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Hertha BSC holt Nilsson, Hong-Transfer wird zum Desaster

Hertha BSC hat am letzten Transfertag 16 Spieler abgegeben und 4 neue verpflichtet, darunter den Mittelstürmer Gustaf Nilsson. Der Wunschtransfer Hyun-seok Hong aus Mainz scheiterte jedoch.

Hertha BSC: Nilsson da, Wunschtransfer Hong platzt
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Die Verantwortlichen von Hertha BSC, darunter Peter Görlich, Benny Weber, Bastian Huber und Sami Allagui, beobachteten am letzten Tag der Transferperiode gelassen das Training der Profis. Ihre Aufgaben waren abgeschlossen, die Mobiltelefone konnten in den Taschen bleiben. Insgesamt verließen 16 Spieler den Verein, während vier neue Akteure verpflichtet wurden.

Transferbilanz und Neuzugänge

Trainer Stefan Leitl hatte in den letzten acht Tagen die gewünschten Neuzugänge, den Linksverteidiger Mads Pedersen und den Mittelstürmer Gustaf Nilsson, an Land gezogen. Der angestrebte Transfer von Hyun-seok Hong aus Mainz scheiterte jedoch. Hong hätte gut ins Team gepasst, insbesondere da Leon Jensen nach einem erfolgreichen Medizincheck am Dienstagmorgen einen Vertrag bei Arminia Bielefeld bis 2027 mit einer Option auf ein weiteres Jahr unterschrieben hat. Jensen wechselt ablösefrei, und Hertha wird an seinen zukünftigen Erfolgen, wie dem Klassenerhalt, mit einer Prämie beteiligt.

Wichtigkeit der Neuzugänge

Für Trainer Leitl war es besonders wichtig, mit Nilsson einen Mittelstürmer zu verpflichten, der an der letzten WM teilgenommen hat. Mit einer Körpergröße von 1,97 Metern bringt Nilsson sowohl Wucht als auch physische Präsenz in den Angriff des Berliner Zweitligisten. Nach seiner ersten Trainingseinheit äußerte Leitl: „Es war eine leichte Einheit zum Eingewöhnen. Gustaf hat zuletzt nur individuell trainiert. Wir müssen ihn jetzt so hinbekommen, dass er am Sonntag gegen Magdeburg auf der Bank sitzt. Er muss jetzt Minuten sammeln, spielfit werden.“

Erste Eindrücke von den Neuen

Petersen hat bereits beim 5:3-Sieg in Braunschweig gezeigt, dass er eine wertvolle Verstärkung für das junge Team darstellt. Nilsson steht nun vor der Herausforderung, hart zu arbeiten, um der torgefährliche Stürmer zu werden, den Hertha in der 2. Liga dringend benötigt.

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Quellen: B.Z., Bild, n-tv

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS