Energie Cottbus sucht dringend Verstärkung in der Abwehr, nachdem ein Fehler von Dominik Pelivan zu einer Niederlage führte. Toni Leistner, derzeit vereinslos und erfahren, könnte als ablösefreier Spieler helfen, die Klasse zu halten.
Energie Cottbus sucht dringend nach Abwehrverstärkung durch Toni Leistner

Der Aufsteiger Energie Cottbus in der 2. Bundesliga benötigt dringend Unterstützung, insbesondere in der Defensive. Bei der 0:3-Niederlage gegen Bielefeld unterlief Innenverteidiger Dominik Pelivan (30) ein entscheidender Fehler, der zum Gegentor zum 0:2 führte. Bereits vor einigen Wochen hatte der Verein nach einem erfahrenen Innenverteidiger Ausschau gehalten. Allerdings entschied sich John Brooks (33) von Hertha BSC letztlich für einen Wechsel zur VSG Altglienicke. Die Frage bleibt, wer Cottbus nun helfen kann, den Klassenerhalt zu sichern.
Ein vielversprechender Name, der derzeit in der Lausitz diskutiert wird, ist Toni Leistner (35). Der Abwehrspieler ist momentan vereinslos und könnte ablösefrei verpflichtet werden. In der vergangenen Saison absolvierte er 28 Pflichtspiele für Hertha BSC, darunter zwölf Partien ohne Gegentor. Mit seiner Erfahrung und Führungsstärke könnte er dem Zweitliga-Neuling entscheidende Stabilität verleihen.
Ein Wechsel von Leistner zu Cottbus wäre durchaus denkbar. Der ehemalige Kapitän von Hertha BSC hat seine Wurzeln in Berlin-Brandenburg und spielte zuvor beim 1. FC Union. Leistner hat ein Haus in Potsdam und möchte in der Region bleiben, während er ein weiteres Jahr aktiv Fußball spielen möchte. Idealerweise sucht er einen Verein, der sich in der Nähe seiner Heimat befindet.
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Quellen: B.Z., Bild
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