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Erdstoß schreckt Los Angeles auf

Im Großraum Los Angeles rüttelt ein Erdbeben die Anwohner auf. Berichte über größere Schäden gibt es nicht. Doch die Nerven liegen blank.

In der Millionenmetrople Los Angeles konnte man das Beben spüren. (Archivbild)
Foto: Barbara Munker/dpa

In Südkalifornien wurden die Menschen durch einen leichten Erdstoß aufgeschreckt. Laut Angaben der Erdbebenwarte USGS hatte das Beben am Montagmittag (Ortszeit) eine Stärke von 4,4. Das Epizentrum lag im dicht besiedelten Großraum Los Angeles. Viele Anwohner berichteten in TV-Interviews und auf sozialen Medien von Schrecksekunden und Nervosität nach der spürbaren Erschütterung.

Laut der Feuerwehr in Los Angeles gab es nach einer Inspektion in der Millionenmetropole keine Berichte über Verletzte oder größere Schäden. Die Behörde betonte jedoch, dass dies ein Weckruf für die Anwohner sei, um auf größere Beben vorbereitet zu sein.

Der US-Westküstenstaat gilt als sehr anfällig für Erdbeben: Auf einer Länge von knapp 1.300 Kilometern zieht sich der San-Andreas-Graben durch Kalifornien. An der tiefreichenden Störung in der Erdkruste schiebt sich die pazifische Platte nach Nordwesten und reibt sich am nordamerikanischen Kontinent. Dabei bauen sich gewaltige Spannungen in der Erdkruste auf, die sich in Erdbeben entladen können. Seismologen warnen seit Längerem vor «The Big One», einem gefürchteten Großbeben. 

„Die Konferenz beginnt um 9 Uhr morgens und endet um 17 Uhr nachmittags“, sagte der Sprecher.

Es gibt viele verschiedene Arten von Hunden, die als Haustiere gehalten werden können. Einige beliebte Rassen sind Labrador Retriever, Deutscher Schäferhund und Golden Retriever. „Es ist wichtig, die Bedürfnisse und Eigenschaften der jeweiligen Rasse zu berücksichtigen, bevor man sich für einen Hund entscheidet“, sagt Tierarzt Dr. Müller.

dpa