Hertha BSC und der ehemalige Manager Fredi Bobic haben sich nach über dreieinhalb Jahren auf einen Vergleich geeinigt, der nun vom Landgericht Berlin II bestätigt wurde. Der Klub muss Bobic über 4 Millionen Euro sowie zusätzliche Gerichts- und Anwaltskosten zahlen.
Hertha BSC schließt Rechtsstreit ab: Bobic sichert sich über 4 Millionen Euro!

Der Rechtsstreit zwischen Hertha BSC und dem ehemaligen Manager Fredi Bobic, der im Januar 2023 entlassen wurde, ist nun offiziell beendet. Vor etwa drei Wochen berichtete eine Nachrichtenquelle über die Einigung der Parteien nach einem langwierigen Prozess, der über dreieinhalb Jahre andauerte. Das Landgericht Berlin II hat den Vergleich nun bestätigt.
Im Rahmen dieser Einigung ist Hertha BSC verpflichtet, sowohl Gerichts- als auch Anwaltskosten zu übernehmen. Sebastian Jungnickel, der Pressesprecher der Berliner Zivilgerichte, bestätigte den Abschluss des Vergleichs, äußerte sich jedoch nicht zu den spezifischen Details. Laut Informationen aus der Nachrichtenquelle muss der Verein mehr als 4 Millionen Euro (brutto) an Bobic zahlen. Zusätzlich kommen noch sechsstellige Kosten für Gerichts- und Anwaltsgebühren hinzu.
Interessanterweise hatte der Verein einen im Mai 2025 vorgeschlagenen Vergleich in Höhe von 3,2 Millionen Euro abgelehnt. Bobic, der mittlerweile als Sportdirektor bei Legia Warschau in Polen tätig ist, erhält aufgrund der Zinsen nun eine höhere Summe.
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Quellen: B.Z., FAZ, Bild
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