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Neue Regelungen im Champions-League-Format: Deutsche Vereine auf der Suche nach Gegnern

Die Auslosung der Champions-League-Ligaphase steht bevor, und die deutschen Klubs blicken gespannt auf mögliche Gegner. Eine neue Regel sorgt dafür, dass bestimmte Duelle der letzten Saisons nicht erneut gezogen werden können.

Auf wen trifft der FC Bayern?: In der Champions League sind zwei Duelle verboten
Red Nguyen auf Pexels

Vorfreude auf die Champions-League-Auslosung: Deutsche Klubs im Blickpunkt

Die Spannung vor der Auslosung der Champions-League-Ligaphase steigt, da die teilnehmenden Teams sich auf die bevorstehenden Herausforderungen vorbereiten. Am Donnerstag um 18 Uhr in Monaco wird festgelegt, welche Mannschaften in der kommenden Saison gegeneinander antreten müssen. Insbesondere die deutschen Clubs FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und VfB Stuttgart zeigen besonderes Interesse an den bevorstehenden Begegnungen.

Insgesamt werden 36 Mannschaften in der Champions League spielen, wobei jeder Verein zwei Gegner aus vier verschiedenen Lostöpfen zugewiesen bekommt. Dies beschert jedem Team die Möglichkeit, vier Heim- und vier Auswärtsspiele zu bestreiten. Ein entscheidender Aspekt der Auslosung ist die Regel, dass maximal zwei Teams aus demselben nationalen Verband in einer Runde gegeneinander spielen dürfen.

Regeländerung zur Vermeidung von Wiederholungen

Um die Ligaphase der Champions League interessanter zu gestalten, hat die UEFA eine neue Regelung implementiert. Diese besagt, dass Paarungen, die bereits in den Saisons 2024/25 und 2025/26 stattgefunden haben, nicht ein weiteres Mal in Folge ausgelost werden dürfen. Diese Regel betrifft insbesondere Begegnungen, die in den vorherigen Spielzeiten stattfanden.

Ein Beispiel ist das Aufeinandertreffen zwischen dem FC Liverpool und Real Madrid. Diese beiden Teams dürfen in dieser Saison nicht in Liverpool aufeinandertreffen, da sie bereits in der letzten Saison sowie in der Saison 2025/26 gegeneinander gespielt haben, wobei Liverpool beide Male als Sieger hervorging.

Die Lostöpfe zur Ligaphase der Champions League

Die Verteilung der Teams auf die Lostöpfe ist wie folgt:

Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4
Bayern München (GER) Borussia Dortmund (GER) Feyenoord Rotterdam (NED) Slavia Prag (CZE)
Real Madrid (ESP) AS Rom (ITA) OSC Lille (FRA) VfB Stuttgart (GER)
Paris Saint-Germain (FRA) Sporting Lissabon (POR) FK Bodø/Glimt (NOR) Linzer ASK (AUT)
FC Liverpool (GBR) Aston Villa (GBR) SSC Neapel (ITA) Como 1907 (ITA)
Inter Mailand (ITA) FC Porto (POR) RB Leipzig (GER) RC Lens (FRA)
Manchester City (GBR) Manchester United (GBR) FC Villarreal (ESP) Sabah FK (AZE)
FC Arsenal (GBR) FC Brügge (BEL) Schachtar Donezk (UKR) Slovan Bratislava (SVK)
FC Barcelona (ESP) Betis Sevilla (ESP) Galatasaray Istanbul (TUR) Viking Stavanger (NOR)
Atlético Madrid (ESP) PSV Eindhoven (NED) Fenerbahçe (TUR) AEK Athen (GRE)

Heimrecht und mögliche Begegnungen

Ein weiteres Beispiel, das die neue Regelung verdeutlicht, ist das Aufeinandertreffen zwischen Inter Mailand und dem FC Arsenal. Diese beiden Mannschaften dürfen ebenfalls nicht in Mailand gegeneinander antreten, da sie in den vorherigen Spielzeiten bereits gegeneinander spielten. Inter Mailand konnte das erste Duell mit 1:0 gewinnen, während Arsenal im darauffolgenden Jahr mit 3:1 siegreich blieb. In der bevorstehenden Ligaphase könnte es jedoch zu einem Aufeinandertreffen kommen, sofern das Heimrecht wechselt.

Der erste Spieltag der Ligaphase ist für den 8. September terminiert, während der letzte Spieltag für den 27. Januar angesetzt ist. Der vollständige Spielplan, einschließlich der Anstoßzeiten, wird spätestens am kommenden Samstag veröffentlicht.

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Quellen: n-tv, Focus

Bildquelle: Red Nguyen auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS