Die US-Amerikanerin wird vorerst nicht an den weiteren Rennen in Cortina d’Ampezzo teilnehmen, nachdem sie bei einem Sturz in der ersten Abfahrt verletzt wurde.
Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin sagt Rennen nach Sturz ab

Nach ihrem Sturz in der ersten Abfahrt von Cortina d’Ampezzo wird Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin vorerst pausieren. Über die sozialen Medien teilte die US-Amerikanerin mit, dass sie die weiteren Rennen des Weltcup-Wochenendes in den Dolomiten und auch den Riesenslalom am Kronplatz am kommenden Dienstag nicht bestreiten werde.
Die 28-Jährige äußerte ihre Freude darüber, dass ihre Verletzung nicht schlimmer ist. Es scheint jedoch zu früh für weitere Prognosen zu sein. Auf einem geposteten Bild ist zu erkennen, wie Shiffrin in einem Bett liegt und ihr linkes Knie kühlt.
Shiffrin hatte am Freitag bei der Abfahrt auf der Tofana-Strecke nach einer Bodenwelle das Gleichgewicht verloren. Sie war gestürzt und in das Fangnetz gekracht. Der US-Star wurde mehrere Minuten lang behandelt und anschließend, teilweise von Betreuern gestützt, mit schmerzverzerrtem Gesicht von der Piste gehumpelt. Danach wurde Shiffrin in ein Krankenhaus in Cortina d’Ampezzo gebracht. Nach den dortigen Untersuchungen teilte der US-Verband mit, dass die Kreuzbänder laut erster Einschätzung intakt seien.
Shiffrin hat bereits in ihrer Karriere fünfmal den Gesamtweltcup gewonnen und führt das Klassement auch in diesem Winter souverän an. Sieben Saisonsiege kann die Ausnahmeathletin aus Colorado bereits verbuchen.
Am Freitag stürzten neben Shiffrin auch einige andere Fahrerinnen, darunter Emma Aicher. Die Deutsche erlitt dabei eine Verletzung am Schuhrand und entschied sich daher ebenfalls gegen die Teilnahme an der zweiten Abfahrt am Samstag.








