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Die Boston Celtics stehen in den Conference Finals

Die Celtics holten den vierten Sieg gegen die Cavaliers und stehen zum dritten Mal hintereinander in den Finals der Eastern Conference.

Jaylen Brown (r) von den Boston Celtics zieht zum Korb der Cleveland Cavaliers.
Foto: Charles Krupa/AP

Die Boston Celtics haben es als erstes Team der NBA in die Conference Finals geschafft. Durch das 113:98 gegen die Cleveland Cavaliers haben sie den entscheidenden vierten Sieg in der Serie errungen und stehen somit zum dritten Mal in Folge im Finale der Eastern Conference.

Boston hat in dieser Zeit keinen NBA-Meistertitel gewonnen. Die Celtics haben immer noch 17 Titel – genauso viele wie die Los Angeles Lakers. Die New York Knicks oder die Indiana Pacers werden die Gegner im Conference-Finale sein. Die Knicks, angeführt von dem Deutschen Isaiah Hartenstein, führen in ihrem Duell mit 3:2 Siegen.

Gegen die Cavaliers hatten die Celtics lange zu knabbern und prüften die Nerven der Fans im TD Garden. «Wir sind nicht davon ausgegangen, dass wir das Spiel im ersten oder zweiten Viertel gewinnen. Es dauert so lange, wie es dauert», sagte Jayson Tatum, mit 25 Punkten bester Werfer der Celtics, nach der Partie im US-Fernsehen. Der Einzug in die Conference Finals sei noch kein großer Erfolg: «Ich war hier schon oft. Das ist nicht das Ziel.» Al Horford hatte ein überragendes Spiel und kam am Ende auf 22 Punkte und 15 Rebounds. Bester Werfer für die Cavaliers war Evan Mobley mit 33 Zählern.

Dallas Mavericks besiegen Oklahoma City

In Oklahoma City gewannen die Dallas Mavericks mit 104:92 und führten in der hart umkämpften Serie der Western Conference mit 3:2. Zwei Tage nach dem verlorenen Spiel in Dallas beherrschten die Mavericks um die Stars Luka Doncic und Kyrie Irving die Situation jederzeit. Der Würzburger Maxi Kleber war weiterhin aufgrund seiner Schulterverletzung abwesend.

«Es steht nur 3:2, wir müssen es zu Ende bringen», sagte Doncic. Der Slowene erzielte ein Triple Double mit 31 Punkten, 10 Rebounds und 11 Vorlagen. Irving hatte mit zwölf Punkten und vier Vorlagen erneut einen unterdurchschnittlichen Abend. Bei den Oklahoma City Thunder war Shai Gilgeous-Alexander mit 30 Punkten der Topscorer. Die Entscheidung kann nun in Spiel sechs in der deutschen Nacht zu Sonntag in Dallas fallen.

dpa