Grauenvoller Unfall: Ein Kran stürzt in ein Wohnviertel! Es gibt viele Tote und Verletzte zu beklagen.
Baustellen-Kran stürzt in Wohnviertel – viele Tote und Verletzte

Nach dem Einsturz eines Krans auf einer Baustelle sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, sechs wurden verletzt, und ein weiterer wurde eingeklemmt.
Online-Fotos und -Videos zeigten, dass sich drei Kräne auf der Baustelle befanden, einschließlich des Krans, der umgestürzt war. Mindestens vier Schiffscontainer wurden offenbar von dem umgestürzten Kran plattgedrückt.
Baufirma will sich nicht äußern
Der Unfall ereignete sich auf der Baustelle in der Anderson Road in Hong Kong. Der in Betrieb befindliche Kran brach plötzlich zusammen und stürzte auf mehrere darunter befindlichen Container, wie lokale Medien berichteten.
Wie die Polizei gegenüber mitteilte, starb eine Person noch am Unfallort, während die zweite Person nach der Einlieferung in das United Christian Hospital starb. Es wurde versucht, eine eingeklemmte Person zu retten, so die Polizei.
Die sechs Verletzten, von denen einer bewusstlos war, wurden zur Behandlung ins Queen Elizabeth Hospital und ins United Christian Hospital gebracht. Die Polizei erklärte, dass eine Untersuchung im Gange sei.
Fay Siu, der Vorsitzende der Vereinigung für die Rechte der Opfer von Industrieunfällen, besuchte den Unglücksort und erklärte, dass es sich bei der Baustelle um ein Projekt der Hong Kong Housing Society handelt. Diese lehnt es jedoch ab, sich zu dem Vorfall zu äußern.
Nach Angaben auf der Website der Gruppe erhielt die Aggressive Construction Company Limited den Zuschlag für ein Projekt für subventionierte Wohnungen auf dem Gelände des Steinbruchs Anderson Road R2-2. Aus Regierungsdokumenten geht hervor, dass an der Unfallstelle rund 1.400 Wohnungen gebaut werden sollen, die Platz für etwa 4.000 Menschen bieten. Nach Angaben der Great Harvest Group sollte der Bau bis 2024 abgeschlossen sein.
Vor Reportern am Unfallort sagte Siu, es sei möglich, dass die Basis des Krans nicht ordnungsgemäß installiert worden sei. Sie forderte das Arbeitsministerium und die Polizei auf, eine eingehende Untersuchung durchzuführen.








