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Tjark Ernst betont: Hertha BSC braucht sich keine Sorgen um die Zukunft zu machen!

Tjark Ernst wechselt von Hertha BSC zu Feyenoord Rotterdam und unterschreibt bis 2030. Der Torwart sieht den Wechsel als logischen Schritt, um in der Champions League zu spielen und Titel zu gewinnen.

Hertha BSC: Tjark Ernst: „Muss einem nicht bange um Hertha sein!“
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Der Torwart Tjark Ernst, 23 Jahre alt, verlässt nach drei Jahren Hertha BSC und hat einen Vertrag bis 2030 bei Feyenoord Rotterdam unterschrieben. Der Abgang des talentierten Keepers stellt einen erheblichen Verlust für die Berliner dar, die dafür eine Ablösesumme von fünf Millionen Euro erhalten. Ernst wird nun die Möglichkeit haben, in der Champions League zu spielen.

Erfahrungen und Eindrücke von Feyenoord

In einem Interview äußerte Ernst, dass er über WhatsApp Kontakt zu seinem ehemaligen Hertha-Mitspieler Jean-Paul „Djanga“ Boetius hatte, der ihn ermutigte, den Wechsel zu Feyenoord zu vollziehen. Boetius hob hervor, dass Feyenoord ein großer und gleichzeitig familiärer Verein sei, der Spieler aus dem Ausland gut integriert.

Gründe für den Wechsel

Ernst betonte, dass die Gespräche mit dem Technischen Direktor, dem Cheftrainer und dem Torwarttrainer von Feyenoord von Anfang an positiv waren und ihm ein gutes Gefühl für die neue Herausforderung gaben. Er sieht Feyenoord als einen großen Verein, der ihm die Möglichkeit bietet, um Titel zu kämpfen und wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln.

Nationalmannschaft als Ziel

Der Torwart hat auch die Nationalmannschaft als ein langfristiges Ziel im Blick. Schon als Kind träumte er davon, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen. Er ist sich bewusst, dass dies viel harte Arbeit erfordert, ist jedoch bereit, die nötigen Anstrengungen zu unternehmen, um diesen Traum zu verwirklichen.

Talente bei Hertha BSC

Ernst hat die Vorbereitung von Hertha BSC verfolgt und festgestellt, dass viele junge Talente die Chance erhalten, sich zu beweisen. Er glaubt, dass Spieler wie Julian Eitschberger und Mayson Grothe, die aus der Akademie hochgezogen wurden, das Potenzial haben, eine wichtige Rolle zu übernehmen. Trotz der Sorgen der Fans sieht er keinen Grund zur Panik, da er überzeugt ist, dass vielversprechende Talente nachkommen.

Ausblick auf die kommende Saison

Für die kommende Saison erwartet Ernst, dass die Mannschaft sich finden und zusammenwachsen muss. Er ist optimistisch, dass die jungen Spieler, wenn sie sich nicht entmutigen lassen und reifen Fußball spielen, eine respektable Rolle in der Liga einnehmen können.

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Quellen: B.Z., Bild, kicker

Ronny Winkler