In Köln hat der Dönerladen „Umami“ eröffnet, der mit hochwertigem Hüftfleisch von der Färse und Sauerteigbrot wirbt. Die Gründer Matthias Schöberl und Yusuf Cosar möchten das Döner-Erlebnis auf ein neues Niveau heben.
Neuer Dönerladen in Köln: Umami bietet besondere Fleischvariationen

In Köln hat ein neuer Dönerladen eröffnet, der mit besonderen Fleisch- und Brotsorten aufwartet. Der Laden namens „Umami“ wird von Matthias Schöberl und Yusuf Cosar betrieben, die das Ziel verfolgen, das beliebte Fast Food in Deutschland zu optimieren.
Eröffnung von „Umami“ in Köln
Die Eröffnung des Ladens fand an einer stark frequentierten Stelle statt, was zu langen Schlangen führte. Viele Passanten waren neugierig und schauten vorbei, während in der Nähe eine Comedy-Veranstaltung stattfand. Die Eröffnung wurde durch eine umfangreiche Social-Media-Kampagne angekündigt.
Besondere Zutaten für den Döner
Das Inhaber-Duo verwendet für ihren Döner ausschließlich Hüftfleisch von der Färse, was als besonders feinfaserig gilt. Das Fleisch wird lediglich mit Salz und Pfeffer gewürzt und enthält keine Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe. Zudem setzen die Gründer auf Sauerteigbrot, das mindestens 48 Stunden reift und somit als bekömmlicher gilt.
Matthias Schöberl als Gesicht des Unternehmens
Matthias Schöberl, der sich in sozialen Medien als „Matze Abi“ präsentiert, spielt eine zentrale Rolle in der Vermarktung des Ladens. Die Idee für „Umami“ entstand aus der Zusammenarbeit der beiden Gründer und wurde durch ihre Social-Media-Aktivitäten weiterentwickelt.
Bestellprozess und Speisekarte
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden die Kunden nacheinander in den Laden gelassen. Am Eröffnungstag konnten die Bestellungen an der Kasse aufgegeben werden, während in Zukunft auch Terminals zur Verfügung stehen sollen. Der Laden bietet Platz für bis zu 60 Gäste und hat eine gemütliche Inneneinrichtung in dunklem Rot.
Variationen und Preise
Die Speisekarte von „Umami“ ist bewusst kurz gehalten. Der „Beef Döner“ ist in den Größen M (120 Gramm), L (180 Gramm) und XL (240 Gramm) erhältlich. Die Preise liegen im oberen Segment: 10,90 Euro für M, 13,90 Euro für L und 17,90 Euro für XL. Eine vegetarische Falafel-Variante kostet 8,90 Euro. Zudem können die Kunden zwischen verschiedenen Brotsorten und Soßen wählen.
Geschmackstest des neuen Döners
Bei einem Geschmackstest wurde der XL-Döner im Sesam-Sandwich mit der Umami-Soße probiert. Das Sandwich war großzügig mit Fleisch gefüllt, das sich durch eine feine Textur auszeichnete. Der Geschmack erinnerte an Steak, war jedoch weniger fettig. Die Umami-Soße hatte eine angenehme Minznote und ergänzte die frischen Zutaten wie Salat und Gemüse.
Fazit zum neuen Döner in Köln
Mit der hohen Fleischqualität und den sorgfältig ausgewählten Zutaten hebt sich „Umami“ von anderen Dönerläden ab. Das Brot und die Kombination der Zutaten tragen zu einem insgesamt positiven Geschmackserlebnis bei, auch wenn die Preise entsprechend hoch sind.
Quellen: t-online
Bildquelle: KI generiert








