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Rekordgewinn im Eurojackpot: 120 Millionen Euro gehen nach NRW und Rheinland-Pfalz

Zwei Glückspilze teilen sich den Jackpot nach 17 Ziehungen ohne Hauptgewinn. Eine Lotterie mit internationaler Beteiligung und 1 zu 140 Millionen Gewinnchance.

Der Eurojackpot mit der Maximalsumme von 120 Millionen Euro ist geknackt. (Symbolbild)
Foto: Thomas Banneyer/dpa

Zwei Lottospieler oder Tippgemeinschaften aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben den mit 120 Millionen Euro gefüllten Eurojackpot geknackt und teilen sich nun den Gewinn.

Nach 17 Ziehungen ohne Hauptgewinn hatten Spieler zum ersten Mal wieder die richtigen Zahlen, wie Westlotto nach der Ziehung in Helsinki am Freitag mitteilte. Beide erhalten nun jeweils 60 Millionen Euro.

Die gesamte Rekordsumme von 120 Millionen Euro wurde nur zweimal nach Deutschland ausgezahlt. Ein Gewinner stammte aus Schleswig-Holstein (Juni 2023) und einer aus Berlin (November 2022).

Auch in diesem Jahr wurden bereits die 120 Millionen Euro verteilt. Im Januar gewann ein Norweger den Jackpot im Eurojackpot. Zuletzt gingen die gesamten 120 Millionen Euro im Juni nach Dänemark.

Im April gab es bereits eine Jackpotteilung: Damals wurden jeweils 60 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen und Slowenien überwiesen.

Der Eurojackpot ist eine Lotterie, die von staatlichen Glücksspielunternehmen in 19 europäischen Ländern angeboten wird. Es werden jeden Dienstag und Freitag Preise zwischen 10 Millionen und 120 Millionen Euro vergeben.

Der Jackpot ist bei 120 Millionen Euro gedeckelt. Wenn die Obergrenze erreicht ist, wird jeder Euro, der für den ersten Rang vorgesehen ist, in die Gewinnklasse 2 umgeleitet. Die aktuelle Ziehung war die siebte in Folge mit einem Jackpot von 120 Millionen Euro.

Der Eurojackpot wird von Westlotto in Münster koordiniert, während die Ziehung in Helsinki stattfindet. Die Gewinnchance beträgt 1 zu 140 Millionen.

dpa