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Stefania Corna verstirbt mit 35 Jahren: Ein Verlust für den Volleyball

Die Volleyballszene in Italien ist erschüttert über den frühen Verlust von Stefania Corna, die im zarten Alter von nur 35 Jahren verstorben ist. Ihre ehemaligen Vereine gaben die tragische Nachricht am Mittwoch bekannt.

Dennis Haskins aus der Serie
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Die Volleyballszene in Italien ist erschüttert über den frühen Verlust von Stefania Corna, die im zarten Alter von nur 35 Jahren verstorben ist. Ihre ehemaligen Vereine gaben die tragische Nachricht am Mittwoch bekannt.

Auf Instagram teilte der Verein Savino Del Bene mit: „Es gibt Nachrichten, die wir niemals überbringen möchten. Savino Del Bene Volley trauert um den viel zu frühen Verlust von Stefania Corna, die während ihrer Karriere auch das Trikot von Scandicci trug und unvergessliche Spuren hinterlassen hat.“ Zudem äußerte der Verein, dass die gesamte Volleyballgemeinschaft sowie die Familie von Corna tief betroffen sind. „Wir sind in Gedanken bei ihrer Familie, ihren Freunden und all jenen, die mit Stefania das Spielfeld und Teile ihres Lebens geteilt haben. Leb wohl, Stefania, du wirst für immer Teil unserer Geschichte bleiben.“

Stefania Corna wurde bei Volley Bergamo groß und feierte mit der U19-Nationalmannschaft in den Jahren 2006 und 2008 zwei Europameistertitel. Ihr Debüt in der italienischen Nationalmannschaft gab sie im Jahr 2011. Berichten zufolge kämpfte sie gegen eine schwere Krankheit, die schließlich zu ihrem Tod führte; es wird vermutet, dass sie an Krebs litt.

Der ehemalige Trainer Lorenzo Micelli, der Corna bei Bergamo betreute, erinnerte sich in der italienischen Presse an sie als „ein junges Mädchen mit enormem Talent“, das darüber hinaus „wunderbar, fröhlich und äußerst fleißig“ war. Er betonte, dass sie sich stets mit vollem Einsatz ihren Aufgaben widmete und Herausforderungen niemals scheute.

Auch Marco Mencarelli, ein weiterer ehemaliger Trainer, beschrieb sie als eine Person mit bemerkenswerter Entschlossenheit. „Sie war zielstrebig und standhaft in ihren Entscheidungen. Diese Eigenschaften ermöglichten es ihr, sich durchzusetzen und zu wachsen“, so seine Worte.

Die Trauerfeier für Stefania Corna ist für Freitag, den 9. Oktober, in der Kirche S. Giorgio M. in Boltiere, Provinz Bergamo, geplant. Sie hinterlässt nicht nur eine beeindruckende sportliche Karriere, sondern auch eine persönliche Verbindung zu zahlreichen Menschen, die sie gekannt haben.

Nach ihrer aktiven Laufbahn arbeitete Corna unter anderem als Englischlehrerin und engagierte sich in sozialen Medien für Aufklärungsarbeit. Sie war mit dem Volleyballspieler Alejandro Rizo Gonzalez verheiratet und spielte während ihrer Karriere für verschiedene Vereine, darunter Mailand, Parma, Pavia, Giaveno, Casalmaggiore, Montichiari und Scandicci.

Giuseppe Manfredi, der Präsident des italienischen Volleyballverbands FIPAV, sowie andere Funktionäre der Föderation sprachen der Familie von Stefania Corna ihr tiefstes Beileid aus. Auch der Verein Savino Del Bene Volley drückte in einer offiziellen Mitteilung sein Bedauern über den Verlust aus.


Quellen: Bild, ilmattino.it

Bildquelle: depositphotos

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS