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Hertha BSC und Bobic: Millionen-Konflikt steuert auf eine Lösung zu

Der Streit zwischen Hertha BSC und Ex-Geschäftsführer Fredi Bobic endet mit einem Vergleich, der beim Landgericht Berlin eingereicht wurde. Hertha muss voraussichtlich mehrere Millionen an Bobic zahlen, nachdem frühere Einigungsversuche gescheitert waren.

Einigung im Streit zwischen Hertha BSC und Fredi Bobic in Sicht
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Der langanhaltende Streit zwischen Hertha BSC und dem ehemaligen Geschäftsführer Fredi Bobic, der sich über mehrere Jahre erstreckt hat, neigt sich dem Ende zu. Die beiden Parteien haben beim Landgericht Berlin einen einvernehmlichen Vergleichstext eingereicht. Das Gericht wird nun prüfen, ob dieser Vergleich rechtskräftig ist.

Bereits in der vergangenen Woche berichteten verschiedene Medien, dass der Zweitligist und der 54-Jährige kurz vor einer Einigung stehen. Es wird erwartet, dass die gerichtliche Bestätigung des Vergleichs in den kommenden Wochen erfolgt.

Hertha BSC wird voraussichtlich mehrere Millionen Euro an Bobic zahlen müssen, wobei das Gericht keine Details zu den genauen Inhalten des Vergleichs bekanntgab.

Der juristische Konflikt zieht sich mittlerweile über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren. Bobic hatte nach seiner regulären sowie außerordentlichen Kündigung im Jahr 2023 in zwei Verfahren Klage erhoben.

Im September 2025 entschied ein Urkundenprozess, dass Hertha BSC seinem ehemaligen Geschäftsführer 3,35 Millionen Euro brutto zahlen muss, unter anderem aufgrund eines vertraglichen Anspruchs auf eine Abfindung. Hinzu kommen Zinsen und Verfahrenskosten.

Frühere Versuche, eine Einigung zu erzielen, waren gescheitert. Hertha hatte zudem mehrfach Befangenheitsanträge gestellt und war gegen ein Vorbehaltsurteil in Berufung gegangen, diese Berufung jedoch nun zurückgezogen.

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Quellen: B.Z., rbb24, Bild

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler