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Vorgestellt: Talkin’ Basketball! Podcast mit Stefan Koch, Olli Dütschke + Gäste

Möchten Sie mehr über die einflussreichsten Persönlichkeiten im deutschen Basketball erfahren? Wünschen Sie sich eine umfassendere Berichterstattung als bloße Spielanalysen? Suchen Sie nach einer gelungenen Mischung aus Fachwissen und persönlichen Einblicken? Seien es private Geschichten oder Anekdoten aus ihrer Karriere? Dann sind Sie beim Podcast “Talkin’ Basketball” genau richtig.

TALKIN' BASKETBALL Podcast
TALKIN' BASKETBALL Podcast
Foto: TALKIN' BASKETBALL
Die Gastgeber Stefan Koch (zweimaliger BBL-Trainer des Jahres) und Olli D. (Sportjournalist und Basketball-Enthusiast) führen Gespräche mit den Stars des deutschen Basketballs, bei denen sie ihre vergangenen Erfolge reflektieren und zugleich einen Blick in die Zukunft werfen. Erlebnisse und Visionen, Anekdoten und Träume werden geteilt! In diesem Podcast dreht sich alles um Basketball, Trainer, Spieler sowohl im Inland als auch im Ausland (BBL, NBA, EuroLeague), die Nationalmannschaft und viele andere Themen rund um den großartigsten Sport der Welt: Basketball. Sind Sie bereit, in die Welt von „Talkin‘ Basketball“ einzutauchen? Dann schalten Sie gleich ein zur neuesten Folge.

Hören Sie jetzt die neuesten Folgen von Talkin‘ Basketball

#155 – Marvin Willoughby, Geschäftsführer Hamburg Towers

#155 – Marvin Willoughby, Geschäftsführer Hamburg Towers

19 Niederlagen in Folge, enormer Druck und trotzdem am Trainer festgehalten: Marvin Willoughby spricht offen über die schwierigste Saison seiner Karriere, den Neustart der Hamburg Towers und seine großen Ziele für die Zukunft.

Nach mehr als fünf Jahren ist Marvin Willoughby zurück bei „Talking Basketball“! Der Geschäftsführer der Hamburg Towers spricht mit Oliver Dütschke und Stefan Koch über seine Entwicklung, die Herausforderungen der vergangenen Jahre und darüber, wie sehr ihn die schwierige letzte Saison persönlich gefordert hat. 19 Niederlagen in Folge haben Spuren hinterlassen – Willoughby erzählt, warum er trotzdem überzeugt war, am Trainer festzuhalten, welche Rolle Vertrauen und Kommunikation gespielt haben und warum Krisen auch eine wichtige Lernphase sein können.

Natürlich geht es auch um den Neustart. Die Towers haben ihren Kader neu zusammengestellt, müssen dabei ohne den EuroCup als zusätzliches Argument im Recruiting auskommen und setzen weiterhin stark auf die Entwicklung von Spielern. Willoughby spricht über die Kaderplanung, neue Strukturen im Scouting und Recruiting sowie über die schwierige Entscheidung, sich von Kapitän Benedikt Thorudis zu trennen.
Ein großes Thema bleibt die Zukunft des Basketballstandorts Hamburg. Die Metropole bietet enormes Potenzial, gleichzeitig ist die Konkurrenz durch HSV, FC St. Pauli, Handball, Eishockey und zahlreiche weitere Sportangebote riesig. Für Willoughby ist deshalb klar: Die Infrastruktur ist der entscheidende Schlüssel. Eine größere Multifunktionsarena könnte den Towers wirtschaftlich und sportlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

Und welche Ziele hat Marvin Willoughby für die kommende Saison? Ganz klar: Playoffs und zurück in den europäischen Wettbewerb. Die Towers wollen sich dauerhaft in der Bundesliga etablieren und wieder europäischen Basketball nach Hamburg bringen. Warum Willoughby trotz aller Herausforderungen noch immer voller Energie und Überzeugung an dieses Projekt glaubt, erzählt er ausführlich im neuen „Talking Basketball“.

🎧 Jetzt die neue Folge von „Talking Basketball“ powered by Yuvoi hören!

#154 – Heim-WM in Berlin – Schafft Deutschland den Sprung ins Viertelfinale?

#154 – Heim-WM in Berlin – Schafft Deutschland den Sprung ins Viertelfinale?

Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Berlin steht vor der Tür – doch wie groß sind die Chancen der deutschen Nationalmannschaft wirklich? Satou Sabally fehlt, weitere Leistungsträgerinnen sind angeschlagen oder kommen mit Fragezeichen ins Turnier. Olli Dütschke und Stefan Koch analysieren in der neuen Folge von „Talking Basketball“ den deutschen WM-Kader, die Vorbereitung und die Aussichten auf eine erfolgreiche Heim-Weltmeisterschaft.

Leonie Fiebich, Frieda Bühner und Co. sollen es richten: Nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit Problemen bei der Dreierquote und zu vielen Ballverlusten wartet zum Auftakt Spanien. Danach geht es gegen Japan und Mali. Olli und Stefan schauen auf die Gruppengegner, den möglichen Weg ins Viertelfinale und die Frage, ob die deutsche Mannschaft trotz aller Widrigkeiten für eine Überraschung sorgen kann.
Natürlich geht der Blick auch auf die deutsche Männer-Nationalmannschaft: Der hart erkämpfte Sieg in der WM-Qualifikation gegen Polen, die Aussichten auf die Weltmeisterschaft 2027 und das Ende der Nationalmannschaftskarriere von Johannes Voigtmann nach 128 Länderspielen sind weitere Themen. Dazu sprechen Olli und Stefan über Voigtmanns Bedeutung für die vergangenen Erfolge und die nächste Generation im deutschen Basketball.
Und dann wird es noch einmal kontrovers: Braucht Basketball neue Regeln, um spektakulärer zu werden? Die beiden diskutieren über die geplanten Regelideen aus Australien, zusätzliche Unterbrechungen und die zunehmende Ausrichtung auf das Spektakel. Dazu gibt es eine klare Meinung von Stefan Koch. Jetzt reinhören, mitdiskutieren und die deutsche Mannschaft bei der Heim-WM unterstützen!

#153 – Chris Harris, Head Coach Phoenix Hagen

#153 – Chris Harris, Head Coach Phoenix Hagen

„Es ist irgendeine Magie gerade in Hagen!“ – Chris Harris über den Aufstieg von Phoenix Hagen, die besondere Basketball-Leidenschaft der Stadt und die große Herausforderung BBL.

Phoenix Hagen ist zurück in der Basketball-Bundesliga! Nach zehn Jahren Abstinenz hat der Traditionsclub den Sprung zurück ins Oberhaus geschafft – und einer der entscheidenden Köpfe hinter diesem Erfolg ist Head Coach Chris Harris. In der neuen Folge von „Talkin’ Basketball“ spricht Harris mit Olli Dütschke und Stefan Koch über den emotionalen Aufstieg, seine persönliche Entwicklung als Trainer und die große Herausforderung, die nun in der BBL wartet.

Dabei ist Chris Harris’ Weg in den deutschen Basketball alles andere als gewöhnlich. Der gebürtige Kanadier kam 2003 nach Deutschland, spielte zunächst unter anderem in Waltrop, Hagen und Düsseldorf und wollte eigentlich nur ein Jahr bleiben. Aus diesem einen Jahr wurden inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte. Über verschiedene Trainerstationen, unter anderem beim FC Schalke 04, ratiopharm Ulm und den Eisbären Bremerhaven, entwickelte sich Harris zu einem etablierten Bundesliga-Coach.

Ein großer Schwerpunkt der Folge ist seine Philosophie als Trainer. Harris spricht über seine „We before me“-Mentalität, Teamchemie, Empathie und darüber, warum eine Mannschaft nur dann erfolgreich sein kann, wenn sich die Spieler füreinander einsetzen. Pünktlichkeit, Respekt, gemeinsames Anpacken und die Bereitschaft, persönliche Interessen dem Team unterzuordnen, gehören für ihn zu den entscheidenden Grundlagen.

Natürlich geht es auch um den Aufstieg selbst: die dramatische Halbfinalserie gegen Bremerhaven, das entscheidende fünfte Spiel, die unglaubliche Stimmung in Hagen und die Bedeutung des Erfolgs für eine Basketballstadt mit großer Tradition. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorne. Hagen geht mit einem der kleinsten Etats der BBL in die neue Saison und muss zudem bei der Infrastruktur nachbessern. Harris spricht offen über die Herausforderungen – und darüber, warum er trotzdem an die Chance auf den Klassenerhalt glaubt.

Außerdem erzählt der Kanadier, warum er Deutschland längst als seine Heimat empfindet, was er aus Kanada vermisst, wie er zum Basketball kam und warum Familie für ihn heute eine immer größere Rolle spielt.

🎧 Jetzt die neue Folge von „Talkin’ Basketball“ hören, abonnieren, teilen und weiterempfehlen!

#152 – Denis Wucherer – Basketballtrainer (Ostende/Belgien)

#152 – Denis Wucherer – Basketballtrainer (Ostende/Belgien)

Ein Jahr voller Zweifel, ein Neuanfang am Meer und klare Worte zur Situation deutscher Trainer: Denis Wucherer spricht über seinen Neustart in Ostende, den Rechtsstreit mit Frankfurt, die Herausforderungen des Transfermarkts und die Zukunft des Basketballs in Europa.

Nach zwei Jahren ist Denis Wucherer zurück bei “Talkin’ Basketball” – und bringt jede Menge spannende Einblicke mit. Gemeinsam mit Olli Dütschke und Stefan Koch spricht der frühere Bundesliga-Coach über seinen Wechsel zum belgischen Traditionsclub Ostende, die schwierige Kaderplanung mit begrenztem Budget und darüber, warum der Sommer für Trainer oft stressiger ist als die Saison selbst. Außerdem verrät er, wie es ist, eine Mannschaft mitten in der Saison zu übernehmen und sie direkt bis ins Finale zu führen.

Doch die Folge geht weit über den Sport hinaus. Wucherer spricht offen über die Zeit nach seinem Aus bei den Frankfurt Skyliners, den laufenden Rechtsstreit, mentale Herausforderungen und die Frage, warum deutsche Trainer in der Basketball-Bundesliga oft schlechtere Chancen haben als ihre internationalen Kollegen. Dazu gibt es spannende Einschätzungen zur geplanten NBA Europe, zum europäischen Basketballmarkt sowie zur Entwicklung von Nachwuchstalenten und internationalen Ligen.

Natürlich darf auch der lockere Talk nicht fehlen: Belgisches Bier, Muscheln mit Pommes, Basketball in Ostende und die Frage, warum Belgien als Basketball-Standort häufig unterschätzt wird, sorgen für viele unterhaltsame Momente. Eine Folge mit Tiefgang, Fachwissen und jeder Menge Basketball-Leidenschaft.

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Ricardo Bohn