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Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker

Der aktuelle Live-Ticker berichtet über die eskalierenden Spannungen im Iran und den Nahen Osten, einschließlich drohender Gespräche zwischen dem iranischen Außenminister und Wladimir Putin sowie militärischer Angriffe in der Region. Ölpreise steigen aufgrund der Konflikte, während der Iran Inter…

Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker
Echo Media Group / KI

Angriff auf den Iran im Liveticker

📅 18.07.2026

+++ 20:00 [EILMELDUNG] USA kündigen nach Tod von Soldaten Vergeltungsschläge an +++

Das US-Militär hat in der Nacht neue Luftangriffe auf den Iran begonnen. Der Iran hatte zuvor die Straße von Hormus blockiert, eine Meerenge im Persischen Golf, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls transportiert wird.


📅 17.07.2026

+++ 22:55 [EILMELDUNG] Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk.


+++ 15:16 [EILMELDUNG] USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe +++

Die USA und der Iran haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Dies teilte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters mit. Die Waffenruhe soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten.


+++ 13:30 [EILMELDUNG] Iran kündigt weitere Angriffe in der Region an +++

Die USA haben nach eigenen Angaben mehrere Ziele in Iran angegriffen. Auch die Golfstaaten Kuwait und Bahrain sind dabei abermals unter Beschuss geraten.


+++ 13:15 [EILMELDUNG] USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen.


+++ 13:10 [EILMELDUNG] Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf.


+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen „macht die Lage nicht besser“ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran.


📅 16.07.2026

+++ 19:40 [EILMELDUNG] Huthi-Anführer droht Saudi-Arabien mit Angriffen auf Ölanlagen und Flughäfen +++

Der Huthi-Anführer Abdul-Malik al-Huthi hat Saudi-Arabien mit Angriffen auf Ölanlagen und Flughäfen gedroht.


+++ 11:53 [EILMELDUNG] Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon +++

Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung des im Iran-USA-Abkommen vorgesehenen Waffenstillstands im Libanon. ‚Das Abkommen sieht die Einstellung der Kampfhandlungen vor, die israelische Regierung muss es respektieren, und die USA müssen ihrerseits Druck auf die israelische Regierung ausüben, damit dies geschieht‘, sagt Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender FranceInfo.


+++ 06:43 US-Militär greift Handelsschiff mit Ziel iranischer Hafen an +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kam es erneut zu einer Eskalation. Das US-Militär griff ein Handelsschiff an, das einen iranischen Hafen zum Ziel hatte.


📅 15.07.2026

+++ 23:26 US-Militär verkündet Start neuer Angriffswelle auf den Iran +++

US-Präsident Donald Trump hat in einem Radiointerview einen „großen, fetten“ Angriff auf ein bislang geheimes Ziel angekündigt. Das US-Militär hat den Start einer neuen Angriffswelle auf den Iran verkündet.


+++ 19:30 [EILMELDUNG] Trump kündigt neuen Angriff auf geheimes Ziel an +++

US-Präsident Donald Trump hat in einem Radiointerview einen ‚großen, fetten‘ Angriff auf ein bislang geheimes Ziel angekündigt. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran dauert bereits seit Februar an.


+++ 19:25 [EILMELDUNG] Iran blockiert Straße von Hormus +++

Der Iran hat die Straße von Hormus blockiert, eine Meerenge im Persischen Golf, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls transportiert wird. Dies hat zu einer Erhöhung des Ölpreises geführt.


+++ 09:17 Trump fängt Krieg an – ‚und jetzt sollen wir aufräumen?‘ +++

Die Straße von Hormus ist wichtig für die Weltwirtschaft. Doch rechtfertigt das einen Einsatz deutscher Soldaten? ntv-Hauptstadtkorrespondent Tom Kollmar warnt vor den Risiken einer unübersichtlichen Lage – und vor den Folgen, wenn Deutschland zwischen die Fronten gerät.


📅 14.07.2026

+++ 16:35 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen. Doch am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‚Massaker‘ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen.


+++ 05:15 [EILMELDUNG] Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. ‚Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür‘, sagt er der Nachrichtenagentur Reuters.


+++ 04:28 [EILMELDUNG] Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. ‚Wir sind derzeit auch in den Planungen für einen vierten Sonderflug, dann aus Riad in Saudi-Arabien‘, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU).


📅 13.07.2026

+++ 18:20 [EILMELDUNG] Trump: Setzen Seeblockade gegen iranische Häfen wieder ein +++

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen iranische Häfen wieder einzusetzen. Dies ist eine Reaktion auf die jüngsten Angriffe des Irans auf israelische und US-amerikanische Ziele.


+++ 14:46 Trump: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. ‚Wir haben einen Krieg geführt, Milliarden und Milliarden ausgegeben, unser Militär enorm belastet. Viele Menschen sind gestorben. Und es fühlt sich an, als wären wir wieder dort, wo wir vor dem Krieg waren – vielleicht sogar etwas schlechter dran‘, sagt Obama.


+++ 10:00 [EILMELDUNG] Trump drohte Iran nach gewaltsamer Niederschlagung von Protesten +++

US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran nach der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten im Januar gedroht. Dies hat zu einer weiteren Verschärfung der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran geführt.


+++ 08:44 Nouripour: US-Iran-Abkommen ‚macht die Lage nicht besser‘ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran. Von den Hoffnungen auf eine Veränderung sei ’nicht mehr viel übrig, nachdem das Regime in wenigen Tagen zigtausend Menschen auf offener Straße erschossen hat‘, sagt Nouripour im ARD-‚Morgenmagazin‘.


+++ 07:59 Politiker warnt vor iranischen Anschlägen in Deutschland +++

CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sagt einem Medienbericht zufolge, das iranische Regime bereite wohl gezielt Terrorakte im Westen vor. ‚Das iranische Regime bereitet wohl gezielt Terrorakte im Westen vor‘, sagt Kiesewetter.


+++ 07:17 [EILMELDUNG] Pentagon braucht 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben.


📅 12.07.2026

+++ 21:45 [EILMELDUNG] Iran meldet erneut Explosionen an der Südküste +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kam es erneut zu einer Eskalation. Die aktuelle Lage im Nahen Osten ist angespannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssten bei der Behörde auch im Übergangszeitraum online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden, heißt es in einer Veröffentlichung der iranischen Behörde.


+++ 08:00 [EILMELDUNG] Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben.


+++ 07:57 [EILMELDUNG] Iranische Tageszeitung fordert Rache – auch gegen Merz +++

Eine iranische Tageszeitung hat Rache für die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei gefordert, auch gegen den deutschen Politiker Friedrich Merz.


+++ 07:57 [EILMELDUNG] Trump widerspricht Iran: Straße von Hormus ist offen +++

US-Präsident Donald Trump hat den Iran widersprochen und erklärt, die Straße von Hormus sei offen. Dies teilte er nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges mit.


📅 11.07.2026

+++ 17:46 Obama: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. ‚Wir haben einen Krieg geführt, Milliarden und Milliarden ausgegeben, unser Militär enorm belastet. Viele Menschen sind gestorben. Und es fühlt sich an, als wären wir wieder dort, wo wir vor dem Krieg waren – vielleicht sogar etwas schlechter dran‘, sagt Obama.


+++ 17:09 [EILMELDUNG] Irans Führung schwört Rache nach Chamenei-Bestattung +++

Mehr als vier Monate nach seiner Tötung ist Irans früherer oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei beerdigt worden. Die iranische Führung schwört Rache.


📅 10.07.2026

+++ 18:06 [EILMELDUNG] Trump bekräftigt: Waffenruhe vorbei +++

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, die Waffenruhe sei vorbei. Er sagte, die USA müssten bei der Auswahl der nächsten Führungsperson des Landes mithelfen.


+++ 14:00 [EILMELDUNG] Schifffahrt durch Straße von Hormus wieder zurückgegangen +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs kam es erneut zu einer Eskalation. Die Schifffahrt durch die Straße von Hormus ist wieder zurückgegangen.


+++ 06:00 [EILMELDUNG] Israel warnte USA vor Iran-Plänen +++

Israel hat die USA vor Iran-Plänen gewarnt. Es gibt Berichte über einen möglichen Anschlag auf Donald Trump.


📅 09.07.2026

+++ 14:18 [EILMELDUNG] Jordanien meldet Raketenbeschuss aus dem Iran +++

Jordanien hat Raketenbeschuss aus dem Iran gemeldet. Die aktuelle Lage im Nahen Osten ist angespannt.


+++ 07:50 [EILMELDUNG] Kuwait wieder unter Beschuss – Sirenengeheul auch in Bahrain +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kam es erneut zu einer Eskalation. Kuwait und Bahrain wurden beschossen.


📅 08.07.2026

+++ 17:00 [EILMELDUNG] Trump droht Iran mit neuen Angriffen und Seeblockade +++

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit neuen Angriffen und einer Seeblockade gedroht, wenn das Land nicht auf die Forderungen der USA eingeht.


📅 07.07.2026

+++ 21:52 USA setzen Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs setzen die USA Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft. Viele Fragen zur weiteren Entwicklung im Iran bleiben offen. Die aktuelle Lage im Nahen Osten wird weiterhin beobachtet.


+++ 19:00 Luftraum über Teheran gesperrt +++

Der Luftraum über Teheran ist gesperrt worden. Dies ist eine Reaktion auf die aktuellen Spannungen im Nahen Osten.


+++ 12:30 Trauerzug mit Leiche von Irans oberstem Führer +++

In Teheran hat ein Trauerzug mit der Leiche von Irans oberstem Führer, Ajatollah Ali Chamenei, stattgefunden.


+++ 12:00 Israelische NGO fordert Freilassung eines palästinensischen Arztes +++

Eine israelische NGO hat die Freilassung eines palästinensischen Arztes gefordert, der in Israel inhaftiert ist.


📅 06.07.2026

+++ 22:00 Netanjahu warnt USA vor Kampfjet-Deals mit Türkei +++

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht während einer Pressekonferenz in Jerusalem. Foto: Ronen Zvulun, Pool Reuters/dpa (Archivbild)


+++ 06:54 [EILMELDUNG] Luftraum über Teheran gesperrt: Trauerzug mit Leiche von Irans oberstem Führer +++

Ein Trauernder reagiert, während er ein Porträt des ermordeten iranischen Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei in den Händen hält.


📅 05.07.2026

+++ 22:00 Israelische NGO fordert Freilassung eines palästinensischen Arztes aus Gefängnis bei Tel Aviv +++

Eine israelische NGO fordert die Freilassung eines palästinensischen Arztes aus einem Gefängnis bei Tel Aviv. Der Arzt soll krank und unbehandelt in einer unterirdischen Haftanlage festgehalten werden.


+++ 09:11 Totengebet für Chamenei in Teheran abgehalten +++

Trauernde beten während der Gebete im Rahmen der mehrtägigen Trauerfeierlichkeiten für den getöteten iranischen Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei und Mitglieder seiner Familie in der Imam-Chomeini-Mosalla-Großmoschee.


📅 04.07.2026

+++ 12:00 Iran will Kontrolle über Straße von Hormus behalten +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen. Wie geht es im Iran weiter? So ist die aktuelle Lage im Nahen Osten.


+++ 08:46 [EILMELDUNG] Paris und London wollen Straße von Hormus mit Oman absichern +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen. Wie geht es im Iran weiter?


📅 02.07.2026

+++ 10:52 Entspannung in Nahost: Airlines erweitern Flüge nach Israel +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen. Wie geht es im Iran weiter?


📅 01.07.2026

+++ 21:47 Mindestens drei Tote bei neuen Angriffen in Gaza +++

Mindestens drei Menschen sind bei neuen Angriffen in Gaza getötet worden. Die Angriffe erfolgten trotz der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs.


+++ 14:00 [EILMELDUNG] Trump erklärt Waffenruhe für beendet +++

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran beendet sei. Der Krieg dauert bereits seit dem 28. Februar an.


+++ 07:59 [EILMELDUNG] Mindestens 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++

Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort. Dabei wurden mindestens 15 Menschen getötet.


+++ 06:00 Guterres: Geldmangel des UN-Palästinenserhilfswerks verschärft sich +++

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hält im Rahmen der London Climate Action Week in der Guildhall im Zentrum Londons eine Rede zur weltweiten Reaktion auf die Klima- und Energiekrise.


📅 29.06.2026

+++ 19:45 Iran-Krieg: USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Die USA haben ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt ’so lange wie nötig in Sicherheitszone‘ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff +++

Die USA haben ein iranisches Marineschiff getroffen und mehrere Ziele im Iran angegriffen.


+++ 02:05 Iran bereitet sich auf Bodenoffensive vor +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat erklärt, dass der Iran vorbereitet sei auf eine Bodenoffensive durch die USA oder Israel.


📅 28.06.2026

+++ 21:51 Iran beansprucht wieder alleinige Kontrolle über Straße von Hormus +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen. Wie geht es im Iran weiter?


+++ 19:46 USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe +++

Die USA und der Iran haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 15:16 Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf ‚rote Linien‘ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler hat auf die ‚roten Linien‘ bei den Gesprächen mit den USA hingewiesen.


+++ 13:40 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen.


+++ 12:32 Trump steht „einem viel radikaleren Regime gegenüber“ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht einmal begonnen, da gibt es bereits Verzögerungen.


+++ 12:32 Trump steht ‚einem viel radikaleren Regime gegenüber‘ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht einmal begonnen, da gibt es bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt.


+++ 11:53 Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon +++

Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung des im Iran-USA-Abkommen vorgesehenen Waffenstillstands im Libanon.


+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++

Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen.


+++ 10:36 Trump fängt Krieg an – ‚und jetzt sollen wir aufräumen?‘ +++

Die Straße von Hormus ist wichtig für die Weltwirtschaft. Doch rechtfertigt das einen Einsatz deutscher Soldaten? ntv-Hauptstadtkorrespondent Tom Kollmar warnt vor den Risiken einer unübersichtlichen Lage – und vor den Folgen, wenn Deutschland zwischen die Fronten gerät.


+++ 08:10 Revolutionsgarden: Ziele in Kuwait und Bahrain angegriffen +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben Ziele in Kuwait und Bahrain angegriffen.


📅 27.06.2026

+++ 18:32 Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals auch umzusetzen.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 15:46 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington.


+++ 12:36 Bahrain meldet iranischen Drohnenangriff +++

Bahrain hat einen iranischen Drohnenangriff gemeldet. Die Straße von Hormus ist weiterhin blockiert.


📅 26.06.2026

+++ 13:50 Spionageprozess startet: Juden für Mord- und Brandanschläge im Auftrag des Irans ausgespäht? +++

Die Anklage legt einem Hauptangeklagten zur Last, im Auftrag des Irans in Deutschland Juden und Freunde Israels für Mord- und Brandanschläge ausgespäht zu haben.


+++ 07:23 Libanon und Israel verhandeln weiter – neue Zwischenfälle im Südlibanon +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen. Wie geht es im Iran weiter?


📅 25.06.2026

+++ 14:04 US-Außenminister: Kein Iran-Abkommen ‚um jeden Preis‘ +++

US-Außenminister Marco Rubio unterhält sich nach einem Treffen mit den Außenministern der Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats mit seinen Amtskollegen.


+++ 10:15 US-Außenminister stellt Iran-Gespräche für kommende Woche in Aussicht +++

US-Außenminister Marco Rubio trifft den saudischen Außenminister Faisal bin Farhan Al Saud.


📅 24.06.2026

+++ 18:51 Waffenruhe im Libanon hält weitgehend trotz Verstößen +++

Die Waffenruhe im Libanon hält trotz Verstößen. Die israelischen Streitkräfte haben sich nach heftigen Zusammenstößen mit Hisbollah-Kämpfern zurückgezogen.


+++ 06:36 US-Senat stimmt gegen Trumps eigenmächtige Iran-Kriegsführung +++

Der US-Senat hat gegen Trumps eigenmächtige Iran-Kriegsführung gestimmt.


📅 23.06.2026

+++ 19:19 Vertreter aus dem Libanon und Israel verhandeln erneut in USA +++

US-Außenminister Marco Rubio trifft sich mit dem israelischen Botschafter in den USA und der libanesischen Botschafterin in den USA zu Gesprächen.


+++ 16:23 Zwei Tote nach israelischem Angriff im Libanon +++

Israelische Truppen haben im Libanon zwei Menschen getötet. Die Hisbollah-Miliz hat Israel zur Räumung von Grenzorten aufgefordert.


+++ 12:44 Iran meldet mehr als 3.500 Tote seit Kriegsbeginn +++

Der Krieg im Nahen Osten hat seit dem 28. Februar bereits mehr als 3.500 Tote gefordert.


+++ 07:20 Trump wirft Nato-Partnern mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor +++

US-Präsident Donald Trump kritisiert vor einem Besuch von Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Washington erneut mehrere europäische Verbündete für ihre aus seiner Sicht mangelnde Unterstützung.


📅 21.06.2026

+++ 19:40 Protest der iranischen Delegation nach Trump-Drohungen +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen.


+++ 13:54 92 Prozent der Israelis sehen Iran als Kriegssieger +++

Eine überwältigende Mehrheit der Israelis sieht sich im Iran-Krieg nicht auf der Gewinnerseite.


+++ 08:00 Friedensgespräche zwischen Iran und USA in der Schweiz +++

Die Delegationen der USA und des Iran treffen sich im Resort Bürgenstock, um weitere Einzelheiten und technische Fragen zu erörtern.


📅 20.06.2026

+++ 12:19 Pakistans Innenminister für Gespräche im Iran +++

Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi ist im Iran, um Gespräche über die Beendigung des Kriegs zu führen.


+++ 12:19 Iran verkündet erneute Schließung der Straße von Hormus +++

Die wichtige Seefahrtsroute soll nun doch wieder geschlossen werden. Dies hat Iran verkündet.


+++ 08:08 USA und Iran wollen Gespräche über Kriegsende in Gang bringen +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen. Wie geht es im Iran weiter?


+++ 08:08 Iran-Krieg: USA und Iran wollen Gespräche über Kriegsende in Gang bringen +++

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Iran-Kriegs sind viele Fragen offen. Wie geht es im Iran weiter?


📅 19.06.2026

+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise schlechter da als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, wobei viele Menschen starben. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und das Militär belastet wurde, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA möglicherweise schlechter dran als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, äußert jedoch Zweifel am ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen starben. Obama empfindet, dass die Situation nun möglicherweise schlechter ist als vor dem Krieg.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, den Milliarden an Ausgaben und der Belastung des Militärs, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama zweifelt am Iran-Deal trotz Waffenruhe +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA stünden möglicherweise schlechter da als vor dem Krieg, nachdem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben seien.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen gestorben seien. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, viele Menschen seien gestorben, und es fühle sich an, als stünden sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, vielleicht sogar etwas schlechter.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise schlechter da als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, wobei viele Menschen starben. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 19:46 Trump: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt jedoch am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, viele Menschen seien gestorben, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren – vielleicht sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, „vielleicht sogar etwas schlechter dran“. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 USA und Iran unterzeichnen Rahmenabkommen +++

Das Abkommen sieht die Einstellung der Kampfhandlungen vor und die Öffnung der Straße von Hormus.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, Milliarden ausgegeben und das Militär belastet wurden, es sich anfühlt, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, „vielleicht sogar etwas schlechter dran“. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen starben. Es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise schlechter da als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und viele Menschen seien gestorben, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Trump zweifelt am Iran-Deal +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Trump zweifelt am Erfolg des Deals +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als stünden sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, „vielleicht sogar etwas schlechter dran“. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und das Militär belastet wurde, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Trump: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und viele Menschen verloren, und es fühle sich an, als wären sie wieder am Ausgangspunkt oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Trump: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, äußert aber Zweifel am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen starben. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren – vielleicht sogar etwas schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dran sind als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär enorm belastet haben, wobei viele Menschen gestorben sind. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Trump zweifelt am ausgehandelten Deal +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Trump: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen starben. Es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama äußert sich zur Lage nach Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA stünden möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg, nachdem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben seien. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, Milliarden von Dollar ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, es sich anfühlt, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, wobei viele Menschen gestorben sind. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als stünden sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und das Militär belastet wurde, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen gestorben seien. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, viele Menschen seien gestorben, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren – vielleicht sogar etwas schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und viele Menschen verloren, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 19:46 Obama lobt Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am Deal +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren – vielleicht sogar etwas schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen gestorben seien. Es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, äußert jedoch Zweifel am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, viele Menschen seien gestorben. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und viele Menschen verloren, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und viele Menschen verloren, und es fühle sich an, als stünden sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, „vielleicht sogar etwas schlechter dran“. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär enorm belastet, wobei viele Menschen gestorben seien. Es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar etwas schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, vielleicht sogar schlechter dran.


+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, es sich anfühlt, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren – vielleicht sogar etwas schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. Ein Korrespondent befürchtet, dass dies schwierig werden könnte, da bereits wieder gestritten werde und Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten des Deals, was laut einem Korrespondenten schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten wird. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber Streit beginnt bereits +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet jedoch Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Details, da bereits wieder gestritten werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. Dies dürfte schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ wird und Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten des Deals, was laut einem Korrespondenten schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet jedoch, dass die Umsetzung der Einzelheiten schwierig werden könnte, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 NTV-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass die Umsetzung der Einzelheiten schwierig wird, da bereits ‚wieder gestritten‘ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, dessen Umsetzung schwierig werden könnte. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass bereits „wieder gestritten“ wird, obwohl Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 NTV-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits wieder gestritten wird und Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass die Umsetzung der Einzelheiten schwierig werden könnte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Fritz befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet jedoch Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Einzelheiten, da bereits wieder gestritten werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Die Umsetzung der Einzelheiten des Deals dürfte schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ wird. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten wird. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden könnte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Dabei stehe Trump unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass die Umsetzung der Einzelheiten schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet und schon wird gestritten +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals auch umzusetzen.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet und schon wird gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet „viele Stolpersteine“ bei der Umsetzung des Iran-Deals.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden könnte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten des Deals, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits wieder gestritten wird und Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten des Deals, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet viele Stolpersteine bei der Umsetzung.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut einem Korrespondenten schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten wird. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals auch umzusetzen. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Dabei stehe Trump unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten des Deals schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Dabei stehe Trump unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 NTV-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 NTV-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass die Umsetzung der Einzelheiten schwierig werden könnte, da bereits wieder gestritten werde. Er betont, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber schon Streit +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten, was laut einem Korrespondenten schwierig werden dürfte, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten des Deals, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits wieder gestritten wird und Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten, was laut einem Korrespondenten schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber es wird bereits gestritten +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Fritz befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet viele Stolpersteine bei der Umsetzung.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten des Deals schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten des Deals schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden könnte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten des Deals, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 Iran-Deal unterzeichnet, aber schon Streit +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet jedoch Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Einzelheiten, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits „wieder gestritten“ wird, und betont, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Die Umsetzung der Einzelheiten des Deals dürfte schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Fritz merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals auch umzusetzen. Das dürfte allerdings schwierig werden, befürchtet ntv-Korrespondent Gordian Fritz, denn es werde bereits „wieder gestritten“.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden könnte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten des Deals schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Die Umsetzung der Einzelheiten des Deals dürfte schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ wird. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet jedoch Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Einzelheiten, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, doch die Umsetzung der Einzelheiten dürfte schwierig werden, befürchtet ntv-Korrespondent Gordian Fritz. Er merkt an, dass bereits „wieder gestritten“ werde und Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet viele Stolpersteine.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut einem Korrespondenten schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals auch umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. Ein Korrespondent befürchtet, dass dies schwierig werden könnte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert Berichte über neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte über eine Einladung an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zur Inspektion iranischer Atomanlagen. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, dementiert Berichte über eine Einladung an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu neuen Inspektionen. Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, bisherige Inspektionen sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Iran dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung für neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Er erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert damit Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung für neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung für neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert damit Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe, bestätigt aber die Fortsetzung bisheriger Inspektionen.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Iran dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt der Sprecher des iranischen Außenministeriums. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen. Bisherige Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen sollen fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung für neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums. Er dementiert damit Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen sollen fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums. Er dementiert damit Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden, heißt es in einer Veröffentlichung der iranischen Behörde. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nimmt nach der Vereinbarung des US-Abkommens erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen bei der Behörde online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden, heißt es in einer Veröffentlichung der iranischen Behörde. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt, und der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak ist als Bedingung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen bei der Behörde online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iran blockiert Straße von Hormus +++

Die Blockade hat zu einer Erhöhung des Ölpreises geführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Unter den Bedingungen ist der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak aufgeführt, sowie eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen bei der Behörde auch im Übergangszeitraum online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe bürokratischer Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 [EILMELDUNG] Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Unter den Bedingungen ist der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak genannt, zudem wird eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Anträge zur Durchfahrt müssten bei der Behörde auch im Übergangszeitraum online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssten bei der Behörde auch im Übergangszeitraum online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden, heißt es in einer Veröffentlichung der iranischen Behörde.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Anträge zur Durchfahrt müssen bei der iranischen Behörde online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten ist ebenfalls aufgeführt, und der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak wird genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Anträge zur Durchfahrt müssen bei der iranischen Behörde online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Zudem wird eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Zu den Bedingungen gehört die Nutzung des Passage-Korridors entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten ist ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste bei der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Unter den Bedingungen ist der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak aufgeführt, zudem wird eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten gefordert.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, erfordert aber bürokratische Auflagen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe bürokratischer Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch bürokratische Auflagen erfüllen, indem Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden müssen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 17:00 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen. Doch Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass man am Ende „schlechter da steht als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: Trump hat eigene Schwäche eingeräumt +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg für den Westen verkauft, aber am Ende die Situation schlechter sei als zuvor.


+++ 16:00 Navidi: Trump hat eigene Schwäche eingeräumt +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal kommentiert das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, sagt Navidi, dass man am Ende schlechter dastehe als zuvor. Das Abkommen sieht eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vor.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Obwohl Trump den Deal als Erfolg verkauft, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal, dass man am Ende „schlechter dasteht als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg für den Westen verkauft, aber am Ende „stehen wir schlechter da als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump die eigene Schwäche eingeräumt hat. ‚Wir stehen schlechter da als vorher‘, sagt Navidi.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg verkauft, stehen die USA am Ende ’schlechter da als vorher‘.


+++ 16:00 Navidi: Trump hat eigene Schwäche eingeräumt +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, stehen die USA am Ende schlechter da als zuvor.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, stehen die Beteiligten am Ende ’schlechter da als vorher‘.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal kommentiert die Unterzeichnung eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, sagt Navidi, dass man am Ende schlechter dastehe als zuvor. Das Abkommen sieht vor, dass die Waffen ruhen und die Straße von Hormus wieder geöffnet wird.


+++ 16:00 Navidi: Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass man am Ende schlechter dastehe als vorher, obwohl Trump den Deal als Erfolg verkauft.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, stehen die USA am Ende „schlechter da als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Trump verkauft den Deal als Erfolg für den Westen, doch Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass man am Ende schlechter dastehe als vorher.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen. Doch am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal.


+++ 16:00 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen verkauft, aber am Ende „stehen wir schlechter da als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal kommentiert, dass Trump den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen verkauft, aber am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, aber am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘. Trump verkaufe den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Obwohl Trump den Deal als Erfolg verkauft, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal, dass man am Ende schlechter dastehe als zuvor.


+++ 16:00 Navidi: Trump hat eigene Schwäche eingeräumt +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, stünden die USA am Ende „schlechter da als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg verkaufe, aber am Ende ’schlechter dastehen‘ als vorher.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg für den Westen verkauft, aber am Ende „stehen wir schlechter da als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal, dass man am Ende „schlechter dasteht als vorher“.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei Dutzende getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei Dutzende getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah in einem Beitrag auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Er sagt, das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei ‚Dutzende‘ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei Dutzende getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei ‚Dutzende‘ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei Dutzende getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah in einem Beitrag auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

In einem Beitrag auf X beschuldigt der israelische Militärsprecher Avichay Adraee die Hisbollah, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist bisher unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies geschehe, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei Dutzende getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies sei geschehen, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei Dutzende getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei ‚Dutzende‘ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah in einem Beitrag auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah in einem Beitrag auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei ‚Dutzende‘ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob dies sich auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär griff über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon an, wobei „Dutzende“ getötet worden sein sollen.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Der Sprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptete, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Er sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, ‚um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen‘. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei ‚Dutzende‘ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah vor, Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob dies sich auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär hat über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob dies sich auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei ‚Dutzende‘ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dabei Dutzende getötet zu haben.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei Dutzende getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Er gibt an, dass das israelische Militär über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet habe. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob dies sich auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei ‚Dutzende‘ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob dies sich auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

In einem Beitrag auf X beschuldigt der israelische Militärsprecher Avichay Adraee die Hisbollah, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist bisher unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah vor, Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah in einem Beitrag auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies geschehe, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 15:32 Israel und Hisbollah einigen sich laut US-Kreisen auf Waffenruhe +++

Israel und die Hisbollah haben sich laut US-Kreisen auf eine Waffenruhe geeinigt, die am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten soll.


+++ 15:16 Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, so ein hochrangiger US-Regierungsvertreter.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagt der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 USA und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten solle. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt.


+++ 15:16 US-Kreise: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten solle. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilt der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon sich auf eine Waffenruhe geeinigt haben. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten solle. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilt Reuters mit, dass Israel und die Hisbollah sich auf eine Waffenruhe geeinigt haben. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Dies teilte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters mit. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Die Vereinbarung wurde von Vermittlern aus den USA und Katar mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Die iranische Behörde hat angekündigt, dass die Durchfahrt durch die Straße von Hormus nur mit schriftlicher Anmeldung möglich ist.


+++ 15:00 [EILMELDUNG] USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe +++

Die USA und der Iran haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Dies teilte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters mit. Die Waffenruhe soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Laut dem Hisbollah-Abgeordneten Hassan Fadlallah hat der Iran die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Die Führung in Teheran habe dies der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Laut dem Hisbollah-Abgeordneten Hassan Fadlallah hat der Iran die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauern. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze, welches einen Stopp aller Kämpfe vorsieht.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Das Abkommen sieht einen Stopp aller Kämpfe vor, auch im Libanon.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagte der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Ein Hisbollah-Abgeordneter fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze. Das Abkommen sieht einen Stopp aller Kämpfe vor – auch im Libanon.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze, das einen Stopp aller Kämpfe vorsieht, auch im Libanon.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies teilte die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mit, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah sagt der Nachrichtenagentur Reuters, der Iran habe die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Laut dem Hisbollah-Abgeordneten Hassan Fadlallah hat der Iran die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Fadlallah fordert die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauern. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze, das einen Stopp aller Kämpfe vorsieht.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagte der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah forderte zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah teilt mit, dass die Führung in Teheran die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft hat. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Ein Hisbollah-Abgeordneter fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Ein Hisbollah-Abgeordneter fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Laut dem Hisbollah-Abgeordneten Hassan Fadlallah hat der Iran die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Fadlallah fordert die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauern. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies teilte die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mit, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauern.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah sagt Reuters, der Iran habe die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Fadlallah fordert die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der Miliz mitgeteilt. Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah sagt, der Iran habe der libanesischen Hisbollah-Miliz mitgeteilt, dass die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft sei. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf sagt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass sie bewiesen hätten, dass ihre Finger am Abzug sind und sie nicht zögern, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf rote Linien bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie dem Feind eine vernichtende Antwort geben würden, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf warnt, dass bei exzessiven Forderungen des „Feindes“ die Finger am Abzug seien und nicht gezögert werde, eine vernichtende Antwort zu geben.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin sind, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie nicht zögern werden, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf betont die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf warnt, dass bei exzessiven Forderungen des „Feindes“ die Finger am Abzug seien.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, wenn „der Feind“ sich exzessiv in seinen Forderungen zeige, „haben wir bewiesen, dass unsere Finger am Abzug sind und dass wir nicht zögern, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben“.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf rote Linien bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die roten Linien Teherans bei den Gesprächen. Er erklärt, dass sie standhaft seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie nicht zögern würden, dem „Feind“ eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass bei exzessiven Forderungen des „Feindes“ die Finger am Abzug seien und eine vernichtende Antwort nicht gezögert werde.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass man standhaft sei, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass man nicht zögern werde, dem „Feind“ eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie nicht zögern würden, dem „Feind“ eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf ‚rote Linien‘ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die ‚roten Linien‘ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie bewiesen haben, dass ihre Finger am Abzug sind und sie nicht zögern, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie nicht zögern würden, dem „Feind“ eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie bewiesen haben, dass ihre Finger am Abzug sind und sie nicht zögern werden, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass man standhaft sei, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass man nicht zögern werde, dem „Feind“ eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie bewiesen hätten, nicht zu zögern, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 [EILMELDUNG] USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe +++

Die USA und der Iran haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Dies teilte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters mit. Die Waffenruhe soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie bewiesen hätten, dass ihre Finger am Abzug sind und sie nicht zögern würden, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.


+++ 13:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt so lange wie nötig in Sicherheitszone im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, dass Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“ werde, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, dass die vom Iran unterstützte Miliz einen „sehr hohen Preis“ zahlen werde. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon eine scharfe Reaktion an. Die Hisbollah werde einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt so lange wie nötig in Sicherheitszone im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde einen sehr hohen Preis zahlen. Israels Armee werde so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt ’so lange wie nötig in Sicherheitszone‘ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärt, Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärt, dass Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“ werde, um die Orte im Norden Israels zu schützen. Er fügt hinzu, dass Israel keinen Angriff auf seine Soldaten oder sein Territorium hinnehmen werde.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärt, um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“. Er fügt hinzu: „Israel wird keinen Angriff auf unsere Soldaten oder unser Territorium hinnehmen“. Verteidigungsminister Israel Katz warnt seinerseits vor „erheblich verstärkter“ israelischer Vergeltung auf jeden Angriff der Hisbollah.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen, erklärt Netanjahu. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“. Netanjahu fügt hinzu, „Israel wird keinen Angriff auf unsere Soldaten oder unser Territorium hinnehmen“. Verteidigungsminister Israel Katz warnt seinerseits vor „erheblich verstärkter“ israelischer Vergeltung auf jeden Angriff der Hisbollah.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, dass die vom Iran unterstützte Miliz einen „sehr hohen Preis“ zahlen werde. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, dass die vom Iran unterstützte Miliz einen „sehr hohen Preis“ zahlen werde und Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“ werde.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärt, dass Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“ werde, um die Orte im Norden Israels zu schützen. Verteidigungsminister Israel Katz warnt vor „erheblich verstärkter“ israelischer Vergeltung auf jeden Angriff der Hisbollah.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärt, Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen. Verteidigungsminister Israel Katz warnt vor „erheblich verstärkter“ israelischer Vergeltung auf jeden Angriff der Hisbollah.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärt, dass Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“ werde, um die Orte im Norden Israels zu schützen. Israel werde keinen Angriff auf seine Soldaten oder sein Territorium hinnehmen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“. Netanjahu fügt hinzu, dass Israel keinen Angriff auf seine Soldaten oder sein Territorium hinnehmen werde.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 13:16 [EILMELDUNG] Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten.


+++ 13:00 [EILMELDUNG] Iran-Krieg: USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Die USA haben ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe beläuft sich auf mehr als 30.


+++ 12:47 [EILMELDUNG] Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft.


+++ 12:32 Trump steht einem radikaleren Regime gegenüber +++

Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse für ein endgültiges Kriegsende zwischen den USA und dem Iran. Er bezweifelt, dass es zu einer Einigung kommt, da die Verhandlungen noch nicht einmal begonnen haben und es bereits Verzögerungen gibt.


+++ 12:32 Trump steht ‚einem viel radikaleren Regime gegenüber‘ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht einmal begonnen, da gibt es bereits Verzögerungen.


+++ 12:32 Umbach: Trump steht „einem viel radikaleren Regime gegenüber“ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht begonnen und es gibt bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt. Er merkt an, dass Trump einem „viel radikaleren Regime gegenüber“ stehe.


+++ 12:32 Trump steht „einem viel radikaleren Regime gegenüber“ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht begonnen und es gibt bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt.


+++ 12:32 Trump steht ‚einem viel radikaleren Regime gegenüber‘ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht begonnen, und es gibt bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt.


+++ 12:32 Trump steht „einem viel radikaleren Regime gegenüber“ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht begonnen, doch es gibt bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt.


+++ 12:00 Irans Chefunterhändler verweist auf ‚rote Linien‘ bei Gesprächen mit den USA +++

Irans Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die ‚roten Linien‘ Teherans bei den Gesprächen mit Washington.


+++ 11:53 Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon +++

Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung des im Iran-USA-Abkommen vorgesehenen Waffenstillstands im Libanon. Außenminister Jean-Noël Barrot sagt, das Abkommen sehe die Einstellung der Kampfhandlungen vor, und die israelische Regierung müsse es respektieren.


+++ 11:53 Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon +++

Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung des im Iran-USA-Abkommen vorgesehenen Waffenstillstands im Libanon. Außenminister Jean-Noël Barrot sagt, das Abkommen sieht die Einstellung der Kampfhandlungen vor, die israelische Regierung muss es respektieren, und die USA müssen ihrerseits Druck auf die israelische Regierung ausüben, damit dies geschieht.


+++ 11:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt so lange wie nötig in Sicherheitszone im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an.


+++ 11:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt ’so lange wie nötig in Sicherheitszone‘ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an.


+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus.


+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++

Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-„Politbarometers“ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.


+++ 10:36 Trump fängt Krieg an – und jetzt sollen wir aufräumen? +++

Die Straße von Hormus ist wichtig für die Weltwirtschaft. Doch rechtfertigt das einen Einsatz deutscher Soldaten?


+++ 10:36 Trump fängt Krieg an – „und jetzt sollen wir aufräumen?“ +++

Die Straße von Hormus ist wichtig für die Weltwirtschaft. ntv-Hauptstadtkorrespondent Tom Kollmar warnt vor den Risiken einer unübersichtlichen Lage und den Folgen, wenn Deutschland zwischen die Fronten gerät, falls ein Einsatz deutscher Soldaten zur Sicherung der Straße von Hormus stattfinden sollte.


+++ 10:32 Trump steht ‚einem viel radikaleren Regime gegenüber‘ +++

US-Präsident Donald Trump äußert sich zum Konflikt mit dem Iran. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht einmal begonnen.


+++ 10:32 Trump steht einem viel radikaleren Regime gegenüber +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht einmal begonnen, da gibt es bereits Verzögerungen.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‚Massaker‘ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“. Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen wurden Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet, und nach Informationen des „Time-Magazin“ könnten allein an zwei Tagen bis zu 30.000 Menschen ihr Leben verloren haben.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‚Massaker‘ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei ‚das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite‘. Bei den Protesten wurden nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen Tausende Menschen getötet, und das ‚Time-Magazin‘ berichtet von bis zu 30.000 Toten an zwei Tagen.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“. Bei den Protesten wurden nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriff auf der anderen Seite“. Bei den Protesten wurden nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‚Massaker‘ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Die Bevölkerung im Iran sei ‚das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite‘. Bei den Protesten wurden nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‚Massaker‘ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei ‚das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite‘.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“. Barrot erinnert an die Massaker vom Januar, bei denen nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen Tausende Menschen getötet wurden.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“. Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen wurden bei den Protesten Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet.


+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“. Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen wurden Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet, und das „Time-Magazin“ berichtet von bis zu 30.000 Toten an zwei Tagen.


+++ 09:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen ‚macht die Lage nicht besser‘ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran.


+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen ‚macht die Lage nicht besser‘ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran. Er sagt, von den Hoffnungen auf eine Veränderung sei ’nicht mehr viel übrig, nachdem das Regime in wenigen Tagen zigtausend Menschen auf offener Straße erschossen hat‘. Das US-Iran-Abkommen, das dem Regime auch Geld gibt, um Repression und Aggression zu finanzieren, mache die Lage nicht besser.


+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen „macht die Lage nicht besser“ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran. Er sagt, von den Hoffnungen auf eine Veränderung sei „nicht mehr viel übrig, nachdem das Regime in wenigen Tagen zigtausend Menschen auf offener Straße erschossen hat“. Das US-Iran-Abkommen, das dem Regime Geld gibt, um Repression und Aggression zu finanzieren, mache die Lage nicht besser.


+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen „macht die Lage nicht besser“ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran. Er sagt, von den Hoffnungen auf eine Veränderung sei „nicht mehr viel übrig, nachdem das Regime in wenigen Tagen zigtausend Menschen auf offener Straße erschossen hat“. Das US-Iran-Abkommen, „das dem Regime auch nochmal Geld gibt, um die Repression nach innen und die Aggression nach außen nochmal zu finanzieren, macht die Lage nicht besser“.


+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen „macht die Lage nicht besser“ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour äußert nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran. Er sagt, von den Hoffnungen auf eine Veränderung sei „nicht mehr viel übrig, nachdem das Regime in wenigen Tagen zigtausend Menschen auf offener Straße erschossen hat“. Nouripour kritisiert, dass das US-Iran-Abkommen, das dem Regime Geld gebe, die Repression nach innen und die Aggression nach außen finanziere und die Lage nicht verbessere.


+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen „macht die Lage nicht besser“ +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran. Er sagt, dass von den Hoffnungen auf eine Veränderung „nicht mehr viel übrig“ sei, nachdem das Regime „zigtausend Menschen auf offener Straße erschossen hat“. Das US-Iran-Abkommen, das dem Regime auch Geld gibt, um Repression und Aggression zu finanzieren, mache die Lage nicht besser.


+++ 08:44 Pentagon braucht 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben.


+++ 08:44 Pentagon braucht 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben.


+++ 08:44 Pentagon braucht 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben.


+++ 08:44 Pentagon braucht 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußert der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon braucht 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußert der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußert der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon braucht 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies teilte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten mit. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg gefordert, der am 28. Februar begann.


+++ 08:36 [EILMELDUNG] Trump fängt Krieg an – ‚und jetzt sollen wir aufräumen?‘ +++

US-Präsident Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran begonnen. Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‚Massaker‘ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen.


+++ 07:59 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++

Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort. Dabei wurden der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur zufolge mindestens 15 Menschen getötet.


+++ 07:59 Mindestens 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++

Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort. Dabei wurden der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur zufolge mindestens 15 Menschen getötet.


+++ 07:59 Mindestens 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++

Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort.


+++ 07:59 Mindestens 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++

Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort.


+++ 07:59 Mindestens 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++

Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort. Dabei wurden der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur zufolge mindestens 15 Menschen getötet. Das israelische Militär teilt mit, die Angriffe seien eine Reaktion auf Raketenbeschuss aus dem Libanon.


+++ 07:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen macht die Lage nicht besser +++

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran.


+++ 07:04 Gespräche zwischen USA und Iran abgesagt +++

Die für diesen Freitag angesetzten Gespräche zwischen den USA und dem Iran sind dem Schweizer Außenministerium zufolge abgesagt.


+++ 05:42 US-Vizepräsident JD Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen mit Iran in die Schweiz +++

US-Vizepräsident JD Vance wird vorerst nicht für Verhandlungen mit dem Iran in die Schweiz reisen.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden.


+++ 02:57 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an.


+++ 02:16 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf.


+++ 02:05 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Die USA haben ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg.


+++ 01:46 Obama zweifelt an bisher ausgehandeltem Deal +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als stünden sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter da.


+++ 01:43 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran.


+++ 01:43 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen.


+++ 01:41 USA verhängen Sanktionen gegen Hisbollah-Unterstützer +++

Die US-Regierung hat Sanktionen gegen Unterstützer der Hisbollah-Miliz verhängt. Betroffen seien mehrere libanesische Amtsträger und Mitglieder eines Geschäftsnetzwerks.


+++ 01:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass dabei ‚Dutzende‘ getötet worden seien.


+++ 01:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 01:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:59 JD Vance: Es gibt schriftliche Nebenabreden mit dem Iran +++

US-Vizepräsident JD Vance hat angedeutet, dass die Vereinbarungen zwischen den USA und dem Iran über das bislang bekannte Abkommen hinausgehen könnten.


+++ 00:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 00:01 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah vor, Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass ihre Finger am Abzug seien, wenn „der Feind“ sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Er erklärt, der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 00:01 US-Kreise: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei Dutzende getötet worden seien.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagt der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf warnt, dass bei exzessiven Forderungen des „Feindes“ die Finger am Abzug seien und nicht gezögert werde, eine vernichtende Antwort zu geben.


+++ 00:01 Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 00:01 Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon +++

Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung des im Iran-USA-Abkommen vorgesehenen Waffenstillstands im Libanon. Außenminister Jean-Noël Barrot sagt dem Sender FranceInfo, das Abkommen sehe die Einstellung der Kampfhandlungen vor, und die israelische Regierung müsse es respektieren. Die USA müssten ihrerseits Druck auf die israelische Regierung ausüben, damit dies geschehe.


+++ 00:01 US-Spritpreis erstmals seit Monaten wieder unter vier Dollar +++

Der US-Spritpreis ist erstmals seit Monaten wieder unter vier Dollar gefallen. Im Durchschnitt bezahlen Amerikaner derzeit pro Gallone (3,785 Liter) Benzin 3,99 US-Dollar (3,45 Euro).


+++ 00:01 Kramp-Karrenbauer: Bundeswehr-Einsatz in Hormus in unserem eigenen Interesse +++

Die frühere Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer fordert einen Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus, um die Sicherheit der Schifffahrt zu gewährleisten.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, Milliarden ausgegeben und vielen Toten, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 00:01 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Zu den Bedingungen gehören die Nutzung eines Passage-Korridors entlang der iranischen Küste und eine verpflichtende Versicherung.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und viele Menschen verloren, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass Israel und die Hisbollah-Miliz sich auf eine Waffenruhe geeinigt haben. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Laut dem Hisbollah-Abgeordneten Hassan Fadlallah hat der Iran die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Fadlallah fordert die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange israelische Angriffe andauern. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstellt und die Bedingungen des Rahmenabkommens umsetzt.


+++ 00:01 Obama lobt Waffenruhe, zweifelt aber am Deal +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA stünden möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Krieg, nachdem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben seien. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals auch umzusetzen. Das dürfte allerdings schwierig werden, befürchtet ntv-Korrespondent Gordian Fritz, denn es werde bereits „wieder gestritten“.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie bewiesen hätten, dass ihre Finger am Abzug seien und sie nicht zögern würden, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach einem Krieg mit Milliardenausgaben und vielen Toten, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 00:01 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet Schwierigkeiten, da bereits „wieder gestritten“ werde und Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg verkaufe, aber am Ende „stehen wir schlechter da als vorher“.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär enorm belastet haben, wobei viele Menschen starben. Es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar etwas schlechter dran.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt jedoch am ausgehandelten Deal. Er äußert, dass die USA Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet hätten, und es sich anfühle, als stünden sie wieder am Ausgangspunkt, vielleicht sogar schlechter. Obama betont, dass der Iran während seiner Amtszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, vielleicht sogar etwas schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Dabei stehe Trump unter massivem Handlungszwang.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 00:01 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 00:01 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 00:01 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dran sind als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 00:01 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen. Doch am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon sich auf eine Waffenruhe geeinigt haben. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Laut dem Hisbollah-Abgeordneten Hassan Fadlallah hat der Iran die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Fadlallah fordert die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauern. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstellt und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetzt.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung für neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen.


+++ 00:01 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, dass die vom Iran unterstützte Miliz für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen werde und Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“ werde.


+++ 00:01 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna erklärt Ghalibaf, dass man standhaft darin sei, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass nach dem Krieg, in dem Milliarden ausgegeben und viele Menschen gestorben sind, die USA möglicherweise schlechter dastehen als zuvor. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 NTV-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. NTV-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet jedoch Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Einzelheiten, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 00:01 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump mit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht, „die eigene Schwäche eingeräumt“ habe. Sie meint, dass man am Ende „schlechter da“ stehe als vorher.


+++ 00:01 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung für neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, viele Menschen seien gestorben, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 00:01 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, „Dutzende“ getötet zu haben.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 00:01 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten ist ebenfalls aufgeführt.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze.


+++ 00:01 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte über eine Einladung Teherans an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 00:01 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits „wieder gestritten“ wird und Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Die iranische Behörde nennt als Bedingungen den Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach US-Angaben haben sich Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärt, Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze.


+++ 00:01 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, dass die vom Iran unterstützte Miliz einen „sehr hohen Preis“ zahlen werde. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, „vielleicht sogar etwas schlechter dran“. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und viele Menschen verloren, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten schwierig werden, da bereits wieder gestritten werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 00:01 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen fortgesetzt werden.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär enorm belastet, wobei viele Menschen gestorben seien. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump mit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine eigene Schwäche eingeräumt habe. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, stünden die Beteiligten am Ende schlechter da als zuvor.


+++ 00:01 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei ‚Dutzende‘ getötet.


+++ 00:01 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Nach Angaben eines hochrangigen US-Regierungsvertreters haben sich Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:01 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar etwas schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet haben, und es sich anfühlt, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise ’schlechter da‘ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt die Waffenruhe im Iran, äußert jedoch Zweifel am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, viele Menschen seien gestorben, und es fühle sich an, als stünden sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter.


+++ 00:01 Obama: USA stehen möglicherweise „schlechter da“ als vor dem Iran-Krieg +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, dass die USA einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär enorm belastet haben, wobei viele Menschen gestorben sind. Es fühle sich an, als wären die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar schlechter dran.


+++ 00:01 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass dies schwierig werden könnte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er merkt an, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 00:01 Obama lobt Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am Deal +++

Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten Milliarden ausgegeben und viele Menschen seien gestorben, und es fühle sich an, als stünden sie schlechter da als vor dem Krieg. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt hatte, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg.


+++ 00:01 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++

Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-‚Politbarometers‘ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.


+++ 00:00 USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen. Doch am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘, sagt Sandra Navidi von BeyondGlobal.


+++ 00:00 Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums. Er dementiert damit Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe.


+++ 00:00 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssten bei der Behörde auch im Übergangszeitraum online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden, heißt es in einer Veröffentlichung der iranischen Behörde.


+++ 00:00 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 00:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen. Doch am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘


+++ 00:00 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu – doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.


+++ 00:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Die Waffen sollen ruhen, die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden. Trump verkauft den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen. Doch am Ende ’stehen wir schlechter da als vorher‘


+++ 00:00 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 00:00 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen jedoch eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen bei der Behörde online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Unter den Bedingungen ist der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak genannt, zudem wird eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten aufgeführt.


+++ 00:00 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, „um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen“. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der israelische Militärsprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass bei den Angriffen „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 00:00 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagt der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 00:00 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze, das einen Stopp aller Kämpfe vorsieht, auch im Libanon.


+++ 00:00 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen, erklärt Netanjahu. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“. Netanjahu fügt hinzu, „Israel wird keinen Angriff auf unsere Soldaten oder unser Territorium hinnehmen“. Verteidigungsminister Israel Katz warnt seinerseits vor „erheblich verstärkter“ israelischer Vergeltung auf jeden Angriff der Hisbollah.


📅 18.06.2026

+++ 23:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten des Deals schwierig werden, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 23:45 NTV-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Er befürchtet, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 23:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 23:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 23:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 22:45 Iran besteht auf Antragspflicht für Hormus-Passage +++

Iran verlangt vor einer Passage der Straße von Hormus von allen Handelsschiffen die Einreichung eines entsprechenden Antrags.


+++ 22:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 22:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 22:22 Netanjahu schließt Truppenabzug aus dem Südlibanon aus +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schließt einen Truppenabzug aus dem Südlibanon bis auf weiteres aus.


+++ 22:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu, doch Reedereien müssen bürokratische Auflagen erfüllen. Anträge zur Durchfahrt müssen online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 21:53 Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon +++

Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung des im Iran-USA-Abkommen vorgesehenen Waffenstillstands im Libanon. Außenminister Jean-Noël Barrot sagt dem Sender FranceInfo, dass das Abkommen die Einstellung der Kampfhandlungen vorsehe und die israelische Regierung es respektieren müsse. Die USA müssten ihrerseits Druck auf die israelische Regierung ausüben, damit dies geschehe.


+++ 21:49 Trump wütet gegen Abkommen-Kritiker und spricht von ‚Sieg‘ +++

US-Präsident Donald Trump teilt erneut gegen Kritiker seines Rahmenabkommens mit dem Iran aus. Die Vereinbarung sei ein ‚Erfolg‘ und sichere den Vereinigten Staaten ’niedrigere Ölpreise und den Sieg‘.


+++ 21:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Er sagt, das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, wobei „Dutzende“ getötet worden seien. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.


+++ 21:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten solle. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 20:53 US-Militär hebt eigene Seeblockade auf +++

Die wochenlange US-Seeblockade iranischer Häfen ist nach Angaben des US-Militärs aufgehoben. Die Durchfahrt von Schiffen mit Start oder Ziel im Iran werde auf Anweisung von Präsident Donald Trump nicht mehr verhindert.


+++ 20:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 20:41 Israel wirft der Hisbollah vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte.


+++ 20:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 20:36 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++

Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-‚Politbarometers‘ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.


+++ 20:22 Chamenei billigt Abkommen mit USA trotz abweichender Meinung +++

Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat das Rahmenabkommen mit den USA nach eigenen Angaben trotz seiner Bedenken gegen die Vereinbarung gebilligt.


+++ 20:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 20:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters mitteilt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 19:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagte der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 19:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 19:39 Netanjahu ruft zu Erhalt von lebenswichtiger Beziehung zu den USA auf +++

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu unterstreicht die Bedeutung der Beziehung Israels zu den USA und ruft zu ihrem Erhalt auf.


+++ 19:28 Vance an Israel: ‚Ihr könnt euch nicht aus jedem Problem heraustöten‘ +++

US-Vizepräsident JD Vance legt mit seiner scharfen Kritik an Israel nach. Mit Blick auf die israelische Kritik am US-iranischen Rahmenabkommen sagt er in einem Interview mit ‚The New York Times‘: ‚Ihr seid ein Land mit neun Millionen Menschen. Ihr könnt euch nicht aus jedem nationalen Sicherheitsproblem heraustöten.‘


+++ 19:03 Vance richtet scharfe Warnung an Israel +++

US-Vizepräsident JD Vance warnt Israel vor Kritik am vorläufigen Abkommen mit dem Iran.


+++ 19:00 Irans Chefunterhändler verweist auf „rote Linien“ bei Gesprächen mit den USA +++

Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die „roten Linien“ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie bewiesen hätten, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Dabei stehe Trump unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, doch die Umsetzung der Einzelheiten wird als schwierig eingeschätzt. Es wird bereits „wieder gestritten“, und Trump stehe unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals auch umzusetzen.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut einem Korrespondenten schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es um die Umsetzung der Einzelheiten des Deals, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte, da bereits „wieder gestritten“ werde. Trump stehe dabei unter massivem Handlungszwang.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet „und schon wird gestritten“ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, dessen Umsetzung schwierig werden dürfte. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet, dass bereits „wieder gestritten“ wird, und Trump unter massivem Handlungszwang steht.


+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‚und schon wird gestritten‘ +++

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen. ntv-Korrespondent Gordian Fritz befürchtet Schwierigkeiten, da bereits ‚wieder gestritten‘ werde und Trump unter massivem Handlungszwang stehe.


+++ 18:26 [EILMELDUNG] Libanon meldet weitere Tote bei israelischen Angriffen +++

Bei erneuten israelischen Angriffen im Libanon sind nach dortigen Angaben mindestens drei Menschen getötet worden.


+++ 18:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt „so lange wie nötig in Sicherheitszone“ im Libanon +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, dementiert Berichte über eine Einladung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) zu neuen Inspektionen. Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen. Bisherige Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Iran dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Trump steht „einem viel radikaleren Regime gegenüber“ +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht begonnen, und es gibt bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung für neue Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Bisherige Inspektionen, beispielsweise in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++

Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt bei der Behörde online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten genannt.


+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Kontaktmöglichkeiten werden eine E-Mail-Adresse und eine Website genannt. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten ist ebenfalls aufgeführt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen jedoch Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten genannt.


+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++

Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.


+++ 16:57 Laschet: Trump hat keines seiner Ziele erreicht +++

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet, hält das von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Iran-Abkommen für unzureichend.


+++ 16:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++

Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies teilte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten mit. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.


+++ 16:22 Hegseth droht Iran mit weiteren US-Angriffen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth unterstreicht die Bereitschaft der USA, die Angriffe auf den Iran gegebenenfalls wieder aufzunehmen, falls das Land seine Verpflichtungen nicht einhält.


+++ 16:22 Trump droht Iran mit weiteren Angriffen +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit weiteren Angriffen, falls das Land seine Verpflichtungen nicht einhält.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Obwohl Trump den Deal als Erfolg darstellt, stehen die Beteiligten am Ende schlechter da als zuvor, so Sandra Navidi von BeyondGlobal.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, stehen die USA am Ende „schlechter da als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Nach der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran, das eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus vorsieht, wird der Deal von Trump als Erfolg für den Westen verkauft. Sandra Navidi von BeyondGlobal kommentiert jedoch, dass man am Ende „schlechter dasteht als vorher“.


+++ 16:00 Navidi: ‚Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt‘ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den gesamten Westen verkauft, stehen die Beteiligten am Ende ’schlechter da als vorher‘.


+++ 16:00 Navidi: „Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt“ +++

Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg verkauft, stehen die USA am Ende „schlechter da als vorher“.


+++ 15:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++

Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“. Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen wurden Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet, und das „Time-Magazin“ berichtet von bis zu 30.000 Toten an zwei Tagen.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Das israelische Militär habe über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und dabei ‚Dutzende‘ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptet, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, wobei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah in einem Beitrag auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte. Der Sprecher sagt, das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass dabei ‚Dutzende‘ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, und behauptete, dass dabei „Dutzende“ getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen und behauptet, „Dutzende“ getötet zu haben.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Der Sprecher gibt an, das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei „Dutzende“ getötet.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die Zerstörung ihrer Kapazitäten zu verhindern. Es ist unklar, ob dies sich auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär hat über 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, unter anderem im Bekaa-Tal und in Nabatieh, wobei Dutzende getötet worden seien.


+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++

Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, um die israelischen Streitkräfte an der Zerstörung ihrer Kapazitäten zu hindern. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte. Das israelische Militär habe über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon angegriffen und dabei ‚Dutzende‘ getötet.


+++ 15:39 Iran: Unsere Raketen sind zum Abfeuern da, nicht für Verhandlungen +++

Das iranische Raketenprogramm soll nach Aussage der Regierung in Teheran nicht Gegenstand der geplanten US-iranischen Verhandlungen über eine dauerhafte Friedenslösung sein.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar haben die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++

Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten soll. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe andauern.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt. Ein Hisbollah-Abgeordneter fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++

Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, so der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah gegenüber Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten.


+++ 14:39 Israelisches Militär bleibt im Südlibanon +++

Trotz des Abkommens zwischen den USA und dem Iran bleibt das israelische Militär im Südlibanon. Das Militär operiert in einer rund zehn Kilometer tiefen Sicherheitszone.


+++ 14:22 US-Verteidigungsminister Pete Hegseth droht Iran mit weiteren US-Angriffen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth unterstreicht die Bereitschaft der USA, die Angriffe auf den Iran gegebenenfalls wieder aufzunehmen, falls das Land seine Verpflichtungen nicht einhält.


Dieser Ticker wird laufend aktualisiert.

Ronny Winkler