Möchten Sie mehr über die einflussreichsten Persönlichkeiten im deutschen Basketball erfahren? Wünschen Sie sich eine umfassendere Berichterstattung als bloße Spielanalysen? Suchen Sie nach einer gelungenen Mischung aus Fachwissen und persönlichen Einblicken? Seien es private Geschichten oder Anekdoten aus ihrer Karriere? Dann sind Sie beim Podcast “Talkin’ Basketball” genau richtig.
Vorgestellt: Talkin’ Basketball! Podcast mit Stefan Koch, Olli Dütschke + Gäste

Hören Sie jetzt die neuesten Folgen von Talkin‘ Basketball
#158 – der BBL-Start, die Bayern, die EuroLeague & der EuroCup
Der Basketball ist zurück im Vollgas-Modus! In der neuen Ausgabe von „Talkin’ Basketball – Das Magazin“analysieren Oliver Dütschke und Stefan Koch den Saisonstart in der BBL und blicken gleichzeitig auf die ersten nationalen und internationalen Auftritte. Dabei geht es unter anderem um den schwierigen Start von Jena, Hagen und Chemnitz – aber auch um die überraschend starken Auftritte von Braunschweig und Oldenburg.
Natürlich steht auch der FC Bayern München Basketball im Mittelpunkt. Nach dem deutlichen Sieg gegen Alba Berlin geht es um den tief besetzten Kader, die hohen Erwartungen in München und die Frage, was in der EuroLeague in dieser Saison möglich ist. Dazu werfen Olli und Stefan einen Blick auf die internationalen Topteams und die ersten großen Überraschungen der EuroLeague.
Auch im EuroCup wird es spannend: Gleich vier deutsche Teams sind dabei. Rostock, Chemnitz, Frankfurt und Ulm stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen – von schwierigen Auswärtsaufgaben bis zum Pflichtsieg im ersten Heimspiel. Außerdem geht es um die Veränderungen im Wettbewerb und die Chancen der deutschen Vertreter.
Und natürlich darf der Blick auf den Frauenbasketball nicht fehlen: Leonie Fiebich sorgt mit New York Liberty in den WNBA-Playoffs für Aufsehen. Dazu gibt es einen Ausblick auf die Champions League mit Bamberg, Berlin, Vechta und Bonn sowie auf die kommenden europäischen Aufgaben der deutschen Teams. BBL, EuroLeague, EuroCup und WNBA – alles drin in der neuen Folge von “Talkin’ Basketball – Das Magazin”!
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#157 – Frieda Bühner – Basketball-Nationalspielerin
Frieda Bühner hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden Weg zurückgelegt – von den ersten Schritten im Basketball über Olympia 2024 in Paris bis in die WNBA zu den Portland. Im neuen „Talkin’ Basketball“ spricht sie mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über ihre bisher wohl aufregendste Karrierephase und darüber, wie sie den vierten Platz bei der Heim-WM in Berlin verarbeitet hat.
Dabei geht es um die besonderen Herausforderungen einer Heim-WM, den Druck, den sie sich selbst gemacht hat, und die Frage, wie sich der deutsche Frauenbasketball weiterentwickeln muss. Bühner spricht offen über Strukturen, Professionalität, finanzielle Möglichkeiten und die Nachwuchsarbeit – und erklärt, warum Deutschland inzwischen zur internationalen Spitze gehört, aber noch weitere Schritte vor sich hat.
Natürlich steht auch ihre Zeit in der WNBA im Mittelpunkt: der Draft 2026, ihr Wechsel zu Portland, die Atmosphäre vor tausenden Zuschauern und ihre Rolle im Team. Außerdem erzählt Bühner von ihrem Weg über Spanien, ihren Erfahrungen bei Olympia in Paris und den Momenten, die ihre Entwicklung zur Topspielerin geprägt haben.
Und die nächsten Ziele sind bereits gesteckt: Mit Prag geht es in die EuroLeague, mit Deutschland soll langfristig die nächste Medaille her und auch in der WNBA möchte Frieda Bühner den nächsten Schritt machen. „Step by step“ lautet dabei ihr Motto. Eine spannende Folge über ambitionierte Ziele, internationale Erfahrungen und den Weg einer jungen deutschen Basketballerin an die Weltspitze.
Jetzt die komplette Folge Talkin’ Basketball mit Frieda Bühner hören.
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#156 – Frauen-WM, Pokal-Überraschungen und der Start in die neue BBL-Saison
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft in Berlin mit Platz vier das beste WM-Ergebnis ihrer Geschichte erreicht. Grund genug das Turnier ausführlich zu analysieren: Was hat die Mannschaft so stark gemacht? Welche Spielerinnen haben besonders überzeugt? Und wie groß ist die Bedeutung dieses Erfolgs für den Frauenbasketball in Deutschland?
Leonie Fiebich im All-Tournament-Team, Nyara Sabally im All-Second-Team, Marie Gülich nach ihrer Verletzung zurück auf dem Parkett und dazu starke Leistungen von Spielerinnen wie Frieda Bühner und Emma Eichmeyer – Stefan Koch blickt auf die individuellen Gewinnerinnen des Turniers und erklärt, warum die deutsche Mannschaft trotz Platz vier noch nicht ganz zur absoluten Weltspitze gehört.
Doch der Blick geht schnell nach vorne: Was bleibt von der Heim-WM? Können die Begeisterung und die Vorbilder tatsächlich mehr Mädchen zum Basketball bringen? Und wie kann der deutsche Frauenbasketball diesen Schwung nachhaltig nutzen? Dabei geht es auch um die großen strukturellen Probleme: Trainerinnen, Hallenkapazitäten, die Qualität der DBBL und die finanziellen Voraussetzungen für professionellen Frauenbasketball.
Danach wechseln Oliver Dütschke und Stefan Koch zu den Männern. Die erste Runde im BBL-Pokal ist gespielt – und die großen Überraschungen blieben weitgehend aus. Dafür stehen bereits einige spannende Achtelfinal-Duelle fest, unter anderem ALBA Berlin gegen Bamberg und Hamburg Towers gegen Bayern München.
Und dann steht schon der erste BBL-Spieltag vor der Tür. Welche Teams haben in der Vorbereitung überzeugt? Warum sollte man die ersten Eindrücke trotzdem nicht überbewerten? Stefan Koch nennt seine drei besonders interessanten Auftaktspiele und spricht unter anderem über Berlin, Chemnitz, Braunschweig, Trier, Bayern und Bamberg.
Natürlich geht es auch um die großen Namen und spannenden Transfers: Wie stark sind die Bayern mit ihrem tief besetzten Kader? Was ist von Anton Gavel in München zu erwarten? Warum sind die beiden 18-jährigen Point Guards bei Ulm so interessant? Und warum freut sich Stefan Koch besonders über Tommy Klepeisz bei den Frankfurt Skyliners?
Zum Schluss geht der Blick noch über den Atlantik beziehungsweise nach Italien: Maxi Kleber und ein mögliches Engagement in Rom sorgen für Gesprächsstoff. Was ist an den Gerüchten dran und könnte Kleber tatsächlich in der italienischen Hauptstadt landen?
Eine neue Folge voller Analysen, Meinungen, Prognosen und natürlich der gewohnt direkten Gespräche zwischen Oliver Dütschke und Stefan Koch.
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#155 – Marvin Willoughby, Geschäftsführer Hamburg Towers
19 Niederlagen in Folge, enormer Druck und trotzdem am Trainer festgehalten: Marvin Willoughby spricht offen über die schwierigste Saison seiner Karriere, den Neustart der Hamburg Towers und seine großen Ziele für die Zukunft.
Nach mehr als fünf Jahren ist Marvin Willoughby zurück bei „Talkin’ Basketball“! Der Geschäftsführer der Hamburg Towers spricht mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über seine Entwicklung, die Herausforderungen der vergangenen Jahre und darüber, wie sehr ihn die schwierige letzte Saison persönlich gefordert hat. 19 Niederlagen in Folge haben Spuren hinterlassen – Willoughby erzählt, warum er trotzdem überzeugt war, am Trainer festzuhalten, welche Rolle Vertrauen und Kommunikation gespielt haben und warum Krisen auch eine wichtige Lernphase sein können.
Natürlich geht es auch um den Neustart. Die Towers haben ihren Kader neu zusammengestellt, müssen dabei ohne den EuroCup als zusätzliches Argument im Recruiting auskommen und setzen weiterhin stark auf die Entwicklung von Spielern. Willoughby spricht über die Kaderplanung, neue Strukturen im Scouting und Recruiting sowie über die schwierige Entscheidung, sich von Kapitän Benedikt Turudic zu trennen.
Ein großes Thema bleibt die Zukunft des Basketballstandorts Hamburg. Die Metropole bietet enormes Potenzial, gleichzeitig ist die Konkurrenz durch HSV, FC St. Pauli, Handball, Eishockey und zahlreiche weitere Sportangebote riesig. Für Willoughby ist deshalb klar: Die Infrastruktur ist der entscheidende Schlüssel. Eine größere Multifunktionsarena könnte den Towers wirtschaftlich und sportlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
Und welche Ziele hat Marvin Willoughby für die kommende Saison? Ganz klar: Playoffs und zurück in den europäischen Wettbewerb. Die Towers wollen sich dauerhaft in der Bundesliga etablieren und wieder europäischen Basketball nach Hamburg bringen. Warum Willoughby trotz aller Herausforderungen noch immer voller Energie und Überzeugung an dieses Projekt glaubt, erzählt er ausführlich im neuen „Talkin’ Basketball“.
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