Nach dem 3:3 gegen Bremen rechnet er mit Robin Koch und der gesamten Defensive ab. Für Basler steht fest: Die Spieler tragen die Verantwortung – nicht der Trainer! Warum Frankfurt keinen Führungsspieler mehr hat, wie sich Champions-League-Träume in Playstation-Fußball verwandeln und warum Koch eher auf Kreuzfahrt als zur Weltmeisterschaft gehört.
„Robin Koch kann auf die AIDA – aber zur WM nicht!“ – Basler zerpflückt Eintracht-Abwehr

Frankfurt: Von Champions League zu Chaos
Die Trennung von Trainer Dino Toppmöller ist kaum vollzogen, da geht Mario Basler im Podcast „Basler Ballert“ in die Offensive – und verteidigt ausgerechnet den geschassten Coach.
„Der Trainer ist der gleiche, der dich letzte Saison in die Champions League geführt hat – und jetzt soll er schuld sein? Lächerlich!“
Eintracht Frankfurt und Cheftrainer Dino Toppmöller beenden mit sofortiger Wirkung ihre Zusammenarbeit.
— Eintracht Frankfurt (@Eintracht) January 18, 2026
Die Entscheidung ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse der zurückliegenden Wochen. Vielen Dank für Deinen Einsatz und alles Gute für Deinen weiteren Weg, Dino! 🤝#SGE pic.twitter.com/bgrlexpbVx
Für Basler ist klar: Die Probleme liegen ganz woanders – und sie tragen Trikots.
Robin Koch unter Beschuss: „Völlig vogelwild!“
Kapitän Robin Koch steht im Mittelpunkt der Kritik.
„Der verlängert seinen Vertrag, träumt von der WM – aber spielt wie einer, der lieber auf einem Kreuzfahrtschiff chillen will. So reicht das für nichts!“
Die Abwehr sei „völlig vogelwild“ – und das mit denselben Spielern, die letzte Saison noch Top-Leistungen ablieferten.
„Wenn du gegen Bremen solche Tore kassierst, guckst du lieber in der Kabine auf TikTok als auf den Ball.“
Playstation-Fußball statt Führungsqualitäten
Basler spart auch die Mittelfeldakteure nicht aus:
„Da wird dirigiert, gezeigt, aber keiner schaut zum Ball. Da frage ich mich: Spielen die überhaupt noch Fußball – oder nur noch FIFA 24?“
Oliver Dütschke ergänzt trocken:
„Koch, Skhiri, Götze – da ist keiner, der die Mannschaft zieht. Trapp ist weg, Götze mit sich selbst beschäftigt. Und die Jungen? Überfordert.“
Trapp weg, Götze abgetaucht, keine Köpfe mehr da
Ein zentraler Punkt ist das Fehlen von Führungsspielern. Für Basler ist klar:
„Du brauchst einen, der brüllt, der reinhaut, der marschiert – Frankfurt hat keinen einzigen mehr davon!“
Auch die Entscheidung, auf einen jungen Torhüter zu setzen, wird kritisiert:
„Der hat gegen Stuttgart zwei Dinger reingelassen, da fragst du dich: Warum wurde der andere überhaupt rausgenommen?“
Wer kann’s jetzt richten?
Basler bringt als Favoriten für den Trainerposten Marco Rose ins Spiel – für ihn die ideale Lösung.
„Der kennt das Umfeld, hat Bock, hat Format – sofort holen!“
An Namen wie Xabi Alonso oder Matthias Jaissle glaubt er nicht:
„Einer kommt aus Saudi-Arabien, der andere aus Leverkusen – da brauchst du nicht träumen.“








