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Horror-Unfall am Flughafen – Mann wird von Triebwerk eingesaugt und stirbt

Ein Mann wurde von einem Triebwerk eines Passagier-Flugzeuges eingesaugt. Er wurde noch vor Ort für tot erklärt.

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Foto: NF24 / Canva

Ein grausamer Unfall wie man ihn sonst nur aus Filmen kennt: Ein Mann wurde vom Triebwerk eines Flugzeugs angesaugt und in der Düse zerfetzt. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, ist noch nicht geklärt.

Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Sofort alarmierte Rettungskräfte der Flughafenfeuerwehr konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Flughafen wurde stundenlang geschlossen.

Horror-Unfall vor Flugstart

Regionalflughafen von Montgomery, Alabama – Der schreckliche Unfall ereignete sich am 31. Dezember. Eine Embraer 175 der American Airlines sollte um 15.45 Uhr mit der Flugnummer AA3408 nach Dallas (US-Bundesstaat Texas) fliegen. Bei dem Flug sollte es sich um einen Kurzstreckenflug mit einer Flugzeit einer Stunde und 25 Minuten handeln.

Doch kurz vor der Rollfreigabe kommt es zum Horror-Unfall: ein Mann, der als Gepäck-Verlader für American Airlines arbeite, geriet in den Sog des linken, bereits laufenden Triebwerks. Die Ursache ist bis jetzt nicht geklärt. Ein Kollege des Gepäck-Laders muss dem blutigen Unfall beiwohnen, bestätigt später, dass der Mann vom Triebwerk des Flugzeugs verschluckt wurde.

Flugunfall-Untersuchungsbehörde ermittelt

Sofort eilen Rettungskräfte an den Unfallort – können dem Mann jedoch nicht mehr helfen. Es wird nur noch der Tod des Mannes bestätigt. Letztendlich wird der Flughafen stundenlang geschlossen. Jetzt werden die Verantwortlichen von der Flugunfall-Untersuchungsbehörde NTSB (National Transportation Safety Board) ermittelt.

Dabei wird untersucht, ob die Piloten bereits vom Tower die Freigabe zum Start des Triebwerks hatten oder der Mann sich leichtsinnigerweise vor das laufende Triebwerk gestellt hatte. Womöglich hatte der Gepäck-Lader durch seine schallschützenden Kopfhörer den Start des Triebwerks gar nicht mitbekommen.

Von der Federal Aviation Administration (FAA, amerikanische Luftaufsichtsbehörde) wurde bestätigt, dass die Maschine zum Zeitpunkt des Unglücks noch am Gate stand.

YY
Quellen: bild.de