Mehrere Freizeitsportler verunglückten am Wochenende, mindestens drei Menschen starben. Details zu den Unfällen sind noch unklar.
Tödliche Unfälle auf Skipisten in Österreich und der Schweiz

Am Wochenende gab es erneut mehrere Unfälle auf Skipisten in Österreich und der Schweiz, bei denen mehrere Freizeitsportler verunglückten. Laut den zuständigen Polizeistellen sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.
Ein 49-jähriger Österreicher starb nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Skifahrer im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See, wie die Polizei im Bundesland Salzburg berichtete. Die Polizei sucht derzeit nach einem Teenager, der sich mit einer Frau von der Unfallstelle entfernt hat.
Ein Snowboarder und ein Skifahrer kollidierten im Skigebiet Melchsee-Frutt im Schweizer Kanton Obwalden. Gemäß der Polizei wurde einer der Beteiligten tödlich verletzt. Es gibt zunächst keine Details zum Unfallhergang oder zur Herkunft der Personen.
Beim Volksskirennen in Mürren im Berner Oberland mit fast 2.000 Teilnehmern brach ein 69-Jähriger rund 100 Meter vor dem Ziel zusammen und verstarb. Das Rennen wurde daraufhin abgebrochen. Etwa die Hälfte der Läuferinnen und Läufer war zu diesem Zeitpunkt bereits gestartet, wie es berichtet wurde.
Neben den schweren Unfällen gab es auch viele glimpflich verlaufende Unfälle. Eine 28-Jährige aus dem Landkreis Biberach in Baden-Württemberg war unter den Verletzten, wie die Tiroler Polizei mitteilte. Sie kollidierte im Skigebiet Grubigstein mit einem Snowboardfahrer aus Rumänien. Beide waren kurzzeitig bewusstlos.








