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Bayern lassen sich nicht von Hoeneß ärgern: Kanes Blitztor

Im Topspiel gegen Stuttgart sind die Bayern voll da. Den Ausfall von Kimmich und Goretzka kompensiert Trainer Tuchel beim 3:0 kreativ. Der Torjäger schraubt sein Trefferkonto auf 20.

Mit einer souveränen Leistung schlug der FC Bayern den VfB Stuttgart mit 3:0.
Foto: Lukas Barth-Tuttas/dpa

Die Bayern, angeführt von Doppelpacker Harry Kane, lassen auch den dezimierten Titelrivalen Bayer Leverkusen nicht enteilen.

Der deutsche Fußball-Serienmeister dominierte das Bundesliga-Topspiel gegen die Höhenflieger des VfB Stuttgart auch ohne die erkrankten Nationalspieler Joshua Kimmich und Leon Goretzka mit einem 3:0 (1:0).

Matchwinner war erneut Kane. Nach einer kurzen Flaute von drei Pflichtspielen ohne eigenen Treffer erzielte der 30-jährige Engländer in der 2. und 55. Minute seine Saisontore 19 und 20. Außerdem traf zum ersten Mal im Bayern-Trikot der ebenfalls beeindruckende Südkoreaner Minjae Kim (63.). Auf der Tribüne der Allianz Arena jubelte Bayern-Boss Uli Hoeneß.

Der VfB, der von seinem Neffen Sebastian Hoeneß trainiert wird, erreichte vor 75.000 Zuschauern nie das zuletzt gezeigte Topniveau. Die Schwaben sind noch keine Titelanwärter. Die Münchner Tore fielen viel zu einfach. Auch nach vorne ging nichts. Es gab keine klare Torchance in 90 Minuten und Manuel Neuer hatte einen angenehmen Abend im Bayern-Tor.

Der Vorsprung der Leverkusener auf den FC Bayern vor Spielbeginn war auf sieben Punkte angewachsen. Vor dem Anpfiff in München hatte Bayer gegen Frankfurt mit 3:0 gewonnen, genau gegen jene Eintracht, gegen die die Bayern eine Woche zuvor eine 1:5-Niederlage erlitten hatten. Doch gegen den VfB waren Kane und Co. wieder vollständig präsent.

«Es gibt jetzt extrem viele Ausfälle», stöhnte Trainer Tuchel vor dem Anpfiff bei DAZN. Seine Doppel-Sechs-Notlösung für Kimmich und Goretzka hieß Raphael Guerreiro an der Seite von Youngster Aleksandar Pavlović. Das Eigengewächs löste seine verantwortungsvolle vor der Abwehr sehr gut. Zudem trat er den Freistoß zum 2:0 und den Eckball zum 3:0.

In einer 4-2-2-2-Formation verdichtete Tuchel geschickt das Mittelfeldzentrum, indem er die mehr nach innen einrückenden Jamal Musiala und Leroy Sané einsetzte. Vor allem Musiala zeigte eine intensive defensive Arbeit und begeisterte mit cleveren Offensivpässen und Ballkünsten.

Der Traumstart ins Spiel war natürlich hilfreich für die Münchner im letzten Heimspiel des Jahres. Nachdem Atakan Karazor den Ball verloren hatte, spielte Müller den startenden Sané an. Der Nationalspieler umspielte Alexander Nübel, der vom FC Bayern an den VfB ausgeliehen wurde und aus seinem Tor herauslief, und legte dann auf Kane ab. Der Engländer konnte den Ball problemlos ins Tor schieben. Die frühe Führung gab der umgebauten Bayern-Elf Sicherheit.

Das frühe Gegentor traf die Gäste hart. Topstürmer Serhou Guirassy (16 Saisontreffer) wurde von der Bayern-Verteidigung abgemeldet. Die Gäste hatten dem schlecht aussehenden Nübel beim 0:1 zu verdanken, dass sie zumindest bis zum zweiten Kane-Treffer im Spiel blieben. Nübel parierte stark gegen Sané und Kane. Und der Video-Assistent annullierte zwei Tore von Kim (25.) und Müller (45.+2) aufgrund von Abseits.

Auch nach der Unterbrechung gab es im Topspiel nur ein Top-Team – die Bayern. Gemeinsam wurde gegen den Ball gearbeitet – und mit dem Ball wurde Stuttgart immer wieder unter Druck gesetzt. Die Verteidigung des VfB war dabei bei den Standardsituationen der Münchner nicht in der Lage zu handeln.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat gestern Abend gegen Frankreich mit 2:1 gewonnen. Das Spiel fand im Stade de France in Paris statt. Die Tore wurden von Müller und Götze geschossen. Es war ein spannendes Spiel und die deutsche Mannschaft hat hart gekämpft, um den Sieg zu erringen.

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dpa