Regine Eichhorn, frühere Managerin von Schwimm-Star Franziska van Almsick, ist im Alter von 60 Jahren verstorben. Der Verlust löst Bestürzung in Sport und Medienwelt aus.
Trauer um Ex-Managerin Franziska van Almsicks – Regine Eichhorn mit 60 Jahren gestorben

Mit großer Bestürzung erreicht die Sport- und Medienwelt die Nachricht: Regine Eichhorn, einst Managerin der ehemaligen Schwimm-Ikone Franziska van Almsick, ist tot. Sie starb im Alter von 60 Jahren — wie bekannt wurde, nach langer Krankheit.
Eichhorn stand viele Jahre im Hintergrund und nahm entscheidende Aufgaben wahr: Sie betreute Verträge, organisierte Auftritte und Interviews und war oft die erste Ansprechpartnerin – nicht nur für van Almsick, sondern auch für andere Spitzenschwimmerinnen wie Britta Steffen. Ihre Arbeit war geprägt von Engagement und Diskretion – Eigenschaften, die sie in der Branche hoch angesehen machten.
Besonders geprägt war ihre Beziehung zu Franziska van Almsick. Auch Jahre nach ihrem Abschied vom aktiven Management blieb Eichhorn eine prägende Figur im Leben der ehemaligen Schwimmerin. In einem aktuellen Interview hatte van Almsick erst vor kurzem darüber gesprochen, wie Eichhorn ihr in schwierigen Zeiten geholfen hatte — beispielsweise als sie mit gesundheitlichen und persönlichen Herausforderungen kämpfte. Die Nachricht von Eichhorns Tod löst daher weltweit Anteilnahme aus – sowohl bei ehemaligen Weggefährten als auch bei Fans.
Der Verlust trifft nicht nur van Almsick, sondern viele, die Eichhorn als starke Stimme im Hintergrund kennen — Menschen, die sie als loyale Begleiterin und Vertraute geschätzt haben. Ihre langjährige Erfahrung im Management und ihre ruhige, professionelle Art machten sie zu einer unverzichtbaren Partnerin für Sportlerinnen in Hochdruckphasen. Auch nachdem van Almsick und Eichhorn ihre Zusammenarbeit beendet hatten, blieb Eichhorn in der Branche aktiv. Doch heute wird ihre Person ehrend in Erinnerung behalten.
Ein früher Rückblick zeigt: Bereits 2007 trennten sich Eichhorn und van Almsick im beiderseitigen Einvernehmen — damals im Zuge eines Umzugs der Sportlerin. Doch das Band blieb bestehen, zumindest auf menschlicher Ebene. Viele erinnerten sich an Eichhorn als jemanden, der nicht nur Management machte — sondern mit Empathie, Verständnis und Verantwortung handelte.
In den sozialen Medien und bei Kollegen häufen sich nun Beileidsbekundungen. Zahlreiche Menschen würdigen Eichhorn als „Macherin mit Herz“ und betonen ihre Bedeutung für den deutschen Schwimmsport der 1990er und 2000er Jahre. Für viele ist sie mit ihrem Tod ein Teil der Ära vergangen, in der van Almsick mit Medaillen und Schlagzeilen dominierte. Doch ihre Bedeutung reichte weit über das Rampenlicht hinaus — oft unsichtbar, aber stets Wirkungsvoll.
Die Hintergründe ihrer Erkrankung sind nicht Teil der offiziellen Mitteilung — aus Respekt vor der Familie bleibt vieles privat. Doch die Emotionen sind öffentlich und deutlich spürbar: Mit Regine Eichhorn stirbt eine der prägenden Figuren des deutschen Schwimm- und Sportmanagements. Ihr Einsatz für Athletinnen, ihre Professionalität und ihr Verständnis für Menschen bleiben unvergessen.
Der Verlust von Regine Eichhorn markiert das Ende eines Kapitels — und erinnert daran, wie wichtig die Menschen hinter den Stars sind: Die Managerinnen und Manager, Beraterinnen und Helfer — oft unscheinbar, aber unersetzlich. Möge sie in Erinnerung bleiben als starke, kompetente und mitfühlende Persönlichkeit.








