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Vuelta: Ire Bennett nicht zu schlagen – Ackermann Neunter

Der deutsche Radsprinter Pascal Ackermann ist beim Auftakt-Wochenende der 77. Spanien-Rundfahrt ohne den erhofften Etappensieg geblieben. Der Pfälzer belegte auf der dritten Etappe über 193,2 Kilometer rund um Breda den neunten Platz, nachdem er am Vortag in Utrecht auf Rang fünf gesprintet war. Den Tagessieg zum Abschluss des Vuelta-Gastspiels in den Niederlanden sicherte sich wie […]

Fans bejubeln das Fahrerfeld zum Start der 3. Etappe.
Foto: Luc Claessen/BELGA/dpa

Der deutsche Radsprinter Pascal Ackermann ist beim Auftakt-Wochenende der 77. Spanien-Rundfahrt ohne den erhofften Etappensieg geblieben.

Der Pfälzer belegte auf der dritten Etappe über 193,2 Kilometer rund um Breda den neunten Platz, nachdem er am Vortag in Utrecht auf Rang fünf gesprintet war. Den Tagessieg zum Abschluss des Vuelta-Gastspiels in den Niederlanden sicherte sich wie schon am Samstag der Ire Sam Bennett vom deutschen Team Bora-hansgrohe. Zweiter wurde der Däne Mads Pedersen vor dem Briten Daniel McLay.

Vor dem Transfer nach Spanien, wo nach dem ersten Ruhetag am Dienstag die Rundfahrt fortgesetzt wird, führt der Italiener Edoardo Affini die Gesamtwertung an. Der 26-Jährige hatte am Freitag mit dem Jumbo-Visma-Team das Mannschaftszeitfahren gewonnen. Damit hatte sich auch Titelverteidiger Primoz Roglic (Slowenien) in eine gute Position gebracht, der im Klassement zeitgleich Dritter ist.

Bei der berglastigen Vuelta bieten sich den Sprintern insgesamt nur fünf, sechs Chancen auf eine Massenankunft. Ackermann war zuletzt bei der EM in München heftig gestürzt, als er mit dem Kopf mit voller Wucht in ein Absperrgitter geknallt war. Der 28-Jährige wurde mit einigen Stichen am Finger genäht, was ihm nach eigener Aussage aber keine Probleme mehr bereitet. Ackermann hatte 2020 zwei Etappensiege bei der Vuelta geholt.

dpa