Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

„Da kann jeder absteigen!“ Baslers knallharte Bundesliga-Prognose

Mario Basler sieht vor dem Bundesliga-Start eine ganze Reihe von Vereinen in akuter Gefahr. Besonders bei Gladbach macht er sich „ganz, ganz große Sorgen“.

Artikel hören

Die Bundesliga-Saison hat noch nicht richtig begonnen, da liefert Mario Basler bereits eine Prognose, die bei einigen Fans für Unruhe sorgen dürfte.

Der FC Augsburg, Werder Bremen, Union Berlin und Borussia Mönchengladbach stehen diesmal im Mittelpunkt. Die große Frage: Können diese Mannschaften nach oben schauen – oder müssen sie sich von Beginn an auf einen Kampf gegen den Abstieg einstellen?

Für Basler geht die Tendenz eindeutig nach unten.

Nachdem in der ersten Spezialfolge bereits die Aufsteiger und weitere Mannschaften analysiert wurden, zieht er ein drastisches Zwischenfazit:

„Da kann jeder absteigen.“

Bremen, Gladbach, Union und Augsburg zählt Basler dabei ausdrücklich auf. Auch die zuvor besprochenen Teams sieht er gefährdet. Insgesamt sind es neun Vereine, denen Basler eine schwierige Saison zutraut.

Baslers Hammer-Prognose: Die neun Teams landen ganz unten

Damit nicht genug. Basler geht bei seiner Bundesliga-Prognose noch einen entscheidenden Schritt weiter.

„Die neun Mannschaften werden die letzten neun Plätze belegen.“

Damit zeichnet Basler schon vor dem Saisonstart eine klare Trennlinie innerhalb der Bundesliga. Auf der einen Seite stehen für ihn die Mannschaften, die um Europa und die Spitzenplätze kämpfen können. Auf der anderen Seite sieht er gleich eine große Gruppe, bei der praktisch jeder Verein in den Abstiegskampf geraten könnte.

Bei Gladbach schrillen Baslers Alarmglocken

Besonders große Sorgen macht sich Basler um Borussia Mönchengladbach.

Das ist bemerkenswert, denn der ehemalige Nationalspieler macht im Podcast keinen Hehl daraus, dass er eine besondere Verbindung zur Borussia besitzt.

„Ich bin ein heimlicher Gladbach-Fan, ich werde es auch immer bleiben, aber ich mache mir ganz, ganz große Sorgen.“

Aus seiner Sicht passiert auf dem Transfermarkt seit Jahren zu wenig. Die finanziellen Möglichkeiten seien begrenzt, während Spieler, die sich positiv entwickeln, den Verein immer wieder verlassen könnten.

Auch die Hoffnung auf die Rückkehr wichtiger Spieler nach Verletzungen reicht Basler nicht aus.

Kleindienst als Heilsbringer? Basler zweifelt

Besonders kritisch äußert sich Basler über Tim Kleindienst.

Oliver Dütschke verweist darauf, dass Kleindienst, Robin Hack und Franck Honorat nach ihren Verletzungsproblemen wieder zur Verfügung stehen und Gladbach dadurch deutlich stärker werden könnte.

Basler bleibt skeptisch.

„Wenn Tim Kleindienst der Heilsbringer sein soll, also bitte Entschuldigung.“

Auch dessen Rolle in der deutschen Nationalmannschaft hinterfragt Basler. Für ihn reicht die Rückkehr einzelner Spieler offenbar nicht, um die grundsätzlichen Probleme der Borussia zu lösen.

Seine Prognose lässt wenig Spielraum:

„Auch in der Saison wird Gladbach ganz, ganz große Probleme kriegen.“

Sollten darüber hinaus weitere Spieler den Klub verlassen, könnte sich die Situation aus seiner Sicht zusätzlich verschärfen.

TS