiv, sobald die Temperaturen mild genug sind.

Wichtige Informationen

Behörden und Medien weisen auf zwei wesentliche Erkrankungen hin, die durch Zeckenstiche übertragen werden: FSME und Borreliose. Die aktuelle Berichterstattung legt besonderen Wert auf Präventionsmaßnahmen: Vermeidung von Zeckenstichen, Kontrolle des Körpers nach Aufenthalten im Freien sowie Überprüfung des Impfstatus gegen FSME.

Die bedeutendsten Erkrankungen

FSME ist eine durch Viren übertragene Krankheit, deren Risiko regional variiert und in bestimmten deutschen Gebieten besonders hoch ist. Auch Borreliose wird in den aktuellen Warnungen ausdrücklich erwähnt und ist ebenfalls eine durch Zecken übertragene Erkrankung.

Praktische Ratschläge

  • Nach Aufenthalten im Freien den Körper gründlich absuchen, insbesondere in den Kniekehlen, Leisten, Achseln, am Haaransatz und hinter den Ohren.
  • Zecken so früh wie möglich entfernen, da das Infektionsrisiko mit der Dauer des Saugvorgangs steigt.
  • Lange Kleidung und geschlossene Schuhe tragen, wenn man sich in Wäldern, hohem Gras oder im Unterholz aufhält.
  • FSME-Impfung überprüfen, insbesondere wenn man in Risikogebieten lebt oder dort häufig unterwegs ist.

Bedeutung für Deutschland

Das Thema ist besonders relevant in FSME-Risikogebieten sowie in Regionen mit viel Natur- und Waldbesuch. Auch in städtischen Gebieten und an den Rändern von Grünflächen ist Vorsicht geboten, da Zecken nicht nur im Wald vorkommen.

Die zentrale Botschaft der aktuellen Berichte lautet: Jetzt ist die Zeit für praktische Vorsorgemaßnahmen, nicht erst im Hochsommer.

Ronny Winkler