Die Spekulationen um Kylian Mbappé und Real Madrid gibt es immer wieder während der Transferperioden. Ein französisches Portal berichtet von einer angeblichen Einigung.
Nach Pokal-Dreierpack: Neues Real-Gerücht um Mbappé

Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain zu Real Madrid wurden erneut durch einen Medienbericht angefacht.
Kurz nach dem Dreierpack des französischen Stürmerstars beim 9:0-Sieg beim Sechstligisten US Revel schrieb das französische Portal «Foot Mercato», Mbappé habe sich in den vergangenen Tagen mit Real auf ein Engagement geeinigt. Quellen dafür nannte das Portal nicht und schrieb, der 25-Jährige habe Gesprächen nach dem Gewinn des Ligapokals in der vorigen Woche zugestimmt.
Laut dem Sender RMC Sport gibt es laut dem Umfeld des Angreifers keine Einigung, da noch keine Gespräche begonnen haben. Der Zeitpunkt von Mbappés Gesprächen, Überlegungen und Entscheidungen wird nicht beeinflusst.
Anhaltende Spekulationen
Mbappé erklärte nach dem 2:0-Sieg gegen den Pokalsieger FC Toulouse, dass er noch nicht entschieden habe, für welchen Club er in Zukunft spielen möchte. Sein Vertrag bei PSG läuft im Sommer aus und obwohl ein Wechsel zu Real Madrid in den letzten Jahren immer wieder Thema war, ist er bisher nicht zustande gekommen. Mbappé betonte, dass er mit dem aktuellen PSG-Team Titel gewinnen möchte und seine eigene Zukunft hintenan stellt.
Nach dem Pokalsieg am Sonntagabend sagte Trainer Luis Enrique, dass Mbappé gegen den Außenseiter spielen wollte. Der Spanier äußerte sich nicht zu einem möglichen Transfer.
Die britische Zeitung «Times» berichtete, Mbappé erwäge auch einen Wechsel in die Premier League, nachdem er es abgelehnt habe, einen Vorvertrag bei Real zu unterschreiben. Die spanische Sportzeitung «Marca» schrieb hingegen, beim spanischen Rekordmeister gebe es keine Dringlichkeit und kein Angebot, das Problem liege bei Mbappé. Auch eine mögliche Verlängerung bei PSG, das den Weltmeister von 2018 nach jetzigem Stand im Sommer ohne Ablöse ziehen lassen müsste, ist laut Medien angeblich nicht vom Tisch.








