Die neunjährige Charlie Meza verliert ihren langen Kampf gegen einen Hirntumor. Ihre Mutter teilt die traurige Nachricht, die eine Welle der Trauer und Unterstützung im Internet auslöst.
Charlie Meza tot: Internet-Star (9) stirbt an Hirntumor – Hunderttausende trauern im Netz

Die neunjährige Charlie Meza ist verstorben, nachdem sie einen langen Kampf gegen einen Hirntumor geführt hatte. Ihre Mutter gab die traurige Nachricht über soziale Medien bekannt, was eine Welle der Trauer und des Mitgefühls im Internet auslöste.
Charlies Kampf gegen den Krebs
Charlie Meza wurde im Alter von nur drei Jahren mit einem Medulloblastom diagnostiziert, einer aggressiven Form von Hirntumor, die vor allem bei Kindern auftritt. Diese Krebsart verursacht die Bildung eines Tumors im unteren hinteren Bereich des Gehirns, dem Kleinhirn, das für die Muskelkoordination, das Gleichgewicht und die Bewegung verantwortlich ist. Die Tumorzellen wachsen schnell und können sich auf andere Bereiche des Gehirns ausbreiten.
Über sechs Jahre hinweg dokumentierte die Familie Charlies Krankheitsverlauf auf Instagram unter dem Namen „Cheering for Charlie“. Mehr als 100.000 Follower verfolgten ihren Weg und die Herausforderungen, die sie bewältigen musste.
Gesundheitsupdates und Spendenkampagne
Im November 2025 informierte ihre Mutter, dass sich der Gesundheitszustand von Charlie verschlechtert hatte. Eine experimentelle Medikamentenstudie, die als letzte Hoffnung galt, wurde von den Ärzten als wenig vielversprechend eingeschätzt. „Ich hoffe, weiterhin alle medizinischen Erwartungen zu widerlegen“, äußerte die Mutter damals.
Ende 2025 begann Charlie eine neue Steroidbehandlung, doch im Januar 2026 wurde sie aufgrund starker Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert und schließlich in ein Hospiz verlegt.
Bereits vor ihrem Tod hatten Freunde der Familie eine GoFundMe-Kampagne ins Leben gerufen, um die Kosten für die Beerdigung und die Urne zu decken sowie die Familie in ihrer Trauer zu unterstützen. Bis zum 16. Februar waren bereits über 94.000 Dollar gesammelt worden, mit einem Ziel von 150.000 Dollar.
Trauer in den sozialen Medien
Die Nachricht von Charlies Tod führte zu einer Flut von Beileidsbekundungen in den sozialen Netzwerken. Tausende Follower äußerten ihr Mitgefühl und erinnerten sich an die inspirierende Geschichte des Mädchens.
- „Süße, mutige Kämpferin Charlie“, schrieb ein Nutzer.
- Eine andere Followerin bemerkte: „Wenn eine Mutter weint, weinen wir alle gemeinsam.“
- Ein weiterer Kommentar lautete: „Mein Herz ist absolut gebrochen für euch alle. Du hast so hart gekämpft, süße Prinzessin, du bist frei.“
Viele Nutzer kündigten an, weiterhin für die Sache zu kämpfen und Spenden zu sammeln, um das Andenken an Charlie zu ehren.
Bildquelle: Bildquelle: NOOR HOSSAIN auf Unsplash








